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146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 91 bis 100
SPAß MACHT
WAS
SPAß MACHT

SPAß MACHT
WAS
MACHT SPAß

MACHT SPAß
WAS
SPAß MACHT
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 48.966nach oben
Was denkst du?

Denkst du, der Wind weht,
weil du sagst, Wind weh?
Denkst du, der Tag wird gut,
weil du sagst, Tag werd gut?
Denkst du, die Menschen leben,
weil du sagst, Mensch leb?
Denkst du, das Dinge passieren,
weil du sagst, Ding passier?
Denkst du, das Gefühle entstehen,
weil du sagst, fühl so?
Denkst du, die Welt hört auf sich zu drehen,
wenn du nichts mehr sagen kannst?
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 51.520nach oben
Sehen

Farben strahlend schimmern
gleiß im Sternenglimmern.

Der Pracht der Töne lauschen,
die im Regenbogen rauschen.

Sonn und Schatten birgt
ein Bild, das endlich wirkt.

Kein Wort erfasst die Macht,
die das Auge einem bracht.

Doch wahrer Glanz verhüllt,
man nur im Herzen fühlt.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 51.124nach oben
Die Sterne

Wenn ich in den Himmel schaue,
dann sehe ich nicht nur einfache Sterne.
Diese kleinen abermillionen von Lichtern
erinnern mich an Zeiten, die längst vergangen sind.

Blicke ich ganz hoch zu ihnen hinauf,
dann fällt es mir leichter zuzuhören.
Sie erzählen Geschichten, die einzigartig sind
und zeigen die Richtung aus der ich kam und ging.

Fallen meine Augen unter ihnen zu,
dann geben sie mir die Wärme zum Schlaf.
Die Sterne lassen mich das Schlechte vergessen,
das sich in kalten Nächten in ihnen barg.

Funkeln sie mir ins Gesicht,
dann ist es, als ob sie mit mir weinen.
Nur sie allein sind ewig für mich da,
ganz gleich, was gestern oder heute war.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 48.047nach oben
Schatten des Lebens

Schatten des Lebens
lasten auf uns
je älter wir werden
umso dunkler ihr Kleid

In allen Farben
begegnen sie uns
umspielen die Füße
verdecken das Haupt

Verschiedene Schalen
um uns herum
liegen übereinander
in tiefem Schwarz

Erst strahlende Sonne
im rechten Winkel
vertreibt alle Schatten
im glänzenden Licht
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 47.526nach oben
Einsam und nicht allein

Einsam und nicht allein
Arm und reich zugleich
Versagen und doch gewinnen
Kriege, die Frieden bringen

Hassen, wie man liebt
Feigheit, die Mut ergibt
Lachen, um nicht zu weinen
Die Nacht- ein grelles Scheinen

Fliegen, ohne je zu fallen
Flüstern läßt die Stimme hallen
Herzen schlagen in der Kälte
Überirdisch uns´re Welten

Loslassen, um zu halten
Leidend wird man Glück erhalten
Gefunden im Verlorenwerden
Macht, ohne zu gefährden

Grenzen setzen, wo sie brechen
Verdursten in den klaren Bächen
Chaos, um der Ordnung Willen
Irren birgt den wahren Weg
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 47.302nach oben
Der Stillstand

Sind dem Stillstand wir ergeben,
bringt der Atem uns kein Leben.
Von überall dringt Einsamkeit
in unser Herz zu jener Zeit.

Ewig währen nun die Stunden,
sinnlos rinnen die Sekunden.
Warten auf den einen Tag,
der Wandel uns verheißen mag.

Nichts kann unser Fühlen regen,
nur der Leib sich fortbewegen.
Die Zeichen fehlen momentan,
die Dumpfheit lindert unsern Wahn.

Aussichtslos erscheint die Lage,
wer gibt Antwort auf die Frage:
wieso hat Stillstand uns gewählt?
wie lange wird man noch gequält?

Ratlos schweben wir alleine
unbewußt an seiner Leine.
Es gibt für uns nichts zu verstehn,
so wie er kam, so wird er gehn.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 46.541nach oben
Der Fluß der Zukunft

Die Zukunft fließt wie ein Fluß dahin,
Wünsche und Ängste schwimmen darin.

Gedanken können ihm nicht entfliehn,
geben der Strömung Kraft zu ziehn.

Bilder vor Augen formen den Lauf,
führen den Fluß bergab oder -auf.

Sprudelnde Liebe, schäumende Wut,
Gefühle schaffen Ebbe und Flut.

Ein Teil des Bettes wird verfehlt,
die Mündung erst noch ausgewählt.

Zwar kennt der Fluß all seine Quellen,
doch nie das Ende aller Wellen.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 47.890nach oben
Verlassen

du sagtest du liebst mich...aber nun verließest du mich...
du sagst du fühlst dich gut...doch wo ist dein Mut...
du sagst ich gebe dir Balance...doch wo ist meine Chance
du sagst du gibst mich nie auf und nun nimmst du deinen lauf
mein Sohn war dir mal so nah... doch nun biste nimmer da
egal was passiert im herzen bin ich für immer mit dir liiert.

wir sagten wir lieben uns doch nun ist etwas zwischen uns...
wir waren uns mal so nah doch nun bist du nimmer da
ich sage danke schön es war sehr schön ... doch nun mußt du wohl gehen...

mein herz tut mir so weh wenn ich dich nimmer seh....
du warst mir mal so nah... doch nun bist du nimmer da....
es tut mir leid wie es geschah doch kevin ist nun mal da...
und mit ihn bleibst mir nimmer nah...
drum sag ich dir mein Engel ich geh nun mit meinen Bengel

ich fragte dich mal mein Engel...
willst mich und meinen Bengel
du sagtest ja....doch nun bist nimmer da...
drum sag ich danke schön es war sehr schön...
und lasse dich schweren Herzens gehen...


wenn ich dich so sehe.. weis ich nimmer was ich sehe...
sehe ich die liebe oder die hiebe
mein herz war mal so heiß und nun ist es nur noch eis
ich hab mich geschunden was übrig ist sind wunden
ich war in mir gefangen und hab an dir gehangen

ich habe dich gesehen und es war um mich geschehen
nun werde ich mein leben gehen und sehn
wann wir wieder zusammen gehen
auch wenn ein anderer tritt in mein leben
ich werde es nie mehr so erleben

ich schaue aus dem Fenster ...doch nix als Gespenster..
ich stelle mir vor du fährst hier vor...
mache meine Augen zu und da bist du..
doch dann wach ich auf und alles nimmt seinen lauf

wir waren mal in einen Boot doch größer war die not
der Strom nahm seinen lauf und wir nahmen es in Kauf
doch soll es nun so weiter gehen.
ich möchte dich doch wieder sehn
tränen über meine Wangen die so sehr um dich bangen

ich hatte keinen Mut denn größer war die Wut...
Wut auf dich und mich und ich sagtest dir ins Gesicht
mein herz zerbrach als es geschah
ich war wie Ebbe und Flut und das tat uns nicht gut
doch nun ist es geschehen
und ich muß den weg ohne dich gehen
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 52.090nach oben
Schon immer fand ich bei dir Trost...
Dein Herz war schon immer mein…
ich gestands mir nur nie ein…
So lang liebst du mich schon…
und ich rannte nur davon…
Davon vor meinen Gefühlen…
die nie zuließen es zu fühlen…
zu fühlen was ich jetzt an dir hab…
und nimmer missen mag…
war zu verletzt um zu sehen…
das wir mal einen weg zusammen gehen
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 48.653nach oben
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