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Gedichte » Feste des Jahres » Winter
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Den Winter betrachten
den Schnee erleben
und einfach sich dem Spass hingeben.
So wirst du spüren
wie schön das Leben doch ist
Freude empfinden
die man heut so sehr vermisst
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 4.520nach oben
Wenn die Kälte erscheint
und die Schneeflocken sanft tanzen,
suchen wir still die Spuren
nach Geborgenheit und Wärme
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 8.332nach oben
Winter ist die Zeit zum träumen,
weiße Pracht auf Dach und Bäumen.
Schneeflocken die vom Himmel fallen
Zauber wirkt dem sie gefallen.
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 38.480nach oben
Langsam schaut

Langsam schaut ein Augenpaar
nach dem Schnee ob er schon da
Hofft das er doch endlich fällt
auf den Schlitten der bestellt

Weihnachtszettel ist sehr lang
und die Hoffnung ist noch bang
kommen soll die Winterzeit
mit dem Schlitten, der bereit

(1065)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.653nach oben
Sturmgeplagt

Sturmgeplagt wehen weiße Flocken
wild durch Häuserschluchten fern
Ach wie freut man sich auf Sommer
und die Sonne sieht man gern

Muß dann nicht mehr länger frieren
eingemummt im dicken Schal
Hört die Vögel jubilieren
am Strand, in den Bergen und im Tal

(1002)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 50.339nach oben
Der Winter

Schnell war der Winter eingekehrt
mit eisig Windeswogen
und hat die Wiese, Flur und Hain
wie Zucker überzogen.

Wenn's draußen kalt und neblig ist
und klirrend Frost umhüllt
der Mutter Erde Angesicht,
das keine Regung fählt,

erstarrt auch Feld und Strauch und Baum
des Nachts im Winterschlafestraum.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 58.785nach oben
Es wird gekratzt


Es wird gekratzt
ist nicht mehr warm
Der Winter nimmt
uns kraftvoll an

Beim Auto ist
die Scheibe zu
Das Eis frei kratzen
darfst nun du
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 70.189nach oben
Wintertag

Weiße Wölkchen plustern sich
aus steinernen Kaminen.
Die Altstadt trägt ein neues Kleid
von dickem, weißen Linnen.

Schneeflocken tänzeln durch die Luft,
Frau Holle schüttelt Kissen.
Still wird die Welt und daunenleis,
Lärm mag ein jeder missen.

Wie eine Käseglocke stülpt
der Winter sich aufs Land.
Selbst Masten die sonst einsam steh’n,
verknüpft ein weißes Band.

Zierbrunnen ringsum in der Stadt
tragen heut Zipfelmützen.
Weiß bepudert, spiegelglatt
verbergen sich zwei Pfützen.

Oh weh, schon rutscht der Erste aus
und klatscht voller Verdrießen
auf seinen Allerwertesten;
es schüttelt ihn ein Niesen.

Hurtig umringt den armen Mann
lachend ein Kinderhaufen.
Sie schau’n sich die Bescherung an
bevor sie weiterlaufen.

Kalt kriecht der Wintertag dahin,
ein Jeder strebt nach Haus.
Autos mit „Hauben“ rutschen heim,
der Tag klingt langsam aus.

Ein Flockenteppich legt sich sanft
auf jeden Pflasterstein.
Die Stadt versinkt im Winterschlaf
und „mummelt“ sich dick ein.

© Schlossfee 24.01.2007
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 79.698nach oben
Winterlandschaft


Verzuckerte Landschaft
Dunkle Wolken
Winter der da Einzug hält
und der Schnee, der leise fällt

Winterlandschaft
wie schön du bist
nach den vielen
dunklen Tagen

Hell du jetzt die Landschaft machst
und dem Schnee, der eine Pracht
Kinder die noch Ferien haben
um zu toben, um zu jagen

Fröhlich klingt die Kinderschar
mit dem Schlitten und dem Paar
das am Hang steht um zu wedeln
um auch in den Schnee zu segeln

Ein Schneemann wird da aufgetürmt
auch wenn´ s beim Schneefall richtig stürmt
Leuchtende Augen
Kinder fröhlich
über den Schnee
der leise fällt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 73.910nach oben
Schneeflocken tanzen

Schneeflocken tanzen
Herrlich der Schein
verzaubert die Landschaft
im weißen Sein

Zaubert die Trostheit
in helles Licht
Farben des Winters
in der Sonne sich bricht

Schneeflocken tanzen
Kinder sich freu'n
Sie toben im Winter
den Spaß nie bereu'n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 73.404nach oben
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