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Gedichte » Gefühle » Nachdenkliches
112 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
Nur mit seinem Herzen öffnet man die Bücher. Und sie öffnen wiederum den Verstand und unsere Seele.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 79.596nach oben
Viele Politiker, die in der Opposition
geschmeidige Düsenjäger waren, werden
an der Macht bedächtige Segelflieger.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 72.276nach oben
Warum...

diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso tust du mir das an?
Wieso hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier niemanden mehr größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 76.495nach oben
rückschläge und fehler gehören nun mal zum leben dazu...
aus ihnen lernt man
aus ihnen wird man erfahrener
aus ihren lehren wird man besser
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 62.564nach oben
"....denn nicht ihre Schönheit brauchen die Frauen, damit wir Männer die Frauen lieben, sondern ihre Dummheit, damit diese uns Männer lieben. (Theodor)"
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 63.163nach oben
Un – Sinnige Fragen

Wieso, frag ich so oft mich, bist du eigentlich geboren?
Sollte es irgendeinen göttlich weisen Grund gegeben haben
ausgerechnet mich
in diese trostlose, zerrissene Welt zu setzen,
deren Geschicke mich zwar betreffen, doch ich kaum lenken kann,
geschweige denn, begreife?
Liegt er, irgendwo versteckt,
an einem geheimen Orte,
den ich, eventuell,
schon tausendmal so nahe, fast berührte?
Der trotz der emsigen Suche mir noch immer verborgen ist?
Trete ich nicht, mit jedem Schritt,
überall auf von alltäglicher Routine
zerfleischte, halbverweste Körper,
auf vom Schicksal verdorrte Skelette
und auf intrigierende, lautlose Giftnattern,
deren heimtückischer Biss das Blut schwärzt und erstarren lässt?
Warum kann ich nicht,
wie andere,
mir meinen „Sinn“ bilden,
stumpf und gleichgültig nur mit dem Strom schwimmen,
in seichten, gefahrlosen Wassern?
Warum baue ich,
wie ein fleißiger Biber,
immer wieder haltlose Dämme?
Ist es sinnvoll, gegen den Strom zu schwimmen,
weil dann die Quelle man erreicht?
Liegt hier der „Sinn“ und wenn,
hab’ ich die Hälfte schon geschafft
und lass mich treiben nun,
weil ich, vielleicht, zu müde bin?
Wird’ ich ihn jemals finden, den Ursprungsquell, den Lebenssinn?
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 62.962nach oben
Du bist der Welt


Du bist der Welt ein Zeitenkind
und bist für Zeit nur hier
Dann zeig als Mensch doch dein Gespür
für diese Zeit doch hier

Und zeig für deine kurze Zeit
dein Menschlich Antlitz hier
Dein Vorbild für den Mensch nach dir
muss für sie sein Gespür

Und blickt die Welt auf dich zurück
als Zeitenkind von deiner Zeit
Dann hatte das Leben einen Sinn
auf dieser Welt nach dir
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.893nach oben
Die Serien


Die Serien kommen zu dir nach Haus
und einige sind davon ein Kraus
Die Sender ringen um die Quoten
man könnt schon meinen sind Idioten

Das Denken wird oft ab geschalten
damit nur diese Quoten halten
Was da an Leistung wird geboten
gehört vom Niveau her schnell verboten
Kommerz wird dabei groß geschrieben
und das Niveau bleibt am Boden liegen

Wenn diese Serien zu dir kommen nach Haus
dann mach doch schnell den Schalter aus
nimm lieber ein Buch und lies darin
das macht dann wenigstens noch Sinn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.492nach oben
Vertrieben


Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´ n
dass nicht sein kann „Du musst geh´ n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für Niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 59.624nach oben
Besinnliche Ruhe


Besinnliche Ruhe
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
des Baumeisters würdig

Mit innerer Kraft
die Schlichtheit
sie strahlt
mit Würde
und Glanz

Die Ruhe besiegt
das innere Herz
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 58.649nach oben
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