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7 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 7
Augen zum verlieben
Augen die nie lügen.
Sanfstes Gemüt zu jeder Zeit
es ist das Kater`le
was mein Herz erfreut
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 15.227nach oben
Die Kuh


Es war mal eine Kuh,
die machte nicht mehr “muh”.
Da kam das Schwein zur Kuh
und sagte zu ihr: “Du,
warum machst du nicht “muh”? “
Darauf sagt ihm die Kuh:
“Ich kann doch nichts dazu!
Und lass mich jetzt in Ruh´!”
Da kam das Schaf dazu.
Es sagt sogleich:
“Nanu, was ist denn hier für ein Getu`?”
Und wieder sprach die Kuh:
“Ach lasst mich doch in Ruh´!
Bin dick und hässlich noch dazu!
Drum sag´ ich nicht mehr “muh”! “
Und plötzlich kommt der Kakadu.
„Hallo Schwein und Schaf und Kuh!
Kommt mal her und hört mir zu!
Möcht nicht sein ein Kakadu!
Wenn ich zaubern könnt´ im Nu,
ich wüsste sofort, was ich tu`.
Ich wär sogleich ´ne bunte Kuh
mit Euter und ´nem Schwanz dazu!”
Den Kopf hebt daraufhin die Kuh.
“Und das sagst ausgerechnet du?
Kannst fliegen und bist schlank dazu,
und nicht so dick wie eine Kuh!”
Von diesem Tag an war die Kuh
der beste Freund vom Kakadu.
Und eines kam dann noch dazu:
Sie sagte endlich wieder “muh”!
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 32.231nach oben
Mein allerbester Freund

Du hast Charme, Keckheit und Mut
dich zu besitzen, tut mir so gut.
Deine großen braunen Augen schauen klug,
wie ich die liebe, davon bekomme ich nie genug.

Eroberst sämtliche Herzen wie im Fluge,
du bist treu, wachsam, lieb, alles in einem Zuge.
Wie elegant und graziös du neben mir gehst,
ich glaube schon dass du jedes Wort verstehst.

Ben, mein treuster Gesell, mein Hund
zum traurig sein gibst du mir nie einen Grund.
Du freust dich ob Regen oder Sonnenschein,
ich hoffe du wirst noch lang mit mir zusammen sein.
Autor:  Kati Gerhardt
Gelesen: 45.991nach oben
Die Katze


Das Frauchen ruft die Katze heim
Die Katze sitzt im Sonnenschein
Sie schaut nur ihrem Frauchen zu
und denkt, lass mir doch meine Ruh

Ich sitz doch hier
im Sonnenschein
was soll ich denn
allein daheim

Drum sitz ich hier
und will nicht weg
Das Frauchen kümmert mich
doch einen Dreck

Doch will ich Fressen
muss ich Heim
den Frauchen ist
mein Sonnenschein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 43.923nach oben
Ein kleiner Engel namens Alma,
hat mir so viel Glück gebracht!
Doch dieses Glück hielt nur ein Jahr,
doch dieses Jahr war einfach wunderbar.
Bist nicht mehr hier bei mir,
sondern ganz weit fort,
an diesen wunderschönen Ort.
Doch du bleibst unvergessen,
denn du bist für immer
tief drin in meinem Herzen.

noch einmal etwas über meine süße.
Gelesen: 46.209nach oben
Jetzt sitz ich hier und schreib alles auf,
meine ganzen Gedanken lass ich jetzt raus.
Es war der 17.August 2004,
als du in mein Leben getreten bist.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Du warst mein allergrößtes Glück.
Die erste Zeit mit dir war schwer,
doch das alles danktest du mir sehr.
Du liebtest mich und ich liebte dich.
Ich genoss jede Sekunde mit dir!!
Doch leider bricht auch die größte Liebe
eines Tages auseinander.
Am 18.9.05 fingst du an steine zu fressen.
Ich machte mir große Sorgen,
und dann begann der neue Morgen.
Der 19.9.05 war der schlimmste Tag meines Lebens!!
Ich war in der Schule und dachte
die ganze Zeit nur an dich.
Ich fuhr mit Jessica gleich nach der Schule ins Tierheim.
Ich wollte wissen wie es dir geht.
Ich kam dort an und wurde schon erwartet.
Ich wusste gleich, das etwas nicht stimmte,
denn Fella hielt dein Halsband in der Hand.
Ich konnte es einfach nicht fassen,
DU hast mich für immer verlassen!!
Warum gingst du ohne mich?
Ich möchte so gern für immer bei dir sein!
Du bist jetzt an diesen wunderschönen Ort,
gingst einfach so ohne mich fort!
Ich liebe dich von ganzen Herzen,
kein Hund kann sich je an dir messen.
Du bleibst für immer unvergessen!!

dieses gedicht ist meiner süßen alma gewidmet, die viel zu früh aus meinem leben gerissen wurde!!
i love you forever alma
Gelesen: 49.332nach oben
Katzenaugen

Katzenaugen schillern grün,
glänzen in dem Licht
und es wird mein Herz bewegt,
wenn das Katzerl "spricht".

Eigenwillig, schlau und keck,
hebt es seine Pfötchen
und ich lache, sprich mit ihm,
streich' vergnügt mein Brötchen.

Listig, flink und ganz verspielt,
springt es durch den Raum.
Nur am Abend, wenn es müd',
schnurrt es, rührt sich kaum.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 48.187nach oben
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