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Gedichte » Gefühle » Das Leben
146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 131 bis 140
Tausend Leben möcht ich haben,
für mich, für Dich,
um zu lachen,
und die Welt zu verstehn,
über Berge möcht ich ziehn,
Klarheit finden in allen Fragen,
die das Leben angehn,
Menschen lieben und vertraun,
ja das wünsch ich mir,
aber leider, so ist es nunmal,
habe ich nur das Eine, Kleine,
ich mach was drauss,
wie ist es mit Dir?
lache und singe,
tanze und springe,
heute und morgen,
was hab ich denn für Sorgen
Autor:  Sabine Fenner
(*1952)
Gelesen: 41.223nach oben
Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut –
das ist die Kunst des Lebens!
Autor:  Theodor Fontane
(*1819, †1898)
Gelesen: 43.096nach oben
Erschein dir etwas unerhöhrt,
bist du im tiefsten Herzen empört,
bäume nicht auf, versuch’s nicht mit Streit,
berühr es nicht, überlass es der Zeit:
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Autor:  Theodor Fontane
(*1819, †1898)
Gelesen: 42.308nach oben
Allzeit fröhlich ist gefährlich,
allzeit traurig ist beschwerlich,
allzeit glücklich ist betrüglich,
eins ums andre ist vergnüglich.
Autor:  Joseph Maria von Radowitz
(*1839, †1912)
Gelesen: 36.054nach oben
Grauer Himmel – trübe Tage!
Keine Lust und keine Plage,
weder Sturm, noch Sonneglanz;
grauer Stunden dunkler Kranz.
Manchmal muss es doch gewittern!
Manchmal muss das Herz erzittern,
muss im Leid und Freund erbeben;
wie öd wär sonst das Leben!
Autor:  Heinrich Seidel
Gelesen: 35.433nach oben
Kind, du fragst mich, was wir sollen
Immer nur das Gute wollen,
nach dem Schönen rastlos streben,
wahrhaft sein in Tod und Leben,
vorwärts, nie zurücke schreiten,
wider das Gemeine streiten,
uns den Edelstein vereinen,
was wir sind, auch immer scheinen!
Hast du dieses Ziel errungen,
ist dir, was du sollst, gelungen.
Autor:  Georg Keil
Gelesen: 35.195nach oben
Hier und jetzt mit Niemandem tauschen zu wollen, das hab´ ich mir zum Lebensmotto gemacht.

Und bei meinem Leben von 6 bis 16, kommt einem diese Einstellung nicht "über Nacht". Die Dankbarkeit als Weg zum Ziel zu sehen, ja damit hab´ ich angefangen, und plötzlich ist "über Nacht" alles viermal einfacher gegangen.

Es ist zwar nicht immer leicht, für alles zu danken, denn manchmal zeigt einem das Leben ziemlich große "Schranken". Doch was ich immer in mir trage, ist ein "Satz", der nimmt ihn ein in mir, den wichtigsten Platz:

"Geht nicht - gibt´s nicht! Wenn´s "nicht geht"; wird´s geschoben, wenn´s nicht geschoben wird, wird´s gehoben und wenn´s nicht gehoben wird, wird´s geschmissen!

Na, ob nun glaubhaft, oder nicht, dies ist er nun, aus meiner Sicht. Mit dieser Einstellung bewegt man jeden Stein, und wenn sich nun jemand von mir distanziert, - na, dann soll es wohl so sein.

Für mich jedenfalls bildet dieser "Satz" eben, die Grundlage für meine heutige Dankbarkeit für mein

WUNDERSCHÖNES LEBEN!!!
Autor:  Simon Bayer
Gelesen: 38.812nach oben
Kleines Glück am Morgen

Als ich heut' früh in den Garten ging,
begegnete mir ein Schmetterling.
Er flog mal hier, flatterte da,
aber er war mir immer ganz nah.
Doch dann schien für ihn interessanter zu sein,
der Kelch einer Blume mit Nektar so fein.
Tiefer Friede um mich her.
Es war, als ob heute Feiertag wär'.
Später ging ich zurück ins Haus.
Ein Glücksgefühl breitete sich in mir aus.
Das vollbracht' nur so ein kleines Ding,
dieser bunte Schmetterling.
Autor:  Wilhelma Thürmer
Gelesen: 36.522nach oben
„Tadle nichts Menschliches!
Alles ist gut, nur nicht überall,
nur nicht immer, nur nicht für alle.“
Autor:  Novalis
(*1772, †1801) Fr. von Hardenberg
Gelesen: 38.824nach oben
Früher sagte man kokett:
Am schönsten ist es doch im Bett.
Heute gibt's das Internet
von morgends früh bis abends spät.

Liebe, Freundschaft, virtuell,
ist im Netz ganz aktuell,
und so herrlich funktionell,
fast schon intellektuell.

Kommt der GAU einmal daher,
deine CPU liegt quer,
guckst du hin und guckst du her,
doch dein Doppelbett ist leer.

Hast du länger diesen GAU,
wird's mit Liebe aber mau,
und die Nächte werden grau,
denn real fehlt dir die Frau.
Autor:  Monika Lange
Gelesen: 45.057nach oben
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