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Gedichte » Gefühle » Fantasie
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Was wir glauben
am meisten zu lieben
erleben wir manchmal
nur in unseren Träumen
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 12.122nach oben
Herrlich hängen kleine Tropfen
strahlend schön am Halmesrand
glitzern hell und faszinierend
wie ein großer Diamant
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 17.194nach oben
ein Hexenblick der dich berührt
und in die Nacht entführt
doch dreh dich um und lass es nicht geschehn
mit ins Hexenreich zu gehn.
Tauch einfach ein
in eine andre Zauberwelt
wo Elfen tanzen und es dir gefällt
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 24.663nach oben
flieg mit ins Land der Fantasie
erlebe die Schönheit von Traum und Magie
himmlische Ruhe umgibt deine Seele in unserem Reich
schwebe durch`s Traumland, es ist so wundervoll seicht.
Lass ruh`n deine Seele die dich quält so schnell
komm mit, hier ist es wundersam hell
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 25.232nach oben
Ich nehm Euch mit ins Reich der Fantasie
schließt Eure Augen und spürt die Magie
Ihr könnt sie mit dem Herzen sehn
und den Zauber dann verstehn.
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 37.252nach oben
Das Herz einer Drachenkönigin

Einst so stark und majestätisch
erhob sie sich
um empor zu steigen
und zu den Sternen zu fliegen
Jetzt sind ihre Augen
voller glutroter Tränen
der Einsamkeit
Ihre Flügel sind gebrochen
von dem Schmerz
der ihre Seele zerfrisst
zu oft schon
wurde ihr Herz verletzt
Doch die Hoffnung
auf einen neuen Morgen
gibt ihr die Kraft
nicht auf zu geben
Der Glanz in ihren Augen
wird wieder kehren
auch
wenn Sie es jetzt noch nicht sieht
Spüre die Magie die Sie umgibt
und
Du wirst in Ihr Herz sehen
das Ausschau hält
nach ihrem Drachenkönig
den Sie einst verloren
Sie wird sich erheben
mit Ihren mächtigen Schwingen
und Stolz
und voller Kraft
empor steigen
um zu den Sternen
zu fliegen
Autor:  Marion M.
Gelesen: 109.091nach oben
Die Träne rollt herab die Wange,
Droht zu fallen auf den Grund,
Und so weint sie nun schon lange,
Reibt sich ihre Äuglein wund.

Sie zu schützen er versprach,
Mit dem Leben, falls von Not,
Er dies Versprechen niemals brach,
Nun liegt er da, so gut wie tot.

Niemals konnte er's ihr sagen,
Ihr gesteh'n was er begehrt,
Doch möchte er es trotzdem wagen,
Denn noch ist's ihm nicht verwehrt.

Er sieht sie an ein letztes Mal,
Betrachtet den Engel der ihm gesandt,
Spührt nichts mehr von seiner Qual,
Blutdurchtränkt schon der Verband.

Wie gehaucht kommt es von Herzen,
"Ich liebe dich", erklingt es still,
Seine Seele leidet Schmerzen,
Er dann die Augen schliessen will.

Ihre Hand greift nach der Seinen,
"Ich dich auch", haucht sie ihm zu,
Plötzlich hört sie auf zu weinen,
Bringt schnell ihren Puls zur Ruh.

Warum ist sie ihr entfallen,
Ihre Gabe, heil'ges Licht,
Ihre Worte lange hallen,
Sein Lebenslicht erlischt noch nicht.

Lang schon steht sie vor der Stadt,
Denkt nach über so viele Dinge,
Er umarmt sie, lächelt matt,
An ihren Händen gold'ne Ringe.
Autor:  Phillip Budde
(*1990)
Gelesen: 98.798nach oben
Wo der Elfenkönig wohnt

Elfen tanzen, Käfer geigen,
Blumen sanft die Köpfe neigen,
Bienen summen, Falter fliegen,
heute wird der Zauber siegen.

Sonnenstrahl und Windeshauch
Quellengold und Ginsterstrauch.
Feen, Nixen, buntes Laub,
zauberhafter Blütenstaub.

