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Gedichte » Gefühle » Nachdenkliches
112 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 61 bis 70
Wunder!

Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben,
wenn man das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 49.775nach oben
Schatten der Schönheit!

Im Schatten der Gewohnheit haben wir Menschen Schönheit gespürt. Was wären wir Menchen im Stande zu fühlen, wenn wir uns gelöst haben vom schaurigen Schatten unseres Lebens?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, da wir in der Quelle der absoluten Reinheit baden?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, damit wir uns kennen wie Gott uns gemacht hat, damit wir uns kennen ohne Masken und uns trotzdem, oder gerade deswegen lieben, schätzen, achten, hassen, verzeihen dann zu vergeben, sehnslichst vermissen und uns wieder zu begehren?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 46.589nach oben
Achte auf deine Gefühle, denn sie werden deine Gedanken.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.

Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie bilden deinen Charkter.

Achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Leben.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 46.762nach oben
Das Leben eines Mannes!

Bin ich etwa nicht ein Mann aus Fleisch und Blut, verspüre Lebensfreude und auch manchmal Wut

Genieß` gerne das Lächeln und wenns sein muß auch das Weinen, die Sonne kann nicht immer mit mir scheinen

Ich sehe den weiten Weg, denn er macht für mich doch einen Sinn, der Weg wird schwer und schwerer und ich falle doch manchmal hin.

Das Lebenslust des Mannes ist ein harter Lauf, doch wer nicht kämpft der steht nimmer wieder auf.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 45.648nach oben
Er hat uns verlassen
wir können es mit Worten nicht fassen
wir stehen auf und gehen ängstlich davon
der dunkle Engel hat uns nicht wieder gewonn'
zu Kirche gehen wir dann um zu beten
doch sie ist diesmal zu. Warum nur?
Lassen uns bedrückt nieder, auf die kalte Treppen
ein gebrochenes Herz mussten wir in uns schleppen
Man hört unser Weinen und unsere innere Ängste
Wir fangen an laut zu schreien – doch es geht nicht
wir beten und flehen dann wieder zum Herrn
jedoch nicht um zu kehr'n
unser Leben hat in diesem Moment keinen Sinn
wir fangen an zu spinn'
wir gehen durch die leeren Straßen
wo früher unsere Kinder saßen
uns laufen jetzt die Tränen
fängst an dich zu sehnen
geboren um zu sterben
zu tief sind die Kerben
am ganzen Leib zittern
die Engel schon dies wittern
der Weg ist nicht weit
denn Gott weiß bescheid
Er wird uns holen
in dunkler Nacht
wie ein totes Fohlen
nie wieder erwacht
da hilft auch kein schrei'n
man wirst nie mehr sein
wir nehmen die Klinge
hören wie er singe
uns setzt es an
und ziehst uns endlang
alles wird rot
nicht schön ist der Tod
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 47.845nach oben
Wenn Dir etwas wertvoll ist.....

...wirst du es suchen, wenn du vergessen hast, wo es ist?

...wirst du es vermissen, wenn du es nicht siehst?

...wirst du es nähren, dass es nicht verdorrt?

...wirst du es reparieren, wenn es beschädigt ist?

...wirst du zart und vorsichtig sein, wenn es empfindlich ist?

...wirst du dich freuen, wenn es stark wird und wächst?

...wirst du es mit Aufmerksamkeit bedenken, damit es nicht matt und staubig wird?

...wirst du vertrauen, dass es deins bleiben will, wenn du es sorgsam wert achtest?

...wirst du die Gewohnheit lieben, die es dir vertraut machte?

Und wirst du wissen, dass du mit Hingabe selber den Wert bestimmst, den es für dich hat?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 44.937nach oben
Freundschaft

Diese Welt ist einfach zu kaotisch und entspricht nicht meinem Grundmuster, verstanden zu werden, in Hinsicht auf soziale Kontakte zwischen Menschen.

Entweder bin ich zu offen und freundlich zu anderen, oder alle anderen zu verschlossen und verkrampft.

Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist
ein wahrer Freund!

denn ich habe sehr oft erfahren was es heißt viele Leute zu haben die sich als deine Freunde bezeichnen und im Grunde dir nur ins Gesicht lachen und dir etwas vormachen. Wenn du dann irgendwann mitbekommst, das all deine Sorgen und Probleme die du ihnen anvertraut hast die Runde machen und nichts von all dem was sie dir versprochen oder versucht haben glaubwürdig zu machen ist wahr, dann bist du an dem Punkt angekommen, wo du weißt das auch wenige Freunde glücklich machen können!

Was soll man denn mit 10 / 20 Freunden, wenn sie nicht für dich da sind und die im Grunde nur zuhören um daraus den nächsten Klatsch zu ergattern und in deinem Leben, das eigentlich ein normales ist wie jedes andere, versuchen jedes kleinste Detail zu durchbohren, als wäre es ihr eigenes Leben das sie so interessiert?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 44.676nach oben
So sind eben die begehrten Frauen !

.......in der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 45.102nach oben
Alle Tage nur dich Ihn

Es gibt Tage, die vergisst man - streicht sie gern aus dem Kalender
Diese Tage gibt es immer von Januar bis Dezember
Alle Tage gehen vorüber einer langsam, einer schnell
Einmal steht man nur im Dunkeln und auf einmal ist es hell
Jeden Tag gibt es nur einmal – jeder Tag hat seinen Klang
Doch die Zeit bleibt unverändert, 24 Stunden lang
Lebt man täglich mit Liebe, Friede, Freude und auch Sorgen
Vor dem Morgen kommt der Abend und der Abend nach dem Morgen
Es geht unermüdlich weiter, wie ein Kreislauf ohne Ende
Es ist einfach unbeschreiblich, es sind Gottes starke Hände
Die erschufen was er plante, die beschützen was er liebt
Diese Hände sind der Grund dafür, dass es mich hier gibt
Jedes Jahr an diesem Tag, blicke ich recht erstaunt zurück
Dieses Jahr macht mich noch älter und ich geh das nächste Stück
Um im neun Jahr zu staunen: „Gott hat mich bis hier getragen“
Er hat mich niemals verlassen, er ist treu in allen Tagen
Gelesen: 45.932nach oben
Sinnlos

Der Regen schlägt pochend gegen das Fenster,
als wolle er mich aufwecken.

Die Müdigkeit überkommt mich immer und immer wieder,
will mich auf die Seite der Träume ziehen.

Doch kaum schließe ich die Augen,
folgt ein lauter Donnerschlag,
lässt die Stille zerbrechen.
Der Wind heult an den Fenstern,
als würde er mich anflehen,
nicht einzuschlafen.

Immer lauter, immer fordernder.

Die Wolken so dunkel und bedrohlich
dort oben am grauen Himmel.

Ich habe keine Angst mehr vor euch.

Ich schließe die Augen.

Und öffne sie in einer anderen Welt.

In deinen Armen.
Deine Augen, voller Tränen.

Was ist passiert?

Was habe ich getan?
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