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Gedichte » Gefühle » Das Leben
146 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 101 bis 110
Wieso?

wieso tue ich mir das an...
das ich nicht vergessen kann..
vergessen kann den Schmerz...
der mir brach das herz...
es ist schon lange
her als es geschah ...
doch in mir ist es noch nah...
zu schnell war es für mich geschehen...
das wir jetzt getrennte Wege gehen..
glaube mir, ich bin nicht dran verreckt...
sondern hab’s bald locker weggesteckt...
nun gehe deinen weg allein...
denn ich werde nimmer bei dir sein...

dein Engel
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 49.616nach oben
Zusammen?

wieso tue ich mir das an...
das ich nicht die Finger lassen kann..
die Finger lassen kann von den Mann..
an den ich mal so Hang..
wenn er nicht da ist tut er mir nicht gut..
dann verläßt mich der Mut..
der Mut zu einen schritt..
der uns führt zu unseren Glück..
er ist da und mir doch nicht nah..
es laugt mich aus.. und raus kommt nur noch Braus..
wenn er da ist, ist es liebe..
wenn er weg ist sind es hiebe..
so bin ich nun seine kleene..
und bin wieder so allene..
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 48.213nach oben
Schluss

wieso bekomme ich nie was hin...
was ich anfasse geht dahin...
was ich angehe geht kaputt...
und übrig bleibt nur noch Schutt..

ich habe einen Sohn...
das ist mein Lohn...
den gebe ich niemals auf...
denn er ist mein Lebenslauf...

kevin hier Kevin dort...
doch was ist mit meinen Ort?...
was ist mit mir?...
bin ich denn ein Bier?
was man trinkt ...
und dann in sich versinkt...
was man bestellt sich...
dran erhellt sich...
und dann zur Seite stellt?...

nein das darf nicht sein...
ich möchte auch jemand besonderes sein...
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 46.977nach oben
An mein Kind

8.Jahre ist es her,
da war’s in mir ganz leer.
Habe Kerzen aufgestellt Tag für Tag
und gehofft das ich vermag
mir zu verzeihen diesen Tag.

Hab dich aus meinen Körper raus holen lassen
und gedacht alles würde verblassen.
Und dafür könnte ich mich jetzt hassen

Ich wollte dich haben aber ich konnte es nicht ertragen
Meine eigene Last die mir vorkam wie ein Knast.

Ich war damals allein
und niemand wollte bei uns sein.

Diesen schritt zu gehen ...
dich niemals zu sehen...
war nicht einfach für mich zu gehen...

zu wissen wer wie du bist
habe ich sehr oft vermißt.

Habe viele tränen daran vergossen
und der Schmerz ist nie ganz verloschen.

Ich stand nicht fest im leben mit mein 2 Bein
Um für dich da zu sein
und bitte dich drum mir zu verzeihen.

Ich hoffe du hast nix gespürt
denn das hätte mich noch mehr berührt.

Du würdest jetzt zur schule gehen
und deinen weg weiter gehen.

12 Wochen warst du alt
und ich nahm dir jeglichen halt.
Es tut mir leid
Ich war noch nicht so alt.

Ich hatte geschützt
Doch es hatte nix genützt.

Dein Papa war nicht da
und da stand ich nun allein
und wußte nicht mehr aus noch ein.

Nun mein kleines Babylein
ich werde in Gedanken immer bei dir sein

deine Mama
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 49.382nach oben
Vaterschaft

wir liebten uns und es war sehr schön.
Nix sollte zwischen uns stehen.
Doch trotzdem sollte es nicht so weiter gehen.

Wir wollten ein Kind und so kam es dann auch ganz geschwind.

Ich war schwanger und dir wurde immer banger.

Du zogst dich immer mehr zurück
Von unseren geplanten Glück.

Ich kam mir vor wie ein Hauer und kam nicht durch deine mauer.

Zu sehr zogst du dich zurück und nahmst uns unser Glück.

Ich entschied mich dann zu gehen
um auf einen anderen weg mit dir zu gehen.

Doch dann wurde alles bös und gemein
dadurch sahen wir keine Fehler ein.

Jeder ging weiter schritt für schritt
Auf den weg zu seinen eigenen Glück

Das Kind wurde geboren
und den Vaterschafts Test hast du verloren

gezweifelt hattest du an meiner liebe
was übrig blieb war nur noch lüge.

Das Kind hat jetzt einen Mann und er nahm es an.
Nahm es an als sei es sein eigener Sohn
dies ist jetzt sein Lohn..

jetzt nach Jahren
voller verzagen
können wir endlich sagen
wir verstehen uns

das Kind möchte dich jetzt noch nicht sehen
aber vielleicht wird es irgendwann
den weg alleine zu dir gehen.
Im Wege wird ich ihn dann auch nicht stehen.

Werde ihn alles im guten sagen
dabei hoffen er kann das ganze ertragen.

