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17 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 17
Du bist und bleibst mein Sonnenschein,
meine Stern meine Ein und Alles.
Da mag kommen wieviel Wolken oder wer will.
Ich finde Halt und Stärke bei Dir,
und versuche diese auch an Dich zu geben.
Du machst mir keinen Streß,
Du bist einfach immer für mich da.
Du heilst meine Wehwechen,
Du bist Balsam für meine Seele.
Ich fühle Deine Liebe,
fühlst Du die meine auch?
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 225.303nach oben
Es kommt eine Zeit,
da lassen die Bäume
ihre Blätter fallen.
Die Häuser rücken enger zusammen.
Aus dem Schornstein kommt Rauch.
Im Kamin brennen die Scheite.

Auf der Fensterbank
im Dunkeln,
dass ihn keiner sieht,
sitzt ein kleiner Stern
und hört uns zu.
Er heißt Knipsi.

Auf dem Küchenschrank,
da sitzt ein kleiner Jeck,
möchte gestreichelt werden,
möchte Wärme, Zärtlichkeit,
kann nicht genug davon bekommen,
immer mehr,
noch mehr,
Ahhh, das geht doch.
Er heißt Butzi.

In seiner Box,
da steht ein Schimmel,
er wiehert uns zu,
möchte seine Familie begrüßen,
möchte herumtollen,
möchte seine Möhrchen.
Er heißt Bubsch.

Es ist eine Zeit,
da werden die Tage klein
und die Nächte groß,
und jeder Abend hat
einen schönen Namen:
Einer heißt Bubsch,
Einer heißt Butzi,
Einer heißt Knispi,
Einer heißt Martina,
Einer heißt Ingo im Glück!
Er hält seinen Schatz ganz fest,
drückt sie, wenn sie Kummer hat,
wärmt sie, wenn ihr kalt ist,
küßt sie, wenn sie Liebe und Zärtlichkeit braucht,
liebt sie, immer immer für immer...

Es kommt eine Zeit,
da dringt die Kälte unter die Haut,
die Dunkelheit bedrängt,
sie ängstigt fast,
da rücken wir enger zusammen,
wir spenden uns gegenseitig Wärme,
Liebe und Zärtlichkeit.
Da wird aus dem trauten Heim ein Hort
der Ruhe, Erholung, der Liebe!
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 183.539nach oben
Mein Kind

Mein Kind zieht aus,
zieht aus ,aus dem Elternhaus.
Das Herz tat mir weh,
als sie sagte, Mama ich geh'
ich muss mein eignes Leben leben,
bitte gib mir deinen Segen!

Ich wusste ja, einmal ist es soweit,
aber bis dahin vergeht noch viel Zeit.
Zu schnell sind die Jahre der Kindheit vergangen,
als Frau gereift, wird sie ein neues Leben anfangen.
Ich schau nach vorn und wünsch ihr viel Glück,
geh deinen Weg, aber schau immer gern zurück!
Gelesen: 137.017nach oben
Ich war eine Rose OHNE Dornen,
doch ich wohlte KEINE Rose OHNE Dornen mehr sein,
so kam der Abschied von allem was ich einst mal LIEBTE...
Gelesen: 92.638nach oben
Abschied

Abschied, muss ich jetzt nehmen,
sonst geh ich entzwei!
Nach so vielen Jahren der Scham und Pein,
soll es kein glückliches Ende sein.

Nach so viel Streit und Tränen
kann ich nicht mehr.
Drum muss ich einfach zu Dir
Abstand nehmen.

Du raubst mir Seele und den Verstand,
um nicht abzudrehen, gehe ich auf Distanz

Selbst nach großer Diplomatie und Geschick,
brichst Du mir fast das Genick.

Um Leben zu können, muss ich mich trennen
Hinaus aus mein Herzen...
Um lieben zu können!

Soviel Bemühen um Dir zu gefallen,
lies ich mir so viel Anklagen gefallen.
Um Deinen Zorn zu entgehen,
musste ich oft Fluchtwege gehen.

Aufrecht und groß, durfte ich nicht sein,
sonst gab es nur Stress und Streitereien.
Wenn Kummer und Krankheit waren meine Karten
Wurde ich nur von DIR nur verraten.

Meine Sorgen und Nöte, fanden bei Dir
auf taubes Gehör.
Du hörtest nicht einmal, ein stöhnen auf's Leben,
geschweige auf mehr!

Ein Buch wollt ich schreiben,
um mit Dir Abrechnung zu betreiben.
Nicht nur ich hab Fehler im Leben vollbracht,
sondern Du hast die entscheidenden Fehler gemacht.

(zwischen Mutter und Kind)
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 94.474nach oben
Für Meinen Schatz Dominic

Ich weiß noch als wär's gestern
ich hielt Dich im Arm
eingehüllt in eine Decke
schön Kuschelig warm
Deine braunen Augen so wunderschön
konnt garnicht aufhören rein zu sehen
Du lerntest laufen ich hielt deine Hand
Zwischen uns beiden dieses besondere Band
Dann kam die Schule der Ranzen so groß
auch da ließ ich deine Hand nicht los
Jetzt steh ich vor Dir und schau Dich an
und seh Du bist schon ein junger Mann
Ich werd Dich beschützen so gut ich es kann
Deine Hand immer halten egal wo und wann
Hab keine Angst auf Deinem Weg
Weil immer jemand zu Dir steht
Du bist Mein Glück und auch Mein Leben
Für Dich mein Schatz
würd ich alles geben
Autor:  Marion M.
Gelesen: 89.763nach oben
Für Meine Schwester

Ich denk oft zurück und lang ist es her
Die Kindertage vermisse ich sehr
Haben zusammen vieles gemacht
Oft geweint und auch gelacht
Konnten uns ohne Worte verstehen
Brauchten einander nur anzusehen
Natürlich gab es auch mal Streit
Doch meistens tat's uns schnell wieder leid
Wir sind sehr verschieden
Und doch sind wir gleich
Du bist meine Schwester
Und das macht mich Reich
Ich weiß, dass Du da bist wenn ich Dich brauch
Genauso ist es bei mir auch
Wir halten zusammen bei Kummer und Leid
So wird es sein zu aller Zeit
Bleib wie Du bist, lass Dich nicht verbiegen
Denn auch so werd ich dich lieben
Autor:  Marion M.
Gelesen: 89.553nach oben
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