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35 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Ein Engel auf Erden!

Ich wünsch mir gern so ein Engel, die Fröhlichkeit bringen,
die mit mir zusammen gern lachen und singen,
die feiern und wandern, die mit mir in die weite welt verreisen,
und die mit mir tanzen nach lustigen Weisen.

Ich wär so gerne im täglichen Leben
bei Freuden und Leiden von einem besonderen Engel wie Du es ist umgeben!

Bei Tageslicht bist Du wieder in endlos weiter Dimension von Wolken und Wind umwoben. Vom Erdenreich im Flug entflohn, durch Gottes Hand sein liebstes Englein wieder zum Himmel hoch erhoben.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 108.465nach oben
Die Perle!

Ich gehe den strand entlang
sehe die Sonne, wie sie untergeht
will ihr entgegen gehen
gehe durch das Meer
plötzlich bleibe ich stehen
merke etwas unter meinem Fuß
es ist eine Perle,
eine wunderschöne Perle,
einzigartig,
genau wie du.

So nah und doch so fern,
kennst Du diesen Satz?
Ich habe Dich so gern,
mein kleiner süßer Spatz.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 78.335nach oben
Feminismus

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.

Der liebe Gott gab dir hier wohl das schönste Engelsgesicht, das alle Frauen vor Dir hässlich erscheinen.

Nur im Traum ist es möglich, deine Schönheit zu übertreffen. Ja. Der Traum aller Frauen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 54.440nach oben
Himmel

Ich bin mir sicher, wenn der Himmel ein Stück Papier wär und das Meer ein Fässchen Tinte, könnt ein Mann noch immer nicht mit Worten aufschreiben, was ER für dich empfinde! Mann, bin ich froh, das du den Mann hier immer noch nicht gefunden hast.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 52.024nach oben
Du bist schön! Wenn Schönheit intelligent wäre, dann hättest du einen IQ von weit über 285!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 51.239nach oben
Ich mag Dich!

Ich mag dich Tag um Tag, auch wenn ich´s nicht persönlich sag! Meine Worte, das find ich besser, sie werden nicht rot und wirken viel besser!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 51.431nach oben
Lieber Sonnenschein!

Dein Anblick ist immer etwas besonderes.
Das Glück und deine Schönheit pflastern Dir unendlich diesen weiten Weg. Der Gott erschuf Dich als etwas wunderbares, mit dem jederman für Dich gern in die Ewigkeit reisen würden, um die Kristale des Glückseligkeit zu suchen, die aus den Tränen deiner wunderschönen verträumten Augen entstammten.

Nur bloße Gedankenspiele?. Nein, sie sind liebevoll, witzig, fantasiereich aufregend und schmerzhaft zugleich, aber sie sind in Dir. Jede einzelne hat für mich einen unbeschreiblichen schönen Wert.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 54.367nach oben
So sind eben die begehrten Frauen !

.......in der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen wie Dich zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen. Oh die armen Männer dieser Welt, wehe Du Sie begegnest. Ich wünschte ich wär ein Magier, und wäre jetzt bei Dir.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 53.215nach oben
Die wahre Liebe!

Die wahre Liebe ist tief verborgen. Nie wird sie jemand wahrlich sehen oder glaubt es jemals gesehen zu haben ohne es von Angesicht sehen, doch es sehnt sich sehr und wünscht sich gesehen zu werden.

Nur durch unserer Fantasie und Sehnsüchte ist die Liebe auch alles und wirkt alles, und von ihr kann man alles sagen, und alles kann man ihr anvertrauen, denn es schätzt es, wirklich geliebt zu werden.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 51.486nach oben
Das Leben und die Spinne!

Von allem, was man besitzt, muss man sich , ob man willst oder nicht am ende trennen. Hat man auch ein Königreich, so weit unser Auge nicht erblicken kann, wir müssen den Weg des Todes gehen. Wie kann ein Wassertropfen gegen das Meer kämpfen? Es ist zwecklos Maßnahmen gegen das Todesgeschick zu ergreifen. Das Dasein hier ist endloses geborenwerden und sterben. Das zu verstehen geht über unser fassungsvermögen hinaus. Man muss es aufgeben, darüber nachzudenken. Das bemühen unseres Leben ist mit dem eines Spinnennetzes zu verglichen. Die Spinne baut das Netz um Fliegen darin zu fangen. Doch dann kommt der Hausherr mit dem Besen und fegt alles hinweg.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 52.216nach oben
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