Rede und Antwort stehen werde ich ihn gerne
Denn er kann nix dafür...
ich habe ihn doch gerne

nun lassen wir es sein wie es gerade ist.
Und hoffen das es nicht wie ein Traum zerlicht.
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 47.051nach oben
Nicht gewollt

Ich habe es nicht gewollt
Trotzdem kamst du über mich gerollt.

Ich hatte geschrien ...Nein...
Doch du sahst es nicht ein.

Ich hatte dir vertraut...
Doch du hast alles versaut.
Versaut meine Zukunft... meine Seele... meine Gefühle
und deswegen spüre ich in mir oft nur noch kühle...

ich hielt es lange verborgen
deswegen hatte ich oft nur sorgen

zu schwer fiel es mir zu sagen
was ich mußt ertragen...
und konnte nicht sagen.

Lange noch hatte ich dich gerochen
Und dabei mich fast daran erbrochen

Ich kann es nicht lassen
mich zu waschen
und dich dafür zu hassen

wieso kamst du einfach so zu mir?
Ich wollte doch nix von dir.

Habe lange gebraucht um zu sehen...
das man kann auch andere Wege gehen.

Ich habe das ganze verdaut
und mir endlich eine Zukunft gebaut.

Es sind nicht alle Männer gleich
Dies ist etwas was ich jetzt weis.

Durch die liebe meines Mannes
kann ich jetzt endlich sagen...
ich kann es...

Ich kann es jetzt mich zu lieben mich zu mögen...
dies ist jetzt mein vermögen.
Mein vermögen was du mir nahmst
und auch nie zu mir kamst
um nur einmal zu sagen

Ich habe das nicht gewollt.
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 45.703nach oben
Dank an die Eltern

schwer habe ich es euch gemacht...
doch ich habe mir wohl nie so recht dabei etwas gedacht...

habt geschimpft mit mir Tag ein Tag aus.....
und ich rannte schnell reiß aus.

Erst jetzt weis ich was ihr für mich getan habt....
dabei manchmal auch so erbost wart.

Früher war ich euer Sorgenkind...
Was euch heute hoffentlich nur noch Freude bringt...
Nicht nur in Kinder tagen wart’s ihr am verzagen
Bis in meine Jugend hinein sollte das nicht das ende sein...

Eines kann ich euch sagen...
Ich konnte mich selber oft nicht ertragen..
Und war oft selber mit mir am verzagen...

Habt oft gezankt wegen mir... und doch seit ihr noch bei mir
Und deswegen habt dank dafür
Dank ich euch beiden und ich wünschte ich könnte es vermeiden....
Vermeiden den Schmerz der euch bestimmt oft brach das herz...

Habt dank für eure kraft
Die es hat geschafft
das zu sein was ich jetzt bin
und darüber glücklich bin

ihr habt’s nur gut gemeint mit mir und damit danke ich hier!
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 43.464nach oben
Ich bin ein Mäuschen,
mit einem Blumensträuschen;
Ich mache einen Knicks und
weiter weiß ich nix!!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 42.973nach oben
Harm vör´t Kadi

Harm Janssen kummt van´t Nordseestrand.
He freit sük all up´t Ruhestand.
Sien Jung de´t Stee kriggt, de heet Gerd.
He kriggt fiev Kohjen un dat Peerd.

Harm de weer vör`t Kadi laden.
He haar an´t Wüpp en Unfallschaden.
De Richter fraggt to sien Person.
Sie sind von welcher Konfession?

Harm seggt nicks, he is total verstört.
Man wat ähnlichs har he all mol hört.
Kofession, seggt he, heb ick neet kreegen,
ik mutt van´t bietje Melkgeld leben.

De Richter kiekt Harm hilflos an
un he seggt, mein lieben Mann,
den Verstand werden sie mir rauben,
ich möchte nur wissen was sie glauben.

Harm seggt, ik glöv mien Jung kriggt Naber´s Wicht
un de heet Trintje Trauernicht.
Se is fix un se hett Kraft,
un paast bi Geerd in´t Landwirtschaft.

De Richter fraggt nu heel empört,
schon von Dr. Lutter was gehört?
Ja, seggt Harm, man noch neet sehn,
is bi uns en krankt, kummt Dr. Kleen.

Rolf Grebener ut Südefehn
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 46.949nach oben
Heimatleev

De Frees, de baut de Dieken,
winnt Land of van dat Meer,
schafft de, de Diek to breken.
haalt he sük alles weer.

De Störm de drifft hum hoch,
den ollen blanken Hans
de Wellen maken dann
de reinste Düvelsdanz.

Se freten sük dör´t Diek,
rieten Locken wiet un groot,
un brengen in dat Land
verdarven not un dood.

Un immer geiht dör´t Land en beden
bewahr uns vör de Not,
bewahr uns vör´t verdarven,
bewahr uns vör de dood.

De Frees, de baut dat al weer up,
nicks kann hum hier verdrieven,
de leevde tau sien Heimat
is´t, de hum mahnt to blieven.
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 44.750nach oben
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