Gedichte
Persönliche Anlässe
Feste des Jahres
Gefühle
Kinder
Lustiges
Poesie
Andere
Gedanken & Zitate
Autoren
Gedichte » Gefühle » Träume und Wünsche
44 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Mut zum Träumen

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine kraft zum kämpfen und zu lieben.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 98.655nach oben
Mut zum Träumen

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine kraft zum kämpfen und zu lieben.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 91.718nach oben
Wenn ich was richtig mache, merkt es keiner, wenn ich was falsch mache, vergißt es keiner. Also schreibe ich Dir dies: Ich wünschte mir, ich wär jetzt ein Magier und wäre jetzt schnellstens bei Dir. (A. Theodor T. 2007)
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 89.608nach oben
Die Träume der Nacht

Die Träume der Nacht
In unendlichen Weiten
Ziehen der Träume
Wolken dahin

Freude empfinden
sich in Wolken finden
Die schweben im Glück
unendlich in Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 88.583nach oben
Meine Träume und Wünsche?

Träume sind Schäume, so heißt es doch.
Ich träume und wünschte, du wärst bei mir.
Doch wird es nie geschehen, denn du bist so weit weg.
Abends liege ich im Bett, schließe meine Augen und Träume.
Nur von Dir. Wünschte, liegst neben mir in meinem Arm.
Ganz nah an mich gekuschelt, wir schließen die Augen
und wünschen uns, wir würden immer so beieinander liegen.
Doch sind die Träume noch Schäume, denn die Entfernung
treibt uns einen Keil durch unsere Herzen.
Aber ist die Entfernung noch so weit mein Schatz,
so wirst du immer in meinen Träumen und in meinen Gedanken sein,
denn du bedeutest mir so viel.
Autor:  Sonja Z.
Gelesen: 94.585nach oben
Ich hatte einen Traum.
Ich kam in einen Zauberwald.
Ich lief und lief und kam nicht heraus.
Ich geriet in Verzweiflung und wusste nicht mehr ein noch aus.

Da traf ich einen Zwerg.
Der sagte zu mir:
"Stell Dir vor,
Du wärst ein Gott und
Du hättest beliebig viele Wünsche frei,
um Dir eine schöne Ehefrau zu machen.
Ich gebe Dir dafür ein paar Anregungen."
Er zeigte mir Illusionen von wunderschönen Frauen.
und sagte dann:
"Wenn Du das schaffst, kommst Du hier raus."

Da sah ich Dich in meinem Geiste und
dachte darüber nach, wie Gott Dich
geschaffen haben könnte.

Ich machte Deine Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir eine Härte,
die Dir erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Güte,
alle Lebewesen auf der Erde zu lieben,
auch wenn sie immer auf Deine Streicheleinheiten
und Deine Leckerchen aus sind.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Kraft, Deinen Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
Dich aus aus meiner Rippe,
damit Du immer mein Herz beschützt.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Weisheit, damit Du weißt,
dass Dein Ehemann Dich niemals verletzen will.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir kristallblaue Augen,
die klar und rein wie Quellwasser in einem Brunnen sind.
Wenn man in sie hineinschaut
werden jeglicher Kummer und alle Sorgen aufgesogen.

Da war ich plötzlich wieder zu Hause im Bett.
Der Zwerg erschien mir noch mal ganz kurz.
Er sagte leise zu mir, damit Du nicht aufwachst:

"Siehst du: Die Schönheit der Frau liegt nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind,
der Ort, an dem die Liebe wohnt."

Da ging der Wecker und ich wachte auf.
Ich sah Dich an,
und wußte,
welch wunderschöne Frau mir Gott beschert hat.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 90.312nach oben
Unerforschte Weiten

Erst las ich mich durch Morgenstern,
verweilte dort zum Träumen,
sah Meer und Wolken, Sonne, Strand
und Blüten auf den Bäumen.

So reiste ich durch diese Welt
zu unerforschten Weiten
und all das Schöne da und dort,
das konnte mich begleiten.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 88.021nach oben
Die Wünsch der Gedanken....

Es erzählte eine Nachtigall,
von einem Mann ganz in schwarz.
Gehüllt voll Malereien auf seinen Körper.
Sie erzählte mir von seiner Kraft
die im ihn steckt.
Mit einem Namen der für uns wie Tote kingt.
Wie er von einem Ort zum ander wanderte.
Eine Erzählnung, die mir das Blut in den Adern gefrierte
und doch die Neugier in mir weckte.

Das Herz, das er trug wurde von keiner berührt,
Angst, er könnte das jenige zerbrechen.
Die Augen, die er erblickte würden er nie zulassen
er würde sie nur zum weinen bringen.

Die Nachtigall erzählt viele Geschichten,
über diesen mysteriösen Mann.
Obwohl ich ihn nicht kannt
erfreute sich mein Herz, den Erzählungen zu lauschen.

Die Neugier, sie stieg in mir,
um nur einmal diesen Mann in die Augen zu blicken.
Seine Stärke zu spüren seine Malerrei zu erblicken.
Sein Herz mit meinen Augen berühren.
Nur einmal seine Worte zu hören.

Doch länger als die Menschheit glaubt,
hoffte ich diesen schwarzen Mann zu entdecken.
Doch Zeit sie hilt nicht an
und die Nachtigall, bad mich dieses endloses warten aufzugeben.

So exestiert er in meiner Fantasie und in meinem Herzen, tief eigeschlossen
bis er seine Enthüllung preiß gibt.
Autor:  Jenny W.
(*1987)
Gelesen: 89.919nach oben
Die Liebe ist der schönste Traum
muss man sie denn selbst aufbaun?
Wie die Vögel am Tag
sing ich die Lieder in dunkler Nacht.
Die Nachtigall, die keiner hören will
Sie nein, Sie steht niemals still.
So singt weiter ihr einsam' Lied
und hofft, dass sie jemand sieht.
Autor:  Jenny W.
(*1987)
Gelesen: 83.509nach oben
Abendstern


Ein keckes Sternchen will nicht hören
es sollte nachts am Himmel steh’n
Pärchen mit Funkeln tief betören
doch es mag nicht leuchten geh’n

Versteckt daher fix die Laterne
hinter dem dicken Wolkenberg
Denkt bei sich: „Habt mich mal gerne“!
„Nachtschicht fällt aus im „Sternkraftwerk“!

Es mogelt sich von seinem Plätzchen
eilt flugs zum Engels-Atelier
besorgt sich Flügel und ein Lätzchen
in himmelweiß wie Puderschnee

Übermütig tanzt das Sternchen
bis sein Sternenmagen klagt
Ambrosia und Manna-Törtchen
das wär jetzt das was ihm behagt

In einem himmlisch kleinen Laden
bietet man nächtlich Speisen an
Mit seinen strammen Sternenwaden
bremst es ganz fest und stellt sich an

Voll gestopft sind seine Taschen
mit Himmelsbackwerk noch und noch
nun sucht ein Plätzchen es zum Naschen
findet auch schnell ein Himmelsloch

Bunt verkleckert, honigklebrig
ist das Lätzchen nach dem Mahl
Doch nun wird das Sternchen schläfrig
es legt sich hin, ruht erst einmal

Als froh der Morgen hell erwachet
schlägt es die Äuglein müde auf
Die Sonne neckt ihn und sie lachet
brennt einen Strahl ihm „hinten drauf“

Vergeblich sucht