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Gedichte » Feste des Jahres » Frühling
38 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Frühling kämpf

Frühling kämpf mit deinen Kräften
Kälte, Schnee und Eis nun fort
Dieser Winter hat geleistet
Schnee und Eis in einem fort

Fröhlich möcht ich Vögel hören
singen, zwitschern jubiliern
hebt der Krokus seine Köpfchen
Frühling du wirst nicht verliern

(1004)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 40.910nach oben
Frühjahrsonne


Sonne scheint auf kahle Büsche
lockt das Grün der Blätter vor
Kälte, Eis sind ja verschwunden
Frühling kommt ersehnt hervor

Bunte Farben verdrängen das Graue
Grün an jedem Busch und Baum
Bienen, Hummeln fliegen emsig
Viele Blüten sind ein Traum

Menschen freuen sich auf Frühling
Eis zu schlecken ist doch schön
Auch die Wärme lockt Verliebte
bleiben gern am Wege stehn


(Nr. 1026)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 37.382nach oben
Zum Licht empor.

Wenn Blatt für Blatt und Trieb für Trieb
im Hoffen um des Werdens Sieg
zum Licht empor das Sehnen schickt,
dem Sonnenstrahl ins Auge blickt,
kehrt frühlingsfroh die Freude ein,
lässt die Natur in ihrem Sein
das Glücksgefühl ins Herz hinein.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 48.235nach oben
Wunderwelt

Das neue Leben regt sich wieder
auf Feldern, grünen Wiesen,
wo Bienen summen, Knospen sprießen
und klare Bächlein glucksend fließen.

Es säuselt lauer Frühlingswind
durch Bäume, Äste, Triebe
und Vögel füttern ihre Brut,
versorgen sie mit Liebe.

Wer dieses Werk der Wunderwelt
voll Harmonie erstellt
hat in dem Reigen dieser Pracht
die Zauberfäden mitgebracht.

Sie ziehen seiden durch die Lüfte,
verbinden Hoffen, Sehnen, Düfte,
die dich im Schlafestraum beseelen,
phantastisch schöne Themen wählen.

Es pochen Herzen, jubeln Seelen,
die dieses Schauspiel auserwählen
und Augenblicke froh entdecken;
im Sonnenschein die Kräfte wecken.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 51.338nach oben
Fasten in Reimen

Fasten ist in aller Munde
Und schau ich in meine eig’ne „Runde“,
denk ich: Noch ist’s nicht zu spät:
Ich mache eine Trinkdiät;
Und damit ich nicht gleich verende,
Mach’ ich sie nur am Wochenende:

Erstes Frühstück: 1 Tasse schwarzen Tee
Und Fruchtjoghurt, oh jemineh,
Habe ich das dann geschafft
Kommt’s 2. Frühstück: 1 Glas Tomatensaft

Zum Mittagessen gibt es Cocktailgenuss
Von dem Zitronensaft einen Schuss,
1 Eigelb, und 1 Teelöffel Creme der Honigbienen
dazu noch den Saft von 2 Apfelsinen.

Nachmittags macht ein Kaffeemix wieder Mut:
1/8 Liter beste Milch verrühre ich gut
mit 1 Teelöffel Pulverkaffee
und 1 Esslöffel Puderzuckerschnee.

Zum Abendessen, bald ist’s geschafft,
gibt’s ein großes Glas Gemüsesaft.
Und so kurz vorm Schlafengehen
noch 1 Glas Buttermilch reindrehen.

Dann kommt der Sonntag, ach, oh weh,
morgens 1 Tasse Brombeerblättertee,
und auch ¼ Liter kalte Buttermilch, 150 g zerkleinerte Kirschen
und 1 Esslöffel Puderzucker verquirlt lassen die Zähne knirschen.

Zur Abwechslung beim 2. Frühstück dann
Kommt 1 Tasse schwarzer Tee dran.

Mittags schäl ich mir 3 Äpfel fein,
geb’ 50 g Kirschen und 1 Esslöffel Sahne drein.

Nachmittags dann gönne ich mir
1/8 Liter Kirschsaft, so um halb Vier.

Und zum Abendessen mix ich ganz fein
folgendes in den Zaubertrunk hinein:
1 grüne Gurke, 1 Knolle Sellerie, 4 Möhren.
Da kann ich Pfunde purzeln hören.

Und das Schlafengehen wird auch belohnt:
1 Fruchtjoghurt jetzt vor mir thront.
Kein fettes Essen für die nächsten 3 Tage
Und ich trau mich wieder auf die Waage!

Das ist Wochenend-Diät
Von morgens früh bis abends spät.
Ich wünsche auch euch allen gutes Gelingen
Und zwar nicht nur in Fastendingen!
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 52.956nach oben
Gelb blüht


Gelb blüht das Land
in Frühjahrswärme
und weithin leuchtet
gelber Schein

Die Bienen fliegen
um zu nähren
den Blütenstaub
und Nektar heim

Das Frühjahr lebt
in heller Sonne
und weithin leuchtet
gelb der Schein

So ist es schön
in diesen Tagen
das Gelb das wärmt
dein Herz im Schein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 52.998nach oben
Es blüht, es blüht


Es blüht, es blüht
kommt alle her, ihr Leute
Der Krokus blüht
so wunderschön
und macht euch
eine Freude

Der Krokus
leut das Frühjahr ein
in seinen bunten Farben
Er blüht, er blüht
Der Sommer
muss noch warten
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 44.611nach oben
Das Frühjahr kommt


Der kalte Wind
fegt über das Land
Die Krokusse werden blühen

Das Frühjahr kommt
mit eisiger Hand
Sie werden sich bemühen

So wunderschön
ist doch das Gelb
und all die anderen Farben

Der Mensch sich nach dem
Frühjahr sehnt
Nach Wärme muss er darben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.435nach oben
Die Farben


Die Farben, Schönheit, Lebenskraft
die Freude in dem Menschen schafft
Die machen das Frühjahr wunderschön
und sind auch herrlich anzusehn

Die Farben die von Wärme zeigen
Die Kälte alsbald schnell vertreiben
Das Frühjahr duftet und es riecht
der Mensch sich nicht mehr nur verkriecht

Genießt das Frühjahr, Lebenskraft
die Freude und das Leben schafft
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.704nach oben
Das rosaweiße Blütenkleid

Es leuchtet in der Sonne weit,
das rosaweiße Blütenkleid
vom lauen Wind gar sanft getragen
an diesen schönen Frühlingstagen.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 43.887nach oben
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