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Gedichte » Gefühle » Engel
23 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Mein Engel!

Ich habe einen Engel der jeden Abend gute nacht Betty und schlaf schön sagt,
Ich habe einen Engel der mir immer hilft wenn ich misst gebaut habe,
Ich habe einen Engel der bei mir ist wenn ich alleine bin,
Ich habe einen Engel der mich tröstet wenn es mir schlecht geht,
Ich habe einen Engel der mich beschützt,
Ich habe einen Engel dem ich alles sagen kann,
Ich habe einen Engel der an mich denkt,
Ich habe einen Engel der mich in allem unterstützt,
Ich habe einen Engel der mich nicht vergisst,
Ich habe einen Engel dem ich wichtig bin,
Ich habe einen Engel dem ich dankbar bin,
Ich habe einen Engel dem ich dankbar bin,
Ich habe einen Engel dem ich dankbar bin,
Ich habe einen Engel den ich vom Herzen lieb habe
Und Ich habe einen Engel den ich vom ganzen Herzen liebe.
Gelesen: 142.905nach oben
Du sagst ich sei dein Engel.
Aber weißt du denn auch, dass Engel fallen können?
Pass gut auf dein Engel auf,
denn er is dabei zu fallen.
Autor:  Isi Thonke
Gelesen: 96.050nach oben
Engel

Ich wünsche mir Engel, die stets mich begleiten,
behutsam und schützend die Flügel ausbreiten,
bei allen Gefahren zur Seite mir stehn,
gemeinsam mit mir durch die Dunkelheit gehn,
geduldig bei Krankheiten über mich wachen,
mir tröstend und liebevoll neuen Mut machen.

Ich wünsche mir Engel, die Fröhlichkeit bringen,
die mit mir zusammen gern lachen und singen,
die feiern und wandern, die mit mir verreisen,
und die mit mir tanzen nach lustigen Weisen.
Ich wär so gerne im täglichen Leben
bei Freuden und Leiden von Engeln umgeben!

Doch, haben nicht Menschen bei Kummer und Krisen
mir oftmals die richtigen Wege gewiesen?
Ja, ließen mir Freunde die Türen nicht offen
und gaben mir Kraft, auf ein Wunder zu hoffen?
Sie trösteten, halfen bei vielen Beschwerden;
ich weiß es genau: Es gibt Engel auf Erden!
Autor:  Dagmar Jacoby
Gelesen: 99.285nach oben
Wie sie sich räkelt und sich reckt,
so voller Glück und Wonne
liegt sie dort völlig ausgestreckt
am Fenster in der Sonne.

Zufrieden und voll Wohlgemut
schnuppert sie warme Luft,
die durch das offene Fenster weht.
Es ist der Sommerduft.

Die Vögel singen, die Blumen blühen
und unser kleiner Schatz
genießt so diesen Frühjahrsmorgen
auf ihrem Fensterplatz.

Nun putzt sie sich ihr Fellchen rein.
Grad´ wäscht sie ihr Gesicht.
Und dabei schnurrt sie völlig frei.
Nein: Kummer kennt sie nicht.

Die Sonne scheint ganz hell und klar
vom blauen Himmel her.
Die Katze fühlt sich geborgen und warm,
denn das gefällt ihr sehr.
Hatschi - das war ein Sonnenstrahl.
Kätzchen musste niesen!
Ach - könnten doch auch alle Menschen
diesen Morgen so genießen!
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 101.534nach oben
Dein Engel

Hörst du der Engel Harfe
Mit ihrem Zauberklang,
Sie klingt aus deinem Herzen
Mit lieblichen Gesang.

Dieses feine Klingen
Es tönt bei Tag und Nacht
Vom Engel mit der Harfe
Der täglich dich bewacht.
Er hilft dir aus schwierigen Lagen
Beschützt dich bei Krankheit und Not.
Hört an sich deine Klagen
Bis zum Abendrot.
Wird vor Gefahren dich retten
Und nachts auf Rosen betten.

