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Gedichte » Gefühle » Träume und Wünsche
44 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
Wünsche


Wer hätte nicht gern Wünsche frei?
Der Sage nach sind's immer drei,
die eine Fee uns gern erfüllt
und damit unsere Sehnsucht stillt.
Was mancher sich dann wünschen würde?
Die Träumerei kennt keine Hürde:
Gesundheit, Autos, Häuser, Pferde,
Geldesel ('ne ganze Herde)!

Mir selber fällt da anderes ein,
denn ich mag Phantastereien.
Würd' einmal gern mit Cäsar sprechen,
mit Ivanhoe 'ne Lanze brechen,
mit Robinson die Insel teilen
und Winnetou zur Hilfe eilen.
Die Wunschfee traf ich leider nicht...
vieleicht lockt sie ja dies' Gedicht?

10.04.2006
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 87.089nach oben
Dem Traum zu folgen
sollte immer Ziel sein...

Um diesen in keiner Sekunde deines Lebens
aus den Augen zu verlieren
solltest du die kleinen Wünsche
im Herzen tragen.

Glaub nicht daran,
dass dein Traum nicht zu erreichen wär,
denn deine Wünsche weisen dir den Weg zum Traum...

Die Verwirklichung deines Traumes
kann eine Ewigkeit beeinhalten
doch glaube an sie und vorallem an dich selbst...

Denn dann ist dein Traum schon fast erfüllt!!!
Autor:  Bianca S.
(*1981)
Gelesen: 84.179nach oben
Träume nicht dein LEBEN
LEBE deinen TRAUM...
Autor:  Bianca S.
(*1981)
Gelesen: 82.795nach oben
Morgenstern

Ein Sternlein kommt auf diese Welt
so einfach auf Besuch
Es seilt sich ab vom Himmelszelt
an einem Silbertuch

Es strandet neben einem See
auf einem kleinen Hügel
Sieht sich auf einmal aus der Näh’
im glatten Wasserspiegel

Ganz angetan vom eignen Glanz
klatscht es in seine Hände
Verführt voll Freude einen Tanz
gar lustvoll und behände

Der Mond blickt mürrisch auf das Bild
ihm fehlt das Sternchen oben
Er funkelt und er droht bald wild
lässt Wolkenberge toben

Sternlein bemerkt dies alles nicht
es ist von sich verzückt
Es dreht im hellsten Silberlicht
sich rundherum beglückt

Doch Tanz und Freude sind zuviel
das Sternlein blickt schon müde
Am Himmel hält es sonst „nur“ still
und strahlt „bloß“ voller Güte

Drum stahl es sich vom Firmament
ganz ohne Urlaubsschein
Nun legt es nieder sich und pennt
fast auf der Stelle ein

Sein letzter Blick nach oben geht
dann schließt’s die Äugelein
Sein Sinn ist sanft und leicht verdreht
so schläft’s am Ufer ein

Kurz vor dem Morgen schreckt es auf
ein Schock geht durch die Zacken
Der Himmel ging seinen Verlauf
die Angst sitzt ihm im „Nacken“

Es spurtet hoch zum Himmelszelt
an seinem Silbertuch
Blickt nochmals runter auf die Welt
vernimmt schon Mondes Fluch

Schnell hängt es sich an seinen Platz
und strahlt und leuchtet gern
Da lacht der Mond und sagt: “Mein Schatz -
D U bist mein Morgenstern“


© Schlossfee 20.06.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 75.826nach oben
Wünsche

ich würde mal so gerne ...
ziehen in die ferne...

ich wünsche mir nähe...
die mich hält in einer ehe...

ich würde mal so gern...
meine Zeilen lesen ..in aller fern...

ich wünsche mir.. ich steh mal hier.. auf einer Bühne
und gebe mir alle mühe.. das die Leute hören meine stimm...die ich immer drümm

ich würde mal so gerne ..ruhen und mal nix tuen...
auch nix tun mit meinen Kopf...
der mich manchmal nervt ..wie ein Ochs...

bleibt das alles mal nur ein verlangen?
oder werde ich all dies mal erlangen?
Autor:  Anja Möckel
Gelesen: 75.274nach oben
Sanfte Nacht


Die Nacht - sie küsst den letzten Tag
löst ihren Saum und macht sich frei
hüllt uns in blaue Seidentücher
sie denkt sich erstmal nichts dabei

Die Nacht - sie bricht ganz sanft die Bahn
läßt Gedanken kommen, fliegen
zieht blaue Samthandschuhe an
legt sich auf uns, auch zum Vergnügen

Die Nacht - sie läßt uns Sterne reifen
wir liegen unterm Baldachin
wie gerne würd ich danach greifen
Heut macht die Nacht mal wieder Sinn

Die Nacht gebärt auch Melodien -
ein Wispern Flüstern, Seufzen, Stöhnen
schließ deine Augen hör gut hin
bade dein Ohr in ihren Tönen

Die Nacht – sie ist dein Ruhekissen
streichelt zärtlich dich im Traum
tätschelt sanftmutsvoll Gewissen
trägt Kummer in den Freudenschaum

Die Nacht schickt Engel in die Herzen
Traumfeen bekränzen dir dein Haar
verzaubern dich mit Wunderkerzen
mit stillem Staunen nimmst du’s wahr

Die Nacht – sie löscht in dir das Denken
hüllt würde-liebevoll dich ein
läßt deine Seele sich versenken
sanft ruhst du unterm Himmelsschrein


© Schlossfee 21-02-2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 74.723nach oben
Folge deinem Herzen, hat sie gesagt.
Das Schwierigste daran ist:
Man verlässt die Normalität und
begibt sich ins Unbekannte.
Und wenn man das erstmal getan hat,
gibt es kein zurück.
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 66.782nach oben
Die Elfe

Du schenkst mir einen schönen Traum
von Elfen die ihr Luftschloß bauen
schließ die Augen und du kannst es sehen
mit Ihnen durch das Traumland gehen
hab keine Angst und laß es zu
den diesen Traum den träumst nur du
du kannst hier lange noch verweilen
nur keine Hast du brauchst nicht eilen
nimm dir von der Magie ein Stück
und komm am Morgen dann zurück
Autor:  Marion M.
Gelesen: 68.660nach oben
*Träume*

Bewahre dir
all deine Träume
und Gedanken dazu
denn ohne unsere Träume
ist unser Leben
nur halb soviel Wert!

In all deinen Träumen
kannst du sein
wer Du willst
Kaiser oder König
Schneewittchen, Dornröschen
der Froschkönig gar
egal
was du meinst
denk immer daran
in all deinen Träumen
kannst du sein
ein Jedermann

In all deinen Träumen
da kannst du erleben
was sonst
selten in Erfüllung
nur geht
kannst toben und tollen
kannst singen und lachen
kannst mit
allem deine Späße machen
kannst springen über Berge
und klettern auf Bäume
und überwinden selbst
die höchsten Zäune
wer hindern dich daran?

Nur Du selber
kannst dich daran hindern
wenn du aufhörst
zu träumen
denn
dann ist dein Leben
nur noch halb soviel Wert!

© by Su
Gelesen: 68.854nach oben
Nicht allein

Es gibt keine Worte
Es zu beschreiben
Wenn die Morgenröte
Fällt durch die Scheiben

Das weiche, warme Licht
Es legt sich an die Wand,
Die Engel schauen dir
Noch immer auf's Gewand

Du spürst ihren Atem
An deinem Haar,
Doch ihre Körper
Nimmst du nicht wahr.
Autor:  Andreas Fischer
Gelesen: 68.861nach oben
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