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Gedichte » Gefühle » Hass
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Intelligenz alleine ist nicht genug,
wenn ein stückchen Weisheit und unsere Würde hier fehlt.

Unsere Optimismus ist nicht genug,
wenn uns die Kraft dafür fehlt.

Leben allein in dieser Welt ist auch nicht genug, wenn das Zauber unseres Gesichts fehlt.

Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen und das Neid auch nicht fehlt.

Liebe ist nicht genug,
wenn Mut zur Wahrheit fehlt.

Glaube mir daher Liebes, Ich und meine wahren Freunde sind genug,
wenn du dich hier auch fern hälst.

Amen (Theodor)
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 89.233nach oben
Menschenhass


Warum müssen Menschen, Menschen hassen
Warum können sie sie nicht einfach lassen
Warum müssen viele Besserwisser sein
aber im Geiste sind sie doch ganz klein
Man muss nicht alle Menschen lieben
aber Hass hat schon manche Menschen vertrieben
Hass hat schon viel Leid und Elend gebracht
Haben diese Menschen auch daran gedacht

Man muss den Menschen als Menschen sehen
und muss halt manchmal auch können vergeben
Menschen die hassen, haben ihre Sicht verstellt
und sehen nichts schönes mehr auf dieser Welt
Menschlichkeit gibt es in dieser Welt
halt nicht zu kaufen, auch nicht für viel Geld
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 78.565nach oben
Krieg


Krieg
Das letzte aller Mittel
Krieg
Du bringst nur Elend und auch Leid
Krieg
Dabei kann keiner recht gewinnen
Krieg
Du bringst Zerstörung und auch Schmerzen
Krieg
Denn die, die gewinnen sind doch so weit weg
Krieg
Du bringst nur Hass und viele Tote
Krieg
Das ist doch wirklich keine Mode
Krieg
Du musst vermeiden diese Kriege
Krieg
Du musst vermeiden, musst was tun
Krieg
Die Menschheit hat noch immer nichts gelernt
Krieg
Du brauchst Verständigung und auch verstehen
Krieg
Du bist nur Menschen verachtend
Krieg
Du bist nur Menschen schlachtend
Krieg
wann bist Du nur endlich besiegt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 78.225nach oben
Vertreibung

Die Tür ist auf
Verlassen die Räume
Die Angst
um das Sein

Doch die Jahre vergehen
du kommst
um zu sehen
wie es einst war

Die Jahre vergehen
Du wirst nie verstehen
warum musste dies
sein

Der Hass der verblendet
Europa du wendest
den Feind heut
zum Freund

Lasst uns Heute
verstehen
nur mit Frieden
kann es gehen

Vertreibt
schlechte Träume
Die Angst um das Sein
Denn die Tür
ist weit auf
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 78.473nach oben
Warum...

Diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso Theo tust du dem Storm das an?
Wieso Theo hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir und den Aho nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier Ahos größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 80.663nach oben
Tragödie

Hasse die Menschen die du hasst, liebe die Menschen die du liebst, aber hasse nie den Menschen den du geliebt hast...

...... denn das Leben ist eine Komödie für die, die denken. Das Leben ist eine Tragödie für die, die das dann fühlen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 77.506nach oben
Eine unreifes, arrogantes und pfelegehaftes Weib wie Du ist es, das ein so biesschen Hirn gebraucht, um das Überleben seiner Art zu gefährden. Das Durchschnittliche gibt nunmal der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. Bye, du bist wahrlich noch ein Kind. Ach quatsch, ein kluges Kind würde niemals so jemanden beleidigen. (A. Theodor. T 2007)
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 77.642nach oben
Gott erschuf alle Menschen mit einem Flügel, Dir gab er gleich vier davon, weil er wollte, das du ihm schnellsten davonfliegst. (A. Theodor. T 2007)
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 77.676nach oben
Wand.

Diese Wunden werden niemals heilen

Diese dunkle, graue Wand
Vor mir
Umgibt mich
Schreie, die widerhallen
Laufe dagegen
Zerkratze mein Gesicht
Verzweiflung
Selbstzerstörung
Schnitte
So klein
Und doch bedeuten sie die Welt
Für mich jedoch
Bedeuten sie
Das ein Teil von dir bei mir ist
Diese Narben werden mich nie verlassen
Also wirst du es auch nicht tun
Auf eine gewisse Weise
Fäuste, die gegen Stein schlagen
Blut, das aus geöffneten Narben fließt
Meine Schreie verstummen in der Ewigkeit
Niemand hört
Niemand weiß
Was du mir bist
Diese Wände
Lassen sich nicht zerstören
Niemals werde ich sie niederreißen
Weil du sie aufgebaut hast

Mein Leben

Doch irgendwann
Wird dir die Wahrheit dein Lächeln nehmen...
Gelesen: 78.613nach oben
Hass, meine Seele brennt
Ist es das, was ich mein Leben nenn?
Gehts mir wirklich gut dabei?
Ein schnitt, ein schmerz, ein leiser Schrei!

Hass baut sich auf.
Jeden Tag ein wenig mehr.
Aus der tiefsten Seele raus.
Alles scheint so leer.

Hass oder Liebe?
Ein kurzer Gedanke, was ohne mich bliebe?!
Gehöre ich wirklich auf diese Welt?
Die mir scheinbar so gut gefällt?!

Mitleid, nein das brauch ich nicht.
Alles was ich brauche, bin ich - Nur Mich!
Hasse mich selbst und mein Leben,
ich würde meins dem Teufel geben!

Ertränke meine Liebe in einem Meer voll Hass.
Wut, Trauer, Schmerzen, Tränen, Glück und Liebe
interessierte Dich das?
Ein Abschied für immer, es wird alles nur schlimmer.

Schwarz war die Nacht die Sterne so klar.
Alles, einfach alles, war wunderbar.
Mein Hass verschwand, in einem Moment,
als Du Liebe verstandest und Liebe erkennst.

Hass und Tot liegen so nah.
Du hast nie verstanden warum es so kam!
Aus Liebe wurde Hass, bei uns zwei.
Damit konnte ich nicht Leben und ging allein - deswegen!
Es tut mir leid.
Autor:  Tanja J.
Gelesen: 81.225nach oben
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