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Gedichte » Gefühle » Das Leben
146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 111 bis 120
Jann Nimmersatt.

Jann Nimmersatt word nimmer satt,
völ gifft dat van sein Sort,
de schrecken neet vör Krieg torügg
neet vör Bedroog un Moord.

Jann Nimmersatt will Macht un Geld,
dat tellt vör hum alleen.
Denn blot vör Geld, seggt Nimmersatt,
kanns´t Düvel danzen sehn.

He sücht neet wo dat grönt un bleih´t,
he hört neet wo dat klingt,
wenn de lütje Leverke
sien Mörgenleedje singt.

In´t Feld, dor an de lütje See,
dor baut he en Fabrik.
He will immer mehr un mehr
Un is doch all so riek.

De Leverke singt dor neet mehr
de See is lang all dod,
dor kippt he al sien Offall in,
sien Gift un ok sien Kot.

Dat groot Geld seggt Nimmersatt,
liggt in de Luchtverkehr
d´rum sall de noch in disse Jahr
en groter Startbahn her.

Darför bruukt he en groot Stück Wald
dor fallt all Boom um Boom.
Jann Nimmersatt, Jann Nimmersatt,
wat wullt du för en Lohn.

Mien Lohn dat is en Batzen Geld,
dat tellt vör mie alleen,
dorför kann ick Jann Nimmersatt
de Düvel danzen sehn.

Sien Düsenjets un sien Fabrik
vergiften Wald un Flur
se maken krank uns moje Eer,
uns herrliche Natur.


De Hemel is van´t Rook hel gries
Is heel un dall kien Wind.
Dor ringt en oll Mann na Luft
Un hier en lüttjet Kind.
Dokter, Fürwehr un Schandarm
De hebben hör leeve Not,
as man hört, is Smokalarm,
do is dat Kind al dodd.

Do hört ok Nimmesatt en Stimm,
dien Tied de is de her,
un do stunn oll Jann Nimmersatt
ok al för´t Luziver.

De Düvel springt herum vör Freid,
he sleit en Purzelboom,
dor büst du ja oll Nimmersatt
du kiegst nu ok dien Lohn.

Up´t Eeer dor was datt Geld dien Lohn,
dat is all al bi mie,
hier is dien Lohn de Höllenqual
un ik danz för di.

Dien Geld nehm ik weer mit up´t Welt,
ik will de Rest verdarben.
Nimmersatt´s gifft noch genoog
Un jede will wat arven.

Darum passt up, wenn´t de Düvel kummt,
ji groten disse Welt,
wat ji dör hum verdeenen könen,
is Nimmersatt sien Geld.

Hollt jo torügg mit Kriegsmaschinen,
dor dör gifft tovöl Not
geev´t doch de Armsten van de Armen
dorför en stückje Brot.

Mak´t weer gesund uns moje Welt,
brengt in dat Düster Lücht,
dann geiht jo´t neet as Nimmersatt,
de´t Düvel danzen sücht.
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 44.862nach oben
Das Leben und ich

Ist es nur mein Leben, was beschissen läuft?
Oder gibt es da noch mehr?
Jeder Tag ist ein neuer Anfang, aber was für einer?
Warum fragt mein Leben nie, was ich machen will?
Ich kann mein Leben nicht mehr steuern,
Jeden Tag wache ich auf, mit dem Gedanken,
ich kann nichts ändern.
Alles ist vorprogrammiert.
Keiner kann den Ablauf verhindern.
Immer und immer wieder der schnöde Alltag.
Wo bleibt da die Zeit für mich?
Für alles und jeden muss man nur bezahlen.
Ist das der Sinn des Lebens?
Nur zu arbeiten und schuften, niemals Spaß haben?
Leute ertragen, die gegen Dich sind.
Keiner ist da und steht Dir zur Seite.
Das kann doch nicht alles sein.
Wo sind die guten Seiten meines Lebens?
Immer denkt man, man hat alles im Griff
Und plötzlich gleitet es Dir aus den Händen.
Du kannst das Gleichgewicht nicht halten, taumelst.
Du fällst hinab. Bist am Boden zerstört.
Wo ist das Licht, das mir meine Hoffnung gibt?
Es ist schon längst erloschen.
So sitz Du wieder im Dunkeln.
Du suchst eine helfende Hand, doch nichts passiert.
Mühselig kommst Du wieder ans Licht,
hast es alleine geschafft.
Und dann, dann geht es wieder von vorne los.
Der Moment des Glückes kommt und geht so schnell,
das Du es meist erst merkst, wenn es zu spät ist.
Das Pech bleibt an Dir haften und zeigt Dir jeden Tag aufs neue,
wo Dein Platz im Leben ist.
Wieso hat das Leben mehr schlechte als gute Seiten?
Ist das Gerechtigkeit?
Den Guten geht es immer besser.
Was ist mit dem Rest?
Jeder kleine Einzelkämpfer läuft ins Leere.
Keine Chance auf ein besseres Leben,
nicht in diesem Staat.
Jeder Versuch, mich zu befreien, scheitert.
Lautlos halt mein Schrei nach Freiheit in die Welt.
Niemand hört mich. Ich bin am verzweifeln.
Immer schneller zieht das Leben an mir vorüber.
Die Ziele, die ich habe, werde ich nie erreichen.
Zu viele sind dagegen und keine Kraft,
um sie zu erreichen.
Diese Tatsachen zermürbt einen.
Und immer wieder stellt sich mir die Frage,
was ist der Sinn des Lebens.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 50.537nach oben
Scherbenhaufen

