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Gedichte » Gefühle » Das Leben
146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 81 bis 90
If yourè sitting somewhere alone,
dreaming well, youv`e done a lot on your owne.
Had a hard time, never thout you would make throut,
and ask youreself again and again, how i did do?
Everythig bad is over now,
just thank everyone, who helped you out.
What´s in the past, is left behind,
You have to forget because yourè one of a kind.
It`s not good for Head, to let know,
what was wrong in the past, you have to let go.
If you want a new Life and a new start,
you have to let someone new in youre Life and in youre Heart.
Don`t think over and over again,
if you do, there will be no Happy End.
Of course you have to watch out,
and choose the good one`s.
But if you act too late,
then there will be no one.
your Heart and your feelings will let you know,
whitch Way in the future you have to go.
Just trust in youreself and in the way you do,
then the bad things would never come throut.
When you even though think too much again,
think about my Words, then you make a good begin.
A begin to the right way,
just don`t forget, What did i say?
Autor:  Diana Dobroff
Gelesen: 56.130nach oben
Pustekuchen!
Hätte ich ihn doch nie gebacken
Mit dem Druck der Zeit im Nacken
Ich könnte fluchen!
Mein Kuchen wäre kein Pustekuchen, sondern ein Auflauf.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 57.113nach oben
Ein kluger Mensch sagte zu mir:
"Du bist nicht verrückt.
Sag mal Ball."
Und entgegnete Kugel!
Steht zu Euch und Euer Leben wird lebenswert!
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 60.989nach oben
Dein Lebensweg
niemand
kennt den Weg
den Du vor Dir hast
Noch nie ist Jemand diesen Weg gegangen
und niemals wird ein anderer diesen Weg gehen
denn es ist Dein Weg

Er ist so einmalig
wie Du einmalig bist
Ja, Du BIST EINMALIG
und Du hast einen wertvollen Beitrag
in Deinem Leben zu leisten
auf Deine ganz besondere, einmalige Art
Deine wahre Bestimmung

So gehe Deinen Weg
gehe ihn auf Deine einmalige Art
aber versuche nicht
möglichst schnell am Ziel zu sein
denn das Ziel ist nur Ende des Weges
und der Anfang eines neuen Weges

Also genieße Deinen Weg
Deinen einmaligen, wundervollen Lebensweg
lass Dich jeden Tag vom Leben beschenken
und wenn Du bereit bist
fühlst Du die innere Melodie Deines Lebens
immer reiner in Dir.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 60.443nach oben
Natur

Welch Farbenpracht Du zu jeder Jahreszeit hervorbringst.
Du gibst sovieles selbstlos und verlangst so wenig.
Du tust nie etwas ohne Sinn,
ohne Dich wären wir ein "Nichts...."
ja könnten sogar nicht einmal exiestieren
und doch treten wir Dich mit unseren Füssen.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 55.658nach oben
Das Leben
... ist eine Chance, nutze sie
... ist Schönheit, bewundere sie
... ist Seligkeit, genieße sie
... ist ein Traum, mach daraus Wirklichkeit
... ist eine Herausforderung stelle Dich ihr
... ist eine Pflicht, erfülle sie
... ist ein Spiel, spiele es
... ist kostbar, gehe sorgfältig damit um
... ist Reichtum, bewahre ihn
... ist Liebe, erfreue Dich an Ihr
... ist ein Rätsel, durchdringe es
... ist ein Versprechen, erfülle es
... ist Traurigkeit, überwinde sie .
... ist eine Hymmne, singe sie
... ist ein Kampf, akzeptiere ihn
... ist eine Tragödie, ringe mit ihr
... ist ein Abenteuert, wage es
... ist Glück, verdiene es
... ist das Leben, verteidige es.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 54.063nach oben
Ich leide, also liebe ich -
Ich liebe, also lebe ich -
Ich lebe, also leide ich.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 51.135nach oben
Mein Ziel -Dein Ziel
Ein ständiges Gedrängel um Geld/Macht und Ruhm ist dass das Ziel?
Seh' um mich rum nur ausgehungerte Menschen, die lautlos schreien nach Liebe und Verständnis.
Wie als würde jeder Mensch seine eigne Seifenblase besitzen.
Den Andern zwar wahrnehen, aber niemals richtig erreichen können.
Komm mir vor wie ein Kind das Fragen stellt: "Warum-Wieso-Weshalb-Wo ..."
Umgeben vom Lug und Betrug, seh ich meine Welt voll Illusionen untergehen.
Zertrümmert ist dies Bildnis von harmonischer und farbenbrächtiger Umgebung.
Mit dem Schrei der lautlos bleibt und den Scherben in meinen Händen stell ich Fragen.
Meine Augen schauen anklagend nach oben.
So viele Fragen an die Welt und ihre Bewohner, doch straft Sie mich mit Schweigen. Was bleibt übrig, wenn man den Glauben an die Menschheit verloren hat?
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 51.280nach oben
Wenn es doch Götter gäbe,
Ich sage es offen und erlig,
Manch einer nach Arbeit strebe,
Auf dass er diesen Tag erlebe,
An dem jeder gleich,
Doch auch keiner gleich,
Sein Alles gäbe.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 50.552nach oben
Umfeld

Wenn der Raum sich krümmt,
läuft etwas schief
schief läuft etwas
Wenn der Raum es krümmt.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 49.288nach oben
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