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Gedichte » Gefühle » Glück
49 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 49
Die Suche nach dem Glück

Ich schaute mal im Traum
ins Lebensbuch hinein
und suchte nach dem Glück.
Ich schob ganz leis
den Vorhang leicht zurück
und fragte dann bescheiden:
"Wo wohnt es denn das Glück?"

"Warum willst du den warten
auf Glück in ferner Zeit?
Das Glück versteckt sich gerne
auch im Alltagskleid
und möchte dich beschenken
mit Zufriedenheit.

Glück liegt nicht in den Sternen,
in den weiten Fernen.
Glück ist jeder neue Morgen
Glück sind Tage ohne Sorgen
Glück ist Ruhe in dir selbst.
Denn Glück kann man nicht besitzen
Glücklich kann man
nur sein."
Gelesen: 116.951nach oben
Das Glück bei Dir zu sein,
das Glück
gemeinsam mit Dir den Alltag zu bestreiten,
gemeinsam mit Dir einzukaufen,
gemeinsam mit Dir die Pferde und Katzen zu betreuen,
gemeinsam mit Dir die Welt neu entdecken,
das Glück mit Dir besondere Höhepunkte zu haben,
das Glück mit Dir glücklich zu sein,
das Glück Dich lieben zu dürfen,
das Glück geliebt zu werden.

Jeden Tag abends mit Dir einzuschlafen,
jeden Tag morgens neben Dir aufzuwachen,
jeden Tag Dein schönes Gesicht neu zu entdecken,
jeden Tag in Deinen strahlend blauen Augen Neues zu sehen,
jeden Tag neu zu erleben,
ich weiß jetzt, was es heißt,
Dich zu kennen,
Dich zu lieben und
von Dir geliebt zu werden.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 103.205nach oben
Wo bleibt das Glück?

Wo bleibt das Glück, wenn Menschen weinen,
wenn Krankheit, Not den Tod vereinen?
Es knüpft wohl an die Hoffnung an
und hängt mit Wehmut Tränen dran.

Doch wenn die Tränen dann versiegen
die Augen wieder "Sternlein" kriegen
und Lächeln sich im Schalk verliert,
hat dich das Glück ganz sanft berührt.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 102.862nach oben
Friesisches Land.
Refrain:
Lieder so schön wie der Norden,
klingen so hell durch das Land,
Lieder aus der Heimat,
sie knüpfen ein ewiges Band.

Draußen war ich in der Ferne,
dort wollt ich finden mein Glück,
da zeigten mir Lieder der Heimat,
den Weg nach Hause zurück.

Refrain:
Lieder so schön wie...................

Sie erzählten schöne Geschichten,
vom schönen Nordseestrand,
von Inseln, Wiesen und Felder,
vom Sturm, der mein Wiegenlied sang.

Refrain:
Lieder so schön wie....................

Kein Land ist so schön wie die Heimat,
sie rief mich nach Hause zurück,
dort lag hinter den Deichen,
das sehnlich gesuchte Glück.

Refrain:
Lieder so schön wie..................


Text: Rolf Grebener
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 111.526nach oben
"Für mich sind Körper und Geist eine Einheit. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Der Geist beherrscht unseren Körper. Das bedeutet Gehirn-Kraft-Ausdauer. Für mich beinhaltet dies Gehirntraining-Krafttraining-Ausdauertraining. Das ist meine Glücksformel um glücklich zu sein." Zitat/Peter Maurer
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 108.191nach oben
Das Leben mög'
mit vollen Händen
viel Glück Dir
für die Zukunft spenden!

Drum greife zu
und halt es fest,
damit's Dich
nicht sobald verläßt!
Gelesen: 120.911nach oben
Q u a d r a t u r des G l ü c k s


Morgenglück

Träge öffne ich die Lider,
strecke mich im Bett und gähn
sehe dich als erstes wieder,
hab dich Stunden nicht gesehn.

Kniest vor mir mit einer Rose,
streichelst zärtlich mir durchs Haar
- Ich sei deine Herzmimose -
und ich weiß, jetzt ist es wahr.

Liebevoll beugst du dich nieder,
schmiegst den Kopf an meine Brust.
Lockend räkeln sich die Glieder,
Leib erwacht in zarter Lust.

Tief im Bergsee deiner Augen
spiegelt sich mein Blick zurück,
während unsre Lippen saugen
- Honignektarinenglück -

© Schlossfee 08.11.2005


Mittagsglück

Du trittst ein mit hellem Lachen,
schwingst mich einmal um dich rum,
deine Hand greift meinen Nacken.
Ich weiß, ich falle wieder um!

Bebend wie ein Glockenläuten
klebe ich an deiner Brust.
Ohne Worte kannst du deuten -
es ist Mittag - ich hab Lust-

Küchendunst kriecht aus dem Mieder,
strömt bestimmt hinauf zu dir.
Steckst die Nase immer wieder
zwischen beide Brüste mir.

Eilig fällt die Hose runter,
zittrig knöpf ich auf dein Hemd.
Liebesmahlzeit auf dem Diwan -
auf dem Herd das Fleisch verbrennt


© Schlossfee 08.11.2005


Abendglück

Gemütlich nach dem Abendessen
sitzen wir uns vis à vis.
Kerzenlicht lässt Tag vergessen,
zärtlich umschlingst du meine Knie.

Schmeichelnd streicheln deine Zehen
mir entlang am linken Fuß.
In mir klingt ein leises Flehen,
welch ein schöner Tagesschluss.

Hand in Hand ganz eng verbunden
ruhen in tiefen Polstern wir.
Wir verpflastern Tageswunden
mit viel Liebesfeingespür.

Ich atme dich, du bist mein Hafen
und ich knabbre Dir am Ohr.
Gerne würd ich mit dir schlafen,
doch du schläfst schon selig vor.


© Schlossfee 08.11.2005



Nachtglück

Süchtig bohren deine Augen
tief in meinem Dekollete.
An meiner Schulter feuchtes Saugen,
Elektrostrom fährt durch den Zeh!

Federleichtes An-sich-Schmiegen,
fester Druck aus fester Hand -
erst ein Gleiten, dann ein Biegen,
fiebrig suchst du auf mir Land.

Meine Arme, sie umfassen
wie mein Herz, dein ganzes Sein
und ich kann nicht von dir lassen!
Glüh in mir mein Lavastein!

Hemden fliegen in die Ecke!
Atem jagt und holt uns ein!
Fieberglut auf Tagesdecke -
zugedeckt vom Mondenschein.


© Schlossfee 08.11.2005
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 107.705nach oben
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Gelesen: 105.913nach oben
Glück ist wie ein Sonnenblick;
niemand kann’s erjagen,
niemand von sich sagen,
dass er heut und alle Frist
ohne Wunsch und glücklich ist.

Glück ist wie ein Sonnenblick.
Erst wenn es vergangen,
erst in Leid und Bangen
denkt ein Herz und fühlt es klar,
dass es einmal glücklich war.
Autor:  Martin Greif
Gelesen: 104.055nach oben
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