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Gedichte » Gefühle » Kindertage
20 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Ich habe sie

Ich habe sie auf dem Arm
das Herz wird dabei warm
mit ihren schönen Augen
beginnt sie das Leben aufzusaugen

Die Welt wird jetzt entdeckt
und manches Mal gestreckt
die Sprache noch nicht verständlich
ihre Worte sind fast unendlich
in ihrer kleinen Welt

Juli 2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 7nach oben
Glücklich bin ich

Glücklich bin ich
dich zu sehn
du kannst nun schon
auf eigenen Füßen stehn

Die ersten Schritte
kannst du gehen
wie wunderbar
ist dies zu sehn

mit kleinen Schritten
geht es voran
du ziehst nun alle
in den Bann

bei kleinen Schritten
dies zu sehn
wie herrlich ist dies
wunderschön

Oktober 2019
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 88nach oben
Wie strahlen

Wie strahlen deine kleinen Augen
so fröhlich und so knitz mich an
und ziehen mich mit diesen Strahlen
sofort in einen schönen Bann

was geht in diesem kleinen Köpfchen
wohl in diesem Augenblick nur vor
beginnst mich so schnell durch zu checken
hast doch gleich wieder etwas vor

so gehst du los, die Welt entdecken
und wenn es nur im Zimmer ist
dort oben liegt was, willst dich strecken
kannst es nicht erreichen, was für ein Mist

jetzt strahlen deine kleinen Augen
mich so traurig und so wütend an
und mit diesen kleinen traurigen Augen
ziehst du mich schon wieder in den Bann

30.11.2019
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 89nach oben
Der freudige Glanz

Der freudige Glanz in deinen Augen
der kann einen den Atem rauben
dein fröhlich Lachen im Gesicht
dies ist wie ein sehr schönes Gedicht

du bist mit deinen kleinen Wesen
so manchmal auch ein richtiger Besen
und alles wirfst du auf den Boden
da könnte man so manchmal toben

mit einem gespannten Lachen im Gesicht
als wüsstest du das darfst du nicht
du schaust dabei in meine Augen
und kannst so manchen Nerv mir rauben

doch bist du liebevoll und fein
bist so lebendig und noch klein
du bist mein kleines Enkelkind
trotz allem ich dich wundervoll find

10.01.2020
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 89nach oben
Die ersten Töne

Die ersten Töne aus dem Mund
so plappernd und so kunterbunt
die Ärmchen gehen hin und her
und auch die Beinchen strampeln sehr

du kannst so fröhlich lachend sein
und wenn du Hunger, kannst du schrein
dass man dich fast nicht beruhigt bringt
du bist ja auch noch ein kleines Kind

so erkennst du die Welt mit deinem Blick
und jeden Tag ein neues Stück
kannst auch die Stimmen unterscheiden
den Großeltern damit Freude bereiten

mit Freude wenn man dich kann sehen
und traurig wenn du bald wieder musst gehen
du bist eine süße kleine Maus
mit dir kommt Freude in das Haus

14.01.2020
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 88nach oben
Spiele

Spiele liebes kleines Mädchen
spiele lang und wunderschön
spiele, dass manch kleiner Ärger
an dir kann vorüber ziehn


Dezember 2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 8.889nach oben
Im Alltag

Im Alltag ist der Mensch doch hocherfreut
wenn er sein Enkelkind betreut
wenn er so hört das frohe Lachen
und kann auch Späße mit ihm machen

Auf Opas Schoß wird vorgelesen
von dies und das und anderen Wesen
ein glücklich Kind saust hin und her
da fällt Betreuen gar nicht schwer

es kommen Worte angeflogen
sich das Herz vor Freud gebogen
wie sind doch diese Tage schön
Großeltern freuen sich auf ein Wiedersehn

21.10.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 6.306nach oben
Wohin des Weges

Wohin des Weges junger Mann
wir fangen mit dem Spielen an
wir singen und wir musizieren
vielleicht gehen wir ja noch spazieren

Alleine darfst du hier nicht raus
der Kindergarten noch nicht aus
nun komm, wir gehen in die Gruppe
und später gibt´s noch eine Suppe

die isst du doch so liebend gern
der Alltag, der ist hier noch fern
auch wenn jeder Tag hier ist nicht gleich
hier ist der Kinder göttlich Reich

23.10.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 6.495nach oben
Hurra

Hurra, Hurra ist Ferienzeit
der Schulalltag ist weit
kann schlafen, wandern, schwimmen gehn
wie ist das Ferienleben schön

Brauch keine Hausaufgaben machen
kann singen, toben, fröhlich lachen
Genießen will ich jeden Tag
wie ich die Ferienzeit doch mag

(1046)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 59.527nach oben
Erinnerung


Eingestaubt und fast vergessen,
hinter Koffern halb verdreckt,
der Platz dafür wie abgemessen,
ja, was liegt denn da versteckt?

Jahrelang nicht mehr gesehen
und schon gar nicht dran gedacht.
Was ist nur damit geschehen?
Was hat man damit gemacht?

Sie war vor so vielen Jahren
einen Tag mein bestes Stück.
Prall gefüllt mit süßen Waren
sorgte sie für großes Glück.

Oben war mit Tüll gebunden
eine Schleife groß und rot.
Zum Halten kaum die Kraft gefunden,
beim Tragen hatte ich große Not.

Der erste Schultag war gekommen,
vor Freude fast mein Herz erglühte.
Ich hab´ dich in den Arm genommen,
du gute alte Zuckertüte.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 70.953nach oben
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