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Gedichte » Gefühle » Glück
46 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 46
Friesisches Land.
Refrain:
Lieder so schön wie der Norden,
klingen so hell durch das Land,
Lieder aus der Heimat,
sie knüpfen ein ewiges Band.

Draußen war ich in der Ferne,
dort wollt ich finden mein Glück,
da zeigten mir Lieder der Heimat,
den Weg nach Hause zurück.

Refrain:
Lieder so schön wie...................

Sie erzählten schöne Geschichten,
vom schönen Nordseestrand,
von Inseln, Wiesen und Felder,
vom Sturm, der mein Wiegenlied sang.

Refrain:
Lieder so schön wie....................

Kein Land ist so schön wie die Heimat,
sie rief mich nach Hause zurück,
dort lag hinter den Deichen,
das sehnlich gesuchte Glück.

Refrain:
Lieder so schön wie..................


Text: Rolf Grebener
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 100.849nach oben
"Für mich sind Körper und Geist eine Einheit. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Der Geist beherrscht unseren Körper. Das bedeutet Gehirn-Kraft-Ausdauer. Für mich beinhaltet dies Gehirntraining-Krafttraining-Ausdauertraining. Das ist meine Glücksformel um glücklich zu sein." Zitat/Peter Maurer
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 98.365nach oben
Das Leben mög'
mit vollen Händen
viel Glück Dir
für die Zukunft spenden!

Drum greife zu
und halt es fest,
damit's Dich
nicht sobald verläßt!
Gelesen: 108.106nach oben
Q u a d r a t u r des G l ü c k s


Morgenglück

Träge öffne ich die Lider,
strecke mich im Bett und gähn
sehe dich als erstes wieder,
hab dich Stunden nicht gesehn.

Kniest vor mir mit einer Rose,
streichelst zärtlich mir durchs Haar
- Ich sei deine Herzmimose -
und ich weiß, jetzt ist es wahr.

Liebevoll beugst du dich nieder,
schmiegst den Kopf an meine Brust.
Lockend räkeln sich die Glieder,
Leib erwacht in zarter Lust.

Tief im Bergsee deiner Augen
spiegelt sich mein Blick zurück,
während unsre Lippen saugen
- Honignektarinenglück -

© Schlossfee 08.11.2005


Mittagsglück

Du trittst ein mit hellem Lachen,
schwingst mich einmal um dich rum,
deine Hand greift meinen Nacken.
Ich weiß, ich falle wieder um!

Bebend wie ein Glockenläuten
klebe ich an deiner Brust.
Ohne Worte kannst du deuten -
es ist Mittag - ich hab Lust-

Küchendunst kriecht aus dem Mieder,
strömt bestimmt hinauf zu dir.
Steckst die Nase immer wieder
zwischen beide Brüste mir.

Eilig fällt die Hose runter,
zittrig knöpf ich auf dein Hemd.
Liebesmahlzeit auf dem Diwan -
auf dem Herd das Fleisch verbrennt


© Schlossfee 08.11.2005


Abendglück

Gemütlich nach dem Abendessen
sitzen wir uns vis à vis.
Kerzenlicht lässt Tag vergessen,
zärtlich umschlingst du meine Knie.

Schmeichelnd streicheln deine Zehen
mir entlang am linken Fuß.
In mir klingt ein leises Flehen,
welch ein schöner Tagesschluss.

Hand in Hand ganz eng verbunden
ruhen in tiefen Polstern wir.
Wir verpflastern Tageswunden
mit viel Liebesfeingespür.

Ich atme dich, du bist mein Hafen
und ich knabbre Dir am Ohr.
Gerne würd ich mit dir schlafen,
doch du schläfst schon selig vor.


© Schlossfee 08.11.2005



Nachtglück

Süchtig bohren deine Augen
tief in meinem Dekollete.
An meiner Schulter feuchtes Saugen,
Elektrostrom fährt durch den Zeh!

Federleichtes An-sich-Schmiegen,
fester Druck aus fester Hand -
erst ein Gleiten, dann ein Biegen,
fiebrig suchst du auf mir Land.

Meine Arme, sie umfassen
wie mein Herz, dein ganzes Sein
und ich kann nicht von dir lassen!
Glüh in mir mein Lavastein!

Hemden fliegen in die Ecke!
Atem jagt und holt uns ein!
Fieberglut auf Tagesdecke -
zugedeckt vom Mondenschein.


© Schlossfee 08.11.2005
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 97.419nach oben
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Gelesen: 95.992nach oben
Glück ist wie ein Sonnenblick;
niemand kann’s erjagen,
niemand von sich sagen,
dass er heut und alle Frist
ohne Wunsch und glücklich ist.

Glück ist wie ein Sonnenblick.
Erst wenn es vergangen,
erst in Leid und Bangen
denkt ein Herz und fühlt es klar,
dass es einmal glücklich war.
Autor:  Martin Greif
Gelesen: 95.633nach oben
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