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Gedichte » Gefühle » Die Seele
36 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 36
Lever dood as Slaav.
Refrain:
Lever dood as Slaav, lever dood as Slaav!
Geliebte Heimat der Friesen,
du herrliches Land am Meer,
mein Blut und auch mein Leben,
:das gäbe ich für dich her:

Ruhen möchte ich in Frieslands Erde,
am schönen Nordseestrand,
da geht der Herr über Wiesen
und segnet das schöne Land.

Der Wind singt vom Wahlspruch der Friesen ein Lied,
von dem wie es früher mal war,
von den alten Häuptlingsgeschlechtern
der tom Brooks und der Cirksena.

Refrain:
Lever dood as Slaav, lever dood as Slav............

Friesische Heimat, du gabst mir die Ruh,
die nirgendwo ich fand.
Dein Wasser es rauscht seit aller Zeit,
dein Sturm ist Odem der Ewigkeit.

Mal bist du friedlich und fromm wie ein Lamm,
mal bläst dein Sturm zum Angriff an.
Doch hat er gewütet mit frevelnder Hand,
dann segnet der Herr wieder das Land.

Lever dood as Slaav, lever dood as Slaav!
Geliebte Heimat der Friesen,
du herrliches Land am Meer,
mein Blut und auch mein Leben,
das gäbe ich für dich her

Lever dood as Slaav, lever dood as Slaav!
Geliebte Heimat der Friesen,
du herrliches Land am Meer,
mein Blut und auch mein Leben,
das gäbe ich für dich her,
lever dood as Slaav.

Text: Rolf Grebener
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 46.694nach oben
Seelennacht

Heut nacht geh ich durch Sternenwiesen
quer übers Silberfirmament
Ein Sternchen muß gerade niesen
weil auf der Welt ein Auge tränt

Ein Zauber will mich fest umschlingen
ganz eins bin ich mit der Magie
Ich höre Sphärenstimmen singen
schwinge mit in Harmonie

Ich bin die Seele – bin das Leben
in diesem Himmelsarenal
Hier gibt’s kein irdisches Bestreben
man selbst ist Echo und auch Schall

Ich wiege in der Stratosphäre
so wenig wie Gedankengut
Ich bin nur eine Menschenseele und nähre
mich von Mondesglut

Traumlichter tanzen auf den Straßen
dieser Himmelsgalaxie
Sternschnuppen glühen und verblassen
spektrale Farbensymphonie

Die Seele kann nun ruhig schlafen
im Sternenbett der Himmelsnacht
Es gibt nicht einen Paragraphen
weil über uns das GROSSE wacht


© Schlossfee 23.01.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 47.013nach oben
Die Krähe

Schwarzer Himmel,
der Mond leuchtet Silber
in seiner ganzen Pracht.
Sterne funkeln am Firmament.
Nebel zieht auf.

Dort eine einsame Krähe.
Ihr schwarzes Gefieder
funkelt im Mondschein.
Sie gleitet durch die kühle Luft.

Abgekommen vom Weg,
irrt eine verlorene Seele
durch die Zeit.
Verloren im Nichts.
Weiß nicht,
woher Sie kommt.
Weiß nicht,
wohin es geht.

Anmutig schlägt die Krähe
mit Ihren Flügeln.
Die Seele aufgenommen,
fliegt Sie davon,
hinaus in die Dunkelheit.
Bringt die Seele an Ihren
vorbestimmten Ort.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 44.046nach oben
Tiefe, blaue Offenbarung

Im leicht verspielten Frühlingswind
schwebt „erkannte Weisheit“ über dem stillen See,
Heilung war es von Anbeginn dem „Inneren Kind“,
davor es sitzt gar ehrfürchtig und staunend.

Worte rieseln inwendig vom Himmel herab,
auch wenn das Leben geht bergauf – bergab,
nahm es dem Lichte niemals seine Kraft,
im Gegenteil, das Kind hat es im Keime aufgerafft.

Sterne funkeln niemals verhalten oder trübe,
selbst im tiefsten Wald kann es sie sehn,
geschenkter Lohn, wenn es niemals sich selbst betrüge,
Wesen Essenz, im Widerschein des Mondes ist es zu verstehn.
Gelesen: 47.538nach oben
Wenn ich jemals wieder fühlen kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder frei sein kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder mich spüren kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder Wärme empfinde, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder Vertrauen schenke, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder meine Seele öffne, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder mein Herz verschenke, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder meine Hand reiche, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder nur ICH sein kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals ... nur manchmal ... nimm mich an ...
Autor:  Sabine Fenner
(*1952)
Gelesen: 44.949nach oben
Seele
© Cornelia Gutzeit

Gibt es eine Sprache der Seele in dieser Welt,
so offensichtlich wie aus deinem Munde,
so ist sie zu orten in deinen Augen,
wahrzunehmen durch deine magischen Sinne,
hörbar zwischen den Zeilen deiner Wortbäche;
sie ist lebendig gewordener Austausch klarer
Gedanken und Gefühle auch ohne jeden Ton,
... und vieles andere mehr.

Ich bin mir sicher, daß es SIE gibt,
sie, die wahre Lichtgestalt,
die unablässig
auch durch dich spricht, -
liebt, ... mitempfindet,
in ihrer Gott gegebenen Unbegrenztheit.
Gelesen: 49.579nach oben
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