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Gedichte » Feste des Jahres » Sommer
22 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Ein Sommertag


Ein Sommertag, so wunderschön
wer möchte da nach innen gehn
So warm und herrlich ist die Luft
Vom Nachbarn rüber zieht ein Duft

Es riecht nach Essen, feinen Sachen
die halt beim Grillen Freude machen
So lebts sich schön in dieser Zeit
Ein Sommertag, er geht noch weit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 57.500nach oben
Steine


Steine aus dem Wasser ragen
werden von Wellen fast zerschlagen
Stark ist doch das hin und her
Strömung stark, kommt aus dem Meer

Und so häuft sich feiner Sand
an der Küste, an dem Strand
Schön ist es mit an zu sehn
wie sich dort die Steine drehn

Um dann auf dem Strand
zu liegen
mit viel Sonne
zum verlieben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.244nach oben
Der Juli


Bäume biegen sich im Wind
fliegen Blätter ganz geschwind
brechen Äste von den Bäumen
Sie den Straßenrand nun säumen

Es peitscht der kalte Regensturm so sehr
da gibt es fast kein halten mehr
und das soll doch der Juli sein?
Die Urlaubszeit, die sonst so fein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 46.470nach oben
Schließ die Augen


Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 51.899nach oben
Sternschnuppensommer


Hell der Strahl
die Nacht erhellt
Sternschnuppenstrahl
vom Himmel fällt

Sternenklar und Wolkenlos
Schnuppenzahl die ist sehr groß
Wunderschön mit an zu sehn
Sternschnuppen vom Himmel ziehn

Wünsche diese fallen begleiten
aus der Ferne, aus den Weiten
Musst du raus ins Freie gehn
Sternschnuppensommer so zu sehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 39.257nach oben
Sommer an der Regnitz

Von Blumen flüstern Winde,
von Blumen, schwebend im Feld.
Am Anger duftet Linde,
schenkt sich blühend der Welt.

Viele grüne Wasser fallen,
treiben manch uraltes Rad.
Und weiße Wolken wallen
So hoch über jedwedem Pfad.
Gelesen: 40.949nach oben
Sommernacht

Es lädt zum Tanz die Sommernacht
den Mond, der freundlich winkt
wo Abendrot den Nektar trinkt
und Phantasie zur Erde sinkt.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 37.107nach oben
Sonnenstrahls Traum

Ein Sonnenstrahl dringt in den Raum
legt sich aufs Sofakissen
verfällt in einen Sommertraum
von satten grünen Wiesen

Liebkost frivol den Apfelbaum
mit Sonnenstrahlenküssen
umschmeichelt sanft der Blätter Saum
welch sonniges Genießen

Doch langsam dämmert es in ihm
dass all dies nur ein Traum
Er schlägt die Strahlenaugen auf
fühlt wieder Zeit und Raum

Schnell rollt er auf sein gold’nes Band
macht flugs sich auf den Weg
rot trägt die Sonne ihr Gewand
auf ihrem Abendsteg

Bevor sie gänzlich sich versenkt
erglimmt ein gold'ner Strahl
der heiter an den Traumtag denkt
für heut' zum letzten Mal


© Schlossfee 11.06.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 39.046nach oben
Sommergewitter

Schwer tun sich Lungen, saugen Luft
schwül-heißes Atmenmüssen
dazu quillt schwang’rer Rosenduft
hervor unter Markisen

Der Himmel wölkt sich wütend zu
verschluckt der Sonne Strahlen
verwirbelt sich, gibt keine Ruh
krümmt sich wie unter Qualen

Ein Sturm hebt an und macht sich laut
zu schaffen in den Gassen
windet um Ecken sich und „klaut“
Hüte und Plastiktassen

Die ersten Schirme dreht es um
aus Wolken prasselt Regen
Passanten eilen schnell und stumm
dem nächsten Dach entgegen

Leuchtendes Gelb mischt sich ins Grau
Schwefelschwaden treiben
am Himmel spielt die „Lichterschau“
Funken sich lautstark reiben

Der Donner bahnt sich seinen Weg
grollt über Stadt und Flur
Blitze zucken grell und schräg
Spektakel der Natur

Sturmwind fegt Unrat vor sich her
drischt ihn an nasse Wände
Ein Fahrradfahrer kämpft sich schwer
und triefend durchs Gelände

Frau Spatz nimmt froh ein frisches Bad
in einer Regenpfütze
drei Tauben trinken schnell sich satt
nach großer Tageshitze

Die Luft wird kühl und langsam klar
Wolken verzieh’n sich weise
Das Donner-Blitz-Gewitterpaar
grüßt aus der Fern’ schon leise


© Schlossfee 19.06.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 39.520nach oben
Atme tief den Sommer ein.
Denke, was kann schöner sein.
Bin so richtig froh, zufrieden.
Denke nach, was mir beschieden.
Schau mir an die Blumenpracht.
Sonne freut sich auch und lacht.
Autor:  Christine Wolny
Gelesen: 32.494nach oben
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