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112 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Die innere Stimme


Hörst du, was sie zu dir sagt?
Hörst du, wenn sie dich was fragt?
Nimm sie ernst, denn sie ist wichtig,
was sie sagt ist meistens richtig.
Sie macht immer einen Sinn
und ist ganz tief in dir drin.
Du solltest besser auf sie hören,
lass dich ruhig mal von ihr stören.
Glaub ihr, denn sie kennt dich gut,
hör‘ in dich rein, sei auf der Hut.
Sie wird dich auch vor Fehlern schützen,
kann dir viel im Leben nützen.
Such‘ sie in dir, glaub daran,
Kummer sie vermeiden kann.
Hab Geduld, sie ist nicht weit,
manchmal braucht sie etwas Zeit.
Nimm sie an und achte sie,
wann sie schweigt, das weiß man nie.
Befolgst du das, dann sagst du nie:
„Hätt‘ ich nur gehört auf sie!“
Vertraue ihr und höre zu.

Denn:

Die innere Stimme – das bist DU!
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 19.021nach oben
Der Mond


Der Mond ist wie ein Kommen und Gehn,
am Himmel kann man ihn leuchten sehn.
Mal zeigt er Größe und hat ein Gesicht,
mal ist er verschwunden, man sieht ihn nicht.
Er kann nichts dafür, die Erde ist schuld,
genau wie im Leben braucht man immer Geduld.
Die Erde, sie dreht sich, es regiert die Zeit,
erst gestern, dann heute, das Morgen ist weit.
So wie der Mond soll man durchs Leben gehn,
ob klein oder groß,immer stark in die Zukunft sehn.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 48.779nach oben
Was ist eigentlich Frieden?


Mutter, was ist eigentlich Frieden?
Frieden - das ist etwas ganz Einfaches - aber auch etwas ganz Schweres.
Aber was ist er nun?
Ja, weißt du, er ist dein Bett, deine Puppe, dein Schulheft, und er ist das Brot.
Kann man denn mit ihm spielen, oder kann man von ihm satt werden?
Nein, das nicht mein Kind, aber weil Frieden ist, hat jeder satt zu essen, ordentliche Kleidung,
und die Kinder können ohne Angst zur Schule gehen und lernen.
Oder ganz einfach:
Sieh dich um, sieh dich nach allen Seiten ganz weit um.
Siehst du die vielen schönen Häuser und die glücklichen Menschen?
Ja, und?
Das ist der Frieden, mein Kind, das ist alles Frieden.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 48.806nach oben
Ende und Anfang


- Frühling -
Erwachen
Erwachen und Erblühen
Träume
Träume und Sehnsucht
Hoffnung
Hoffnung und Neubeginn
Geburt
Geburt und Wachstum


- Sommer -
Sonne
Sonne und Wärme
Harmonie
Harmonie und Entspannung
Licht
Licht und Leben
Energie
Energie und Kraft


- Herbst -
Farben
Farben und Ernte
Vollendung
Vollendung und Verblühe
Sturm
Sturm und Regen
Nebel
Nebel und Reif


- Winter -
Kälte
Kälte und Frost
Schnee
Schnee und Eis
Ruhe
Ruhe und Stille
Dunkelheit
Dunkelheit und Abschied



Abschied und Neubeginn

Auf jeden Winter folgt ein Frühling.
Auf jede Nacht folgt ein Tag.
Auf jedes Ende folgt ein Anfang.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 49.476nach oben
Die andere Welt


Am Stadtrand steht in hellem Schein
ein großes Zirkuszelt.
Viele Menschen wollen rein
in diese eigene bunte Welt.

Artisten turnen an der Stange,
Jongleure werfen mit dem Ball.
Aus einem Korb schaut eine Schlange,
Kinder lachen überall.

Der Zauberer zaubert kleine Hasen,
Löwen brüllen hinterm Zaun.
Die Bären tanzen auf dem Rasen,
und mittendrin, da steht ein Clown.

Im Galopp die Pferde springen,
ein Feuerschlucker steht bereit.
Ein Hund versucht ein Lied zu singen,
ein Äffchen trägt ein Rüschenkleid.

Doch wenn verstummt ist der Applaus
und auch der letzte Vorhang fällt,
dann muss ein Jeder wieder raus
aus dieser eigenen bunten Welt.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 43.798nach oben
Der 6. Sinn

Fünf Sinne sind des Menschen eigen,
mit ihnen kann er alles tun.
Mit ihnen kann er Größe zeigen,
kann aktiv sein oder ruhn.

Sehen, ob die Sonne scheint,
hören, wenn ein Baby weint,
riechen, dass es Frühling ist,
tasten, was man nie vergisst,
schmecken, was man zu sich nimmt -
all das wird vom Sinn bestimmt.

So mancher spricht vom 6.Sinn,
er wäre manchmal ein Gewinn.
Man könnte vieles besser spüren,
das Leben intensiver führen.

Vorahnung oder Intuition,
Wissen oder nur Emotion?

Vielleicht sucht man auch
diesen Sinn ganz vergebens.
Für mich ist er einfach
der Sinn meines Lebens.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 51.752nach oben
Der Tunnel der Zeit

Wo ist das Ende, wo der Beginn?
Wann ist man draußen und wann ist man drin?

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - egal.
Im Tunnel der Zeit haben wir keine Wahl.

Gestern war gestern und heute ist heut`.
Was morgen sein wird, das bestimmt nur die Zeit.

Was anfängt, das endet, was Neues beginnt.
Das war immer schon so, das weiß jedes Kind.

Das ganze Leben geht man durch, Stück für Stück.
Zurück bleibt Erinnerung, nach vorn geht der Blick.

Die Zeit spricht nicht mit uns, sie ist Kommen und Gehn.
Sie nimmt jeden mit und bleibt niemals stehn.

Im Tunnel der Zeit geht es immer voran.
Wie weit, zeigt das Schicksal, wir hoffen noch lang.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 52.012nach oben
Der Augenblick

Wann? - Gerade. Jetzt.
Wo? - Hier.

Schließe die Augen.
Schweige. Atme. Höre. Fühle.

Das ist Er.

Jetzt. Hier.

Spürst du Ihn?

Halte Ihn fest.
Gleich kommt der Nächste.

Es geht weiter, immer weiter.

Und weiter, und weiter....
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 51.435nach oben
sag kein böses Wort
sag nicht, ich will dich nicht mehr
glaub mir, dass Leben ist zu kurz
als das du die Worte nicht bereust
wenn jenes Leben ist nicht mehr
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 90.815nach oben
DANKE

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke.
Autor:  Paulo Coelho
Gelesen: 106.324nach oben
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