So hör auf dieses Klingen
Das tönt in deiner Brust
Denn es will dir bringen
Neue Lebenslust.
Und auf jedem deiner Pfade
Liegt ein goldener Hauch
Der Gnade.
Gelesen: 111.079nach oben
**EnGeL**

Ich bin ein Engel,
vom Himmel gefloh´n,
weil es an diesem Ort nichts gab, was sich zum Leben lohnt.
Irgendetwas zog mich zur Erde, einem fernen Planeten.
Ich weiß nicht was es war, aber ich wollte gehen.
Ich war es leid einsam zu sein.
Wollte wissen, ob es noch etwas anderes gibt da draußen,
war neugierig wie die Wesen, die Menschen genannt werden, denken, fühlen, und lieben.
Also machte ich mich auf den langen Weg,
um zu finden, was in meinem Herzen verborgen liegt.
Doch kaum war ich auf der Erde angekommen,
sah ich ein Wesen ... so vollkommen!
Plötzlich, als dieser Mensch mich erblickte, fühlte ich, wie in meinem Herzen sich etwas regte.
Ich wusste nicht was es war, doch immer wenn ich diesen Menschen sah,
war es einfach nur wunderbar!
So etwas hatte ich noch nie erlebt in meinem Leben.
Ich fing auf der Erde zu leben an,
weil mir dieser Mensch, nicht mehr ist aus dem Kopf gegangen.
Was ist das nur für ein seltsamer stechender Schmerz tief in meinem Herzen?
Ich kann diesen Menschen einfach nicht vergessen!
Noch weiß ich nicht viel über die Menschen,
nur das sie Gefühle haben, ... sich freuen können, lieben und hassen...
Doch ein Engel kann nicht fühlen...
Die Engel sind wie leere Hüllen, ohne Seelen...
Wie gerne würde ich doch so fühlen können, wie die Menschen es tun...
..doch es ist unmöglich, egal wie sehr ich es mir wünsche...
Meine Flügel, die ein normaler Mensch nicht sehen kann,
sind irgendwie verloren gegangen.
Ich kann nicht fühlen...
aber immer wenn ich diesen Menschen mit jemandem anderen sehe, schmerzt es tief in meiner Seele.
Ob das vielleicht Gefühle sind, die ich in mir trage? Doch ich kann doch nicht fühlen!
Aber was...
...wenn doch?
Ich bemerkte wie diese Gefühle, falls es denn welche waren, immer öfter über mich kamen.
Langsam verwandelte ich mich immer mehr in einen Menschen.
Doch warum?
Wann werde ich endlich eine Antwort darauf bekommen?
Warum mein Herz schlagen darf?
Die Zeit verging und noch immer empfand ich für diesen Menschen so viel.
Ich war glücklich auf dieser Erde, endlich konnte ich mehr fühlen als nur Leere.
Dieser Mensch sah mich immer öfter an, lehrte mich was wahre liebe sein kann.
In all dem Glück, dass ich empfand, vergaß ich schnell, wer und was ich einmal gewesen bin.
Doch plötzlich kam dieser Mensch auf mich zu und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Du bist ein Engel, hab ich recht?“

Meine Erinnerung an das wer ich bin, schien ihn nicht zu interessieren. Er akzeptierte mich so, wie ich war, dafür bin ich ihm unendlich dankbar.
Er hat meinem Leben einen Sinn gegeben...
...nur dank ihm, kann ich endlich leben!
Gelesen: 100.887nach oben
Auch ein trauriger Engel ist ein gebrochener Engel....

Auch ein trauriger Engel ist ein gebrochender Engel....
Wo die Flügel nicht mehr schlagen wollen.
die Flügen gebrochen vor Traurigkeit
Wo die Irunie des Schicksals nicht mehr los lässt
Wo die Vergannenheit ein tiefes Loch im Herzen gebohrt hat.

Man sagt Engel spüren keinen Schmerz?
Doch weiß man das auch.
Auch Engel sind nur Menschen
Die Gott mit deinen Schein geküsst hat
und Trost bleiben es Menschen die Schmerz spüren.

Eingefangen in Ketten von Luziver persönlich.
Der Engel der Verdammten.
So spüren sie weiterhin den Schmerz
Eingekettet in den der Tiefen ihrer Seele.

