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Gedichte » Gefühle » Das Leben
146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
Sozialarbeit


Die grünen Menschen
die hier helfen
Dehn Menschen die so
krank im Bett

Dehnen kann nur ein
großes Dankeschön helfen
Weil immer freundlich
und so nett

Sie leisten Hilfe
und sie sorgen,
für jeden der
nicht mehr so kann

und hören sich immer
nett und freundlich,
die Sorgen der
fremden Menschen an

Sozialarbeit
der grünen Geister,
die diese Arbeit
gerne tun

Sie lässt die Arbeit
an den Menschen,
im Krankenhaus nie mehr
in ihren Taten ruhn

(731)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 200.255nach oben
Die Seele der Nacht


Die Seele der Nacht
hat dir Hilfe gebracht
Das Auge der Nacht
hat dich sorgsam bewacht

Sei froh, das es diese Menschen gibt
die dies so gerne tun
Dann kannst du auch friedlich
und Sorgenfrei ruhn

Die Seelen der Nacht
sind oft allein
verrichten ihre Arbeit
trotzdem so fein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 183.545nach oben
Desiderata

Geh Deinen Weg ohne Eile und Hastund suche den
Frieden in Dir selbst zu finden. Und wenn es Dir möglich ist,
versuche den anderen zu verstehen. Sag ihm die Wahrheit –
ruhig und besonnen und höre ihm zu, auch wenn gleichgültig
und unwissend ist. Denn auch er hat seine Sorgen, egal ob er
noch jung und aggressiv, oder ob er schon alt und müde ist.
Wenn Du Dich mit all den Anderen vergleichst, wirst Du
feststellen, Du lebst unter Menschen, die entweder größer
oder kleiner, besser oder schlechter sind als Du selbst.
Sei stolz auf Deinen Erfolg und denke auch an Deine Karriere,
aber bleibe bescheiden.
Denn das Schicksal kann sich jeder Zeit wenden.
Sei vorsichtig in Deinen Geschäften, denn die Welt ist
voller List und Tücke.
Aber lass Dich trotz allem nicht von Deinem Weg ablenken.
Viele Leute reden von hohen Idealen und überall wird
Heldenmut angepriesen.
Bleibe Du selber und heuchle nicht mit Gefühl.
Steh der Liebe nicht zynisch gegenüber, denn sie istdas
Einzige was wahr und unvergänglich ist.
Sei dankbar für jedes Jahr das Du erleben darfst,
auch wenn mit jedem Tag, ein Stück Deiner Jugend
entschwindet. Bereite Dich auf den Augenblick vor,
in dem etwas Unvorhergesehenes in Dein Leben tritt,
aber zerstöre Dich selbst nicht, aus Angst vor der Einsamkeit.
Sei immer so, dass Du vor Dir selbst bestehen kannst.
Du hast ein Recht auf dieser Welt zu sein, genau wie die Blume,
die blüht und wie ein Stern in der Nacht.
Doch auf dieser Welt, lebst Du nicht allein.
Hast Du schon irgendwann mal darüber nachgedacht ?
Darum schließe Frieden mit Gott, wo immer er Dir auch begegnet.
Ganz gleich, was das Leben Dir auch an Schwierigkeiten auferlegt.
Lass nicht durch Lug und Trug Deine Ideale zerbrechen.
Die Welt ist immer noch schön versuch auf ihr zu leben
und glücklich zu werden.
Autor:  Friedrich Schütter
Gelesen: 190.025nach oben
Das Leben ist schön...

Ich liege auf einer Wiese im Sonnenschein
Die Welt in der ich lebe, ist mein.
Vor mir sehe ich unendlich viele Bäume
Der Zauber des Tages fängt mich ein,
es entstehen tausend schöne Träume...
Neben mir der kleine Bach,
über mir der Himmel, so weit,
Man muss sie sich nehmen, die Zeit.
Die Zeit um alles Schöne zu sehen
und nicht achtlos daran vorübergehen
Die Vögel fliegen dem Himmel entgegen,
keiner stört sie, auf ihren Wegen.
Die Sonne lacht mir mitten ins Gesicht
Die Schatten am Wegesrand sehe ich nicht.
Niemand ist da, der mich verletzen kann,
so wird es sein ein lebenlang.
Die Sonne versinkt hinter dem kleinen Berg
Es ist ein wahres Wunderwerk !
Das Leben ist so schön, es wird nie vergeh´n.
Es hat mir noch so viel zu geben,
dieses schöne Leben...
Es ist alles so einfach, wenn man es nur will,
es ist ein wundervolles Gefühl !
Autor:  E. Dörter
(*1958)
Gelesen: 148.780nach oben
Wir sind ein Team
Wir ziehen am Tau
Beim Tauziehen
Ziehen wir
Zusammen
Ziehen wir
Gegeneinander
Ziehen
Für den Frieden

