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Gedichte » Gefühle » Das Leben
148 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 71 bis 80
Das Leben

Man verucht immer Glücklich zu sein aber auch wenn man das will es gelingt nich immer,
Man guckt aus dem Fenster und denkt: "Ohh is das wetter heute schön."
aber im Herzen denkt man draußen ist es zwar hell und schön
aber in meinem Herzen schwarz
Den die trauer so viel falsch gemacht zu haben
und es nicht mehr verbessern zu können
ja das das tut weh und zwar sehr
Den man hat das Gefühl das man den Mernschen den man weh getan hat nich mehr in die Augen schauen kann,
aus Schmerz
Trauer
Enttäuschung
Verzweiflung
Einsamkeit
und Angst
dass man wieder etwas falsches tut.
Gelesen: 71.380nach oben
Liebe den Tag
Liebe ihn, den Tag,
der dir geschenkt,
und die Aufgabe,
die dir mit ihm gegeben!

Gestalte ihn
nach deines Herzens Sinn
zu deinem wohlergehen.
Und nach Möglichkeit
auch zum Wohle
deines Nächsten.

Reiche ihm deine Hand,
und lass ihn teilhaben
an deiner Freude.
Auf dass der Tag
Erfüllung finde
in Gemeinsamkeit.
Autor:  Angela Kramberich
Gelesen: 68.770nach oben
Durch das Jahr

Ob wandre ich am Fluss,
oder das Dach des Waldes
mein Begleiter.
Natur bedeutet stets mir
ein Genuss,
in Regen, Wind,
und Sonnenschein so heiter.

Wenn bald die Zeit beginnt,
wo Blütenfarben
recken sich zur Sonne,
und im noch kühlen Bach
manch Fischlein springt,
spür ich des Lebens Kraft,
aus Licht und Wonne.

Und bald mit heißem Schwung,
folgen die oft so
trägen Sommertage.
Doch fühlt auch jetzt
manch Menschenkind sich jung,
auch wenn es schreit,
aus trockener Erde Klage.

Doch naht die Herbsteszeit,
und Stürme lärmen
durch die kühlen Lande,
ergießen Regenfälle
sich so weit,
und bald schon knüpft
der Winter sich ans Bande.

Weiß schmückt er unsre Welt,
sein Frost malt Eisblumen
an jedes Fenster.
Bizarre Bäume
auf die Schnee nun fällt,
im weißen Kleid,
so schaurig wie Gespenster.

So geh ich durch das Jahr,
will die Natur
und Gegenwart genießen.
Schau nicht so gern
auf das zurück was war,
seh neues Bunt
auf meinen Wegen sprießen.
Gelesen: 75.411nach oben
Der letzte Regentropfen fällt
vom Baum nieder
tief in die Erde

Und hoch wächst
der Baum
zu größerer Stärke,
höher

Als jemals zuvor.
Autor:  Gresa G.
Gelesen: 66.227nach oben
Ich sehne mich nach Dir,
Ich genieße Deine Gegenwart,
Ich genieße Deinen Augenaufschlag,
Ich genieße Deinen Humor,
Einfach deine ganze Art.

Am Wochenende mit Dir,
heißt mir,
die Zeit zu verbringen,
dem Alltag zu entrinnen,
sich zu erholen,
frischen Atem zu holen.

Wie schön ist es,
mit Dir den Bubsch zu pflegen,
Wie schön es ist,
Butzi und Knipsi zu hegen,
Wie schön ist es,
mit Dir Essen zu gehen,
Wie schön ist es,
mit Dir Herbert anzusehen,
Wie schön ist es,
mit Dir Essen zu machen,
Wie schön ist es,
in Deinen Armen einzuschlafen.

Ich sehne nach Dir,
ich bin süchtig danach,
bei Dir zu sein.

Bist Du glücklich,
so bin ichs auch,
Bist Du traurig,
so bin ichs auch.
Bist Du krank,
so bin ichs auch.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 69.283nach oben
Einen Dank an die Nacht,
die mir Träume gibt,
und den Schlaf sanft bewacht,
der dem Tag vergibt.
Doch ich danke auch ihm,
der das Leben schreibt,
wenn auch manchmal sein Weg
unverständlich bleibt.

Ich danke dem Frieden,
auf meinem Weg,
der mir so oft gebaut
den rettenden Steg.
Ein Hoch auf die Liebe,
wenn sie uns lacht,
möge sie uns begleiten,
bei Tag und bei Nacht.
Gelesen: 71.579nach oben
Das Leben ist ein Karussell

Das Leben ist ein Karussell
und es dreht sich viel zu schnell.
Wir drehen uns im Kreise
auf diese und auf jene Weise.
Wir schuften, rennen, putzen, streben
und Ruhe kommt uns nicht gelegen.
Wir haben immer viel zu tun
und keine Zeit uns auszuruhn.

Wir sorgen für ein langes Leben
als würde es uns ewig geben.
Wir kommen aus dem Gleise
und werden doch nicht weise.
Wir leben schnell und kopflos weiter
und kapieren garnichts- leider.
Wir sind von Weisheit sehr entfernt
und haben nichts dazu gelernt.

Erst wenn es einmal nicht mehr geht,
man so manches doch versteht.
Und hören wir in uns hinein
so ruft es: "Herein"
Unsere Seele leise spricht:
Ich bitte dich, vergess mich nicht.
Ich habe dir noch viel zu geben,
damit es sinnvoll ist dein Leben.
Und plötzlich haben wir begriffen,
was wir bisher verschliefen.
Gelesen: 76.855nach oben
Licht und Schatten

Die Erde voller Licht und Schatten
bewahrt das Leben, das sich regt,
auch wenn wir Sturm und Kälte hatten,
ist sie die Mutter, die uns trägt.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 65.682nach oben
Wir können dem Wind nicht gebieten,
aber wir können unsere Segel neu setzen
und die Richtung ändern
Autor:  A. Saurwein
(*1989)
Gelesen: 59.100nach oben
Den Sternen vertrauen
Von Sternen verraten
Sie sagen
Sie fordern
Sie strahlen
Sie nehmen
Licht
Strahl
Um
Strahl
Sie verblassen
Nicht
Sie verblassen
Dich
Sie saugen dich
Aus
Und es ist
Aus
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 61.224nach oben
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