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Gedichte » Gefühle » Abend, Nacht, Mond
14 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
nun wird ein Tag beendet
mit der Sonne Glitzerschein
Bäume leuchten mit dem Gelbe
von des Untergangesschein
Hoffnung tragen manche Träume
in des Abend`s Mondesschein
dann nur noch Erinnrung bleiben
an des Tages hellem Schein
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 19.770nach oben
Himmel Abend
Lichter stehn im Silberglanz
Schatten spiegeln sich im Lichte wieder
oh welch schöner Sternentanz.
Ruhe senkt sich nun hernieder
nur die Nachtigall singt leis
ihre Lieder zu uns rüber
herrlich Klang für Seel und Geist.
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 20.938nach oben
Herrlich funkelnt
wie ein Zauberglanz
spiegeln sich am See die Lichter wieder
oh welch magisch schöner Tanz
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 20.926nach oben
Der Vollmond steht am Himmel
in lauer Winternacht
und schaut auf uns hernieder
vom Firmament er lacht
in Träumen
nehmen sich die Elfen glücklich in die Hand
und führen uns ganz sacht
ins wundersame Land
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 21.285nach oben
Abend-
Lichterstunden
herrlich Zauberglanz
die uns Freude hoffen lässt
auf des Morgens frühen
Tanz
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 21.486nach oben
Hell und Leise
zieht er seine Bahnen
durch des Abendshimmel Sternenglanz
schaut auf uns hernieder
funkelnd hell in vollem Glanz
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 25.417nach oben
Schließ deine Auegn
durchreise die Zeit
erlebe im Traum---------was dich erfreut
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 27.544nach oben
Goldener Glanz

Goldener Glanz im Abendlichte
Bäume in der Fackelglut
Wärmend ist die Sonnendichte
und der Abendschein macht Mut

Freudig wird ein Tag beendet
Hoffnungsvoll die Nacht beginnt
Kuschelt Mutter mit dem Kinde
Abendlicht im Traum versinkt

(Nr. 894 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 38.143nach oben
Ruhig werden..

Ruhig werden Abendstunden
nur die Vöglein singen ihr Lied
und die Sterne beginnen zu leuchten
Schöner Tag von dannen zieht

Weithin hallen manch Geräusche
die so schallen übers Land
An dem Himmel glitzern Sterne
nur das Mondlicht strahlt am Strand


(Nr. 895 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 37.030nach oben
Weiches Licht

Weiches Licht
im Abendrot
Sonne im
verschwinden

Es wird Zeit
zum Abendbrot
Bierchen lässt
sich trinken

Dunkel wird´s
nach Abendrot
und du musst
bald verschwinden

Es wird Zeit
zu Bett zu gehn
Schlaf der lässt
dich sinken

(Nr. 852 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 36.752nach oben
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