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Gedichte » Feste des Jahres » Herbst
40 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Wind


Wind bläst über Berg und Land
und die Blätter fliegen
Viele Äste biegen sich
von dem Wind getrieben

Stürmisch ist des Herbstes Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.661nach oben
Herbstlich


Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.412nach oben
Bunte Blätter


Die Sonne strahlt
die Blätter braun
der Herbst ergreift
so seinen Raum

Im leuchtend bunt
der vielen Farben
der Herbst der hat
viel schöne Tage

Die Jahreszeit
die Wälder ziert
bis das der Schnee
die Landschaft ziert

Der Herbst der schmückt
die Jahreszeit
Der Sommer ist
Vergangenheit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 27.066nach oben
Kühle Abendstunden


Kühl werden die Abendstunden
Sonne scheint nicht mehr so warm
Sommertraum der ist verschwunden
Herbst nimmt uns in seinen Arm
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.373nach oben
Stürmischer Herbst


Stürmisch sind des Herbstes Tage
Wind bläst Blätter weit hervor
Laub fällt ab von vielen Ästen
weil kein Wasser mehr empor

Herbst lässt Bäume langsam treten
Wächst kein Blatt mehr neu am Baum
Kraft zu sammeln für das Frühjahr
für die Sommersonnenschau
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.359nach oben
Herbst

Der Birken Kronen erzittern,
zittern und flattern im Wind.
Umhüllt von gelbgold’nen Flittern
Sie lieblich gewandet sind.
Am Himmel Wolken, die hohen
Segeln in seliges Licht,
wie Fackeln flattern und lohen
glutende Zweige zu dicht.
Sie können nicht erträumen,
was in der Höhe noch weht,
Blätter rieseln von Bäumen -
ein glücklicher Sommer geht.
Gelesen: 28.198nach oben
Ein braunes Blatt


Ein braunes Blatt vom Baum abfällt
es segelt sanft und friedlich
Im Frühjahr wuchs es stolz heran
es sah schön aus und lieblich

Der Herbst der hat es bunt gefärbt
und seine Kraft genommen
Bis es dann völlig kraftlos war
der Wind hat es abgenommen

Das Blatt, das ist zu Erd geworden
vom Boden aufgesogen
Als Kraft im Baum fürs nächste Jahr
geht es wieder dann nach oben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.069nach oben
Novembernebel


Novembernebel über Wäldern
Graue Schleier in der Sicht
Braune Blätter auf den Kleidern
Winter, es ist angericht´

Winterkleid sich auf die Wälder
schneiend auf die Nadeln legt
Kälte bei den Menschen
In die müden Knochen fegt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 24.043nach oben
Herbst


Gelbe Blätter an den Bäumen
deinen Wegesrande säumen
Herbst ist wieder angesagt
und das Weihnachtsfest, das naht

Kälte kriecht in deine Knochen
und der Glühwein, der soll kochen
zum Weihnachtsfest kommen alle herbei
und schon ist wieder ein Jahr vorbei
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 24.129nach oben
Lagen erst in einer Wiese,
waren Tau im Morgennebel.
Tropften auf den Boden,
wurden aufgesogen,
bis es ihrer zu viele waren,
fielen aus den Nebelschwaden,
vereinten sich zu einem Rinnsal,
es schien als wär es eine Qual,
Erde, Lehm und Schlamm,
nahmen sie mit hinunter den Hang,
flossen hin zu einem Bach,
blieben immer weiter wach,
vorbei an Feldern, Bäumen, Kühen,
alles ging dann ohne Mühen,
kamen hin zu einem Fluß,
sahen Fabriken, Schornsteine und Ruß,
Städte, Menschen und Verkehr
und noch vieles andere mehr.

Keine Zeit, um zu verschnaufen,
meinten schon sich zu verlaufen,
flossen dann ins nächste Meer,
sahen Fische, Schiffe, Flugverkehr,
trieben mit den Wellen auf und ab,
von der Oberfläche bis zum Grund hinab.

Stiegen wieder auf,
mit der Sonne Tageslauf,
flogen in den Abendhimmel,
trieben weiter übers Land
bis die Nacht schon wieder schwand.
Sahen Sterne in der Nacht,
fühlten Gottes ganze Macht,
sahen Uhu, Katz und Schimmel,
trieben immer weiter, immer höher,
suchten Nähe mit den anderen,
wurden wieder Wolken dann.

Der Wind frischt auf,
immer schneller fallen sie herunter,
so ist der Dinge Lauf.

Tausend kleine Regentropfen
leise an das Fenster klopfen.
Sie machten eine weite Reise
erzählen Geschichten auf ihre Weise.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 24.480nach oben
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