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Gedichte » Feste des Jahres » Winter
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Eisig ist die ...


Eisig ist die Scheibe zu
gefroren ist das Eis im Nu
Kalt sind jetzt auch deine Hände
Die Winterzeit spricht ihre Bände

Der Schneepflug zieht jetzt seine Runden
und deine Hände sind geschunden
Der Schneemann lacht dir freundlich zu
den Winterdienst, den hast doch du
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 70.399nach oben
Tannenbäume


Tannenbäume
Winterträume
Schneeballschlacht
Spaß gemacht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 67.539nach oben
Winterstürme


Winterstürme, Schneeballschlacht
ach was ist das für ´ne Pracht
Glühweinduft und Mandelherzen
wunderschön die Weihnachtskerzen
Schlittenfahrt mit Kindern schön
wenn wir zum Spaziergang geh´ n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 47.924nach oben
Winter kalt


Winter kalt und warme Sachen
Eis und Schnee, die Luft ist trocken
Sonnestrahlen, Glühweinduft
Freude an der Schneebar ruft
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 42.180nach oben
Eingemummt


Eingemummt und eingepackt
man jetzt durch die Lande trabt
Eisig pfeift jetzt auch der Wind
freut sich aber jedes Kind
kann man jetzt den Schlitten nehmen
mit dem Schlittschuh Runden drehen
Eingezuckert und geschmückt
ist das Land, man ist entzückt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 39.540nach oben
Ach es schneit


Ach es schneit, wie wunderschön
kann man jetzt spazieren geh´ n
Auch die Bäume sind geschmückt
mit dem weißen Schnee beglückt
Schwer nun sich die Äste biegen
in dem leichten Winde wiegen
Spuren finden sich im Schnee
ach wie ist es wunderschön
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 33.998nach oben
Wintertag

Von einem auf dem anderen Tag
kam ein kalter Wintertag.
Starker Frost und dichter Nebel.
bezwingt uns wie ein Knebel.
Und darauf nun ganz verwegen,
folgt Sonnenschein und Regen.

Ein Fauchen durchs Gelände zieht,
man keinen Baum und Strauch mehr sieht.
Und aus diesen Naturgewalten
entwickeln sich dunkle Gestalten.
Der starke Sturm mit Schneegestöber
dringt durch alle Glieder.

Auch Wiesen, Wald und Hecken
stecken schon unter weißen Decken.
Und der Sturmwind heult und pfeift
und nach unseren Mützen greift.
Doch wir laufen schnell dahin
nach Haus, zum wärmenden Kamin.
Vom Fenster sehen wir hinaus
Zum Wintertag mit Sturmgebraus.
Gelesen: 36.379nach oben
Winterwunderland

Weißer Raureif auf den Bäumen
und der Schnee lädt ein zum Träumen,
die Äste glitzern frostbizarr
und der See glänzt kälteklar,
die Sonne strahlt im satten Blau
des Himmels und wohin ich schau'
erblick' ich Schnee am Waldesrand,
oh, du Winterwunderland
Autor:  Oskar Stock
Gelesen: 24.106nach oben
Winterabend

Es ist kalt.
In kleinen Wölkchen
steigt der Atem auf.

Der Himmel ist grau.
Es schneit.
Feine Flocken rieseln leise hinab.
Ohne bestimmten Weg
gleiten sie hinab.
Keiner weiß wo sie landen.

Es ist still.
Der Schnee legt sich lautlos
auf den vereisten Boden.
Kleine Wehen fliegen vorüber.
Die Büsche und Bäume sind bedeckt
von der weißen Pracht.

Hier und da sind Abdrücke.
Der glitzernde Schnee
spiegelt das Licht der Laternen.
Die `Platte´ wirkt irgendwie
heller als sonst.

Die kalte Luft peitsch mir ins Gesicht.
Ich lasse meine Gedanken
mit dem Wind fliegen.
Jede Flocke ist einzigartig.
Kleine Schneesterne
suchen in der Nacht ihren Weg.
Ich bin auch auf der Suche,
auf der Suche nach meinem Platz im Leben.

Idyllisch liegt die Abendluft
über der Stadt
und ich hinterlasse nichts
als Spuren im Schnee.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 31.352nach oben
Winterzeit

Winter ist sehr oft die Zeit zu tiefen Träumen,
weisse Pracht auf Dächern, Türmen und auf Bäumen.
Schneeflocken vom Himmel vielfach fallen,
Zauber wirkt, wo die Gefühle lustvoll wallen.

Kalte Luft malt rosarote, lieblich Wangen,
Wolken zieh’n in dunkler Schwere ganz verhangen.
Abschiednehmen von manch Ballast der Vergangenheit,
Gegenwart in nächste Zukunft stetiglich uns weist.

Ist dein Firn und Glanz vorbei im Neuen Jahr,
winterlich machtest den Weg nach vorn uns frei und klar.
Gelesen: 32.053nach oben
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