Murmelnd sprudelt eine Quelle
und mit einer kleinen Welle,
springt ein Fischlein hurtig, schnell,
denn ein Räuber war zur Stell.

Frösche quaken froh im Reigen.
und Libellen schwirren, schweigen.
Grillen zirpen flott im Chor.
Melodie ganz nah am Ohr.

Wo der Elfenkönig wohnt,
stolz auf seinem Schlosse drohnt,
sieht man Nymphen, Nixen, Geister,
denn die Nacht krönt ihren Meister.

Wenn die Nebel dichter wallen,
mod‘rig in die Sümpfe fallen,
blickt die Eule ganz verschlafen,
bis sich dort die Geister trafen.

Willst auch Du in deinen Träumen
Märchenhaftes nicht versäumen?
Sehnsucht ruft uns – komm‘ o Glück,
schau nach vorne - nicht zurück.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 102.055nach oben
Poseidon

Poseidon sah Vergangenheit;
den Mythos auferstehen
wo Winde aus dem Ozean
zum Tanz im Kreis sich drehen.

© Ingrid Riedl 2002
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 100.630nach oben
Snowqueen

Du gehst deinen Weg
Der Nebel verschleiert deinen Blick
Und der Himmel über dir weint mit dir
Die kühlen Regentropfen berühren sanft dein Gesicht
Machen deine Tränen unsichtbar
Leere Straßen
Die Einsamkeit scheint dir überall Gesellschaft zu leisten
Der Wind streift durch dein Haar
Es fühlt sich an als wären alle gegen dich
Ein Schatten liegt allein über dir
Nimmt dir jeden Strahl der Sonne
Lässt dein Herz gefrieren
Es ist ein unerträglicher Schmerz
Wenn du weißt, niemand ist da
Der dich festhält und dir sagt
Alles wird gut
Es lässt dich zerbrechen
Wenn du dir eingestehst,
dass es niemanden gibt
für den du lebst,
denn dieser jemand war es selbst,
der dich umgebracht hat
Es lässt deine Tränen zu Stein werden
Wenn dich die quälende Vergangenheit einholt,
die mit Dornen umrankten Erinnerungen
sich in dein ohnehin schon schwachen Herz bohrt
Es gibt niemanden der dich so gut versteht
Wie dein eigener Schatten
Der Wind singt sein einsames Lied
Und die Kälte lässt die Regentropfen gefrieren
Wie ein Zauber legt sich die Stille über die Welt
Schnee fällt nun von grauen Wolken
Wollen mit dir spielen, dir ihre endlosen Geheimnisse erzählen
Landen auf deinem Gesicht, deiner Haut
Nur um ihren sicheren Tod zu begegnen
Traurig über das Schicksal des weißen Schnees
Gehst du weiter, suchst deinen Weg
In jeder Pfütze aus geschmolzenen Schnee
Siehst du dein Gesicht
Leere Augen, die ihren Glanz verloren haben
Lippen, die ihren Sinn vergaßen
Doch du kannst diese Welt nicht verlassen
Dies ist dein Schicksal
Die grauen, erstarrten Augen
Deine schneeweiße Haut
Bald wirst du ankommen
In deinem Schloss aus ewigen Eis
Und deine Aufgabe erfüllen
Weinend liegst du auf einer Decke aus Schnee
Erinnerst dich an dein vergangenes Leben
Kaum fängst du an zu weinen
Lässt der Himmel es schneien...
Ein Kind sitzt hoffend am Fenster
Bis die ersten Schneeflocken die Fensterscheibe berühren
Als dies geschieht stürmt es hinaus
Fängt lachend die Flocken, jede ein Kunstwerk aus Eis
Das Kind flüstert leise:
„Die Schneekönigin weint...“
Traurig über das Schicksal der Schneeflocken,
die auf seiner Haut zerlaufen
starrt er in den endlosen Himmel hinauf...
Siehe da, es hat aufgehört
Die Königin weint nicht mehr...
Das Kind lächelt zu den Wolken hinauf
„Danke, für den wunderbaren Schnee!“
Wieder beginnt es zu schneien...
Doch diesmal sind es keine Tränen aus Trauer...
...sondern Tränen der Dankbarkeit...
Gelesen: 102.981nach oben
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