Ich stehe vor dem Scherbenhaufen,
der mein Leben darstellt.
Ein Berg aus Trauer, Wut, Hass, Angst und Enttäuschung.
Doch es ist nicht genug.
Jeden Tag kommt etwas Neues und
lässt den Berg zum Himmel wachsen.
Klein und mutlos steh ich davor
und frage mich:
Muss das Alles sein?

Zwischen schwarzen Fetzen meiner Seele
und dunklen Erinnerung,
leuchtet eine weiße Perle.
Sie steht für die wahren Freunde,
die sich an meiner Seite mit durchs Leben kämpfen.
Dort funkelt noch eine,
sie steht für die Familie,
die immer zu mir gehalten hat.
Und eine ganz Kleine Perle am Rand,
die die schönen Erinnerungen symbolisieren.
Leider gibt es nicht so viele.
Schöne Momente werden von üblen Stunden erdrückt.

Doch ist es das Alles wert?

Jeden Morgen beginnt ein verlorener Tag.
Und immer stelle ich mir die Frage,
warum machst Du das mit?

Man sagt,
Lebe Dein Leben und
setzte Dir Ziele.
Es klappt nicht.
Selbst wenn Du alles versuchst.
Es gibt immer jemanden,
der Dir Steine in den Weg legt.

Die Hoffnung schwindet,
der Mut zieht mit.
Wieso kommt man nicht
aus diesem verdammten Teufelskreis raus?
Warum vegetiert man einfach vor sich her?

Jeden Tag stirbst Du.
Und doch quälst Du Dich viel zu lange
auf diesem beschissenen Planeten!
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 49.129nach oben
Lebe in dem Bewusstsein,
dass es irgendwann,
kein später mehr geben wird!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 42.119nach oben
"Sei nur dir selber treu", hat Shakespeare mal gesagt!
Ich versuche es. Mein Herz ist offen und ich empfinde wieder etwas.
Ich atme!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 42.086nach oben
Du bist wie ein Baum.
Hast Deinen Standpunkt, -
Deinen Stamm, Deine Krone,
Deine Wachstumsgeschichte,
Du magst anderen Bäumen gleichen,
doch Du bist nicht wie sie.
Niemand ist wie Du!
Gelesen: 53.901nach oben
Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben

Und jedesmal sah ich
zwei Fußspuren im Sand.
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte.?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

@ Margaret Fishback Powers
Gelesen: 42.627nach oben
Heut entstand ein neues Leben
durch unsere Liebe die wir geben
wir halten dich voll stolz im Arm
du lachst uns an mit deinem Charme
du bist so niedlich und so klein
und wirst das liebste für uns sein
wir sind ein Leben für dich da
die Mama und der Papa
Autor:  Marion M.
Gelesen: 42.812nach oben
Profil von Dir/Mir

Single sein - heißt Leben
Leben heißt auch geben
und net nur nehmen.
Es gibt so viele Singlebören mit Profilen,
die nur auf eines abziehlen.
Aber nette Zeilen - ein geschmücktes Profil -
ein paar Worte und ein Bild, sagen nicht viel.
Ein Bild - ist eine Aufnahme, nur ein Moment -
aber den Menschen, noch lang keiner kennt!
Vertraut´ eurer Liebe und hört nur auf euer Herz,
auch wenn´s mal weh tut - aber mit ihr besiegst Ihr den Schmerz.

Ich könnt noch weiter Reimen, will hier aber net schleimen -
wünsche Euch allen noch alles Gute, viel Glück - und denkt dran:
was Ihr gebt, kommt stehts zu Euch zurück!

Vergesst bitte nur das eine nicht -
Gefühle sieht man in den Profilen nicht !
Es sind Menschen, die dahinter stehen ...
die sich auch nur nach Liebe sehnen.

nette Grüße und vielleicht mal bis Später
wünscht Euch allen - euer Peter (HaPee)

© copyrigth by HaPee - myself - 1:27 - 27.01.2006©
Autor:  HaPee
Gelesen: 41.956nach oben
Gib nicht auf!

Wenn du weinend die Welt durchschaust.
Wenn du dich nichts mehr zu sagen traust.
Wenn dir das Glück vergeht,
die Liebe nur noch in deinen Träumen besteht.
Das musst du kämpfen sonst ist es zu spät!
Autor:  Manuela Groth
Gelesen: 45.919nach oben
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