Gefallende Engel werden sie wohl niemals frieden finden.
Autor:  Jenny W.
(*1987)
Gelesen: 99.157nach oben
Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. »Es ist möglich«, sagt der Türhüter, »jetzt aber nicht.« Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehn. Als der Türhüter das merkt, lacht er und sagt: »Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbotes hineinzugehn. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kann nicht einmal ich mehr ertragen.« Solche Schwierigkeiten hat der Mann vom Lande nicht erwartet; das Gesetz soll doch jedem und immer zugänglich sein, denkt er, aber als er jetzt den Türhüter in seinem Pelzmantel genauer ansieht, seine große Spitznase, den langen, dünnen, schwarzen tatarischen Bart, entschließt er sich, doch lieber zu warten, bis er die Erlaubnis zum Eintritt bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und lässt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen. Dort sitzt er Tage und Jahre. Er macht viele Versuche, eingelassen zu werden, und ermüdet den Türhüter durch seine Bitten. Der Türhüter stellt öfters kleine Verhöre mit ihm an, fragt ihn über seine Heimat aus und nach vielem andern, es sind aber teilnahmslose Fragen, wie sie große Herren stellen, und zum Schlusse sagt er ihm immer wieder, dass er ihn noch nicht einlassen könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet hat, verwendet alles, und sei es noch so wertvoll, um den Türhüter zu bestechen. Dieser nimmt zwar alles an, aber sagt dabei: »Ich nehme es nur an, damit du nicht glaubst, etwas versäumt zu haben.« Während der vielen Jahre beobachtet der Mann den Türhüter fast ununterbrochen. Er vergisst die andern Türhüter, und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz. Er verflucht den unglücklichen Zufall, in den ersten Jahren rücksichtslos und laut, später, als er alt wird, brummt er nur noch vor sich hin. Er wird kindisch, und, da er in dem jahrelangen Studium des Türhüters auch die Flöhe in seinem Pelzkragen erkannt hat, bittet er auch die Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter umzustimmen. Schließlich wird sein Augenlicht schwach, und er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird, oder ob ihn nur seine Augen täuschen. Wohl aber erkennt er jetzt im Dunkel einen Glanz, der unverlöschlich aus der Türe des Gesetzes bricht. Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich in seinem Kopfe alle Erfahrungen der ganzen Zeit zu einer Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden Körper nicht mehr aufrichten kann. Der Türhüter muss sich tief zu ihm hinunterneigen, denn der Größenunterschied hat sich sehr zuungunsten des Mannes verändert. »Was willst du denn jetzt noch wissen?« fragt der Türhüter, »du bist unersättlich.« »Alle streben doch nach dem Gesetz«, sagt der Mann, »wieso kommt es, dass in den vielen Jahren niemand außer mir Einlass verlangt hat?« Der Türhüter erkennt, dass der Mann schon an seinem Ende ist, und, um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an: »Hier konnte niemand sonst Einlass erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.
Autor:  Franz Kafka
(*1883, †1924)
Gelesen: 102.810nach oben
Mein Engel

Du warst bei Mir
Hast Deine schützenden Flügel ausgebreitet
Bist mit Mir gekommen
Hast Mir die Angst genommen
Konnte ich Dich auch nicht sehen
Wollte ich doch mit Dir gehen
Denn wo Mein Kummer war am größten
Warst Du da, um mich zu trösten
Du hältst Meine Hand in hoffnungslosen Stunden
Danke mein Engel ich hab's überwunden
Autor:  Marion M.
Gelesen: 101.040nach oben
Dein Schutzengel

Er ist an Deiner Seite
Du kannst Ihn nicht sehen
Er hört Dir zu und kann Dich verstehen
Bist Du mutlos und traurig
steht Er dir bei
Ganz still und leise den Engel sind frei
Hab keine Angst und hab Vertrauen
Auf Engel kannst Du immer bauen
Er wird immer bei Dir sein
Und Du bist niemals mehr allein
Und wenn Du Ihn siehst
In Deinen Träumen bei Nacht
Denk immer daran Er gibt auf Dich Acht
Autor:  Marion M.
Gelesen: 99.107nach oben
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