Hört! Hört! Allesamt
Ziehen wir an einem Strang.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 140.990nach oben
Du bist frei.

Denk' dran:

Du bist frei.

Sag' es:

Du bist frei.

Fühl' es:

Du bist frei.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 137.610nach oben
Der Mensch müht sich ab,
das Leben ausserhalb seiner zu finden,
und ahnt nicht, dass das Leben,
das er sucht, in ihm selbst ist.
Autor:  Khalil Gibran
Gelesen: 127.337nach oben
Kinder sind einfach wunderbar!


Kann man ihn sehen, den Himmel auf Erden
und Zeuge unglaublichen Glücksgefühls werden?
Kann man ein Stückchen der Ewigkeit fassen
und gleichwohl die Sorgen weit hinter sich lassen?

Was strahlt fast so hell wie das Sonnenlicht
und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht?
Was hilft uns, den Wert uns'res Lebens zu sehen
und als Kompaß die schwierigsten Wege zu gehen?

Die Lösung des Rätsels ist wirklich nicht weit!
Es gibt sie schon immer, seit uralter Zeit...

Sie liegt im hellen Kinderlachen,
in lustigem Spielzeug und Puppensachen...
Sie liegt im Toben und Jauchzen und Strahlen,
wenn die Kleinen sich fröhlich im Sonnenlicht aalen...

Haben wir Babyfotos entdeckt,
hat sie sich in unserem Lächeln versteckt...
Sie wird uns begleiten immerdar -
Kinder sind einfach wunderbar!


Ralf Korrek, 11.09.2007
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 123.241nach oben
Sei dankbar


Sei dankbar
über jeden Tag
Die Sonne die
du siehst

Du schon
so nah
am Abgrund lagst
der Teufel der dich rief

Sei dankbar
über jeden Tag
den Gott dir
jetzt gemacht

Sei stark
und kämpf
dagegen an
fürs Leben das du magst
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 120.675nach oben
Tannenschicksal

Was ich sehe, sind Tannen.
Drei, im Dreieck gepflanzt,
formen sie eine bemerkenswerte Gruppe von immergrünen, anschaulichen, wenn auch noch zarten, jugendlichen Bäumen,
die ahnen lassen, wie hoch sie einmal hinauswollen.
Doch rechnen sie nicht mit dem Sturm des Lebens,
der unverhofft sie samt ihrer weitverzweigten Wurzeln aus dem feuchten Erdenreich befreien kann.
So wiegen sie sich, rhythmisch, ohne Argwohn,
im Winde der atemgebenden Lüfte, unangetastet noch und strecken ihre kecken Spitzen gen Himmel.
Erwarten warmen Regen für ihre geschmeidigen Zweige und trinken durstig dessen süßen Wolkentropfen,
nichtahnend, dass ihr sorgloses Dasein nicht nur der Sturm bedroht,
stehen sie wachsend dort, rühren sich nicht von ihrem vorbestimmten Ort.
Entwurzelt sterben sie, langsam.
Liegen kraftlos da und ohne Triebe.
Das saftige Grün vertrocknet ungehört.
Doch bleibt die Frucht, die noch im Fallen sie verstreuten, sie keimt sich ein, bringt neue Tannen dann hervor.
Nur, wer lehrt sie die Erfahrung, so dass sie sich schützen könnten?
Werden sie auf jene alten Tannen hören, die, uralt, lange schon den dichten Wald bevölkern?
Wohl kaum, denn eigenes Erleben allein lehrt und schult den Tannenbaum.
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 106.649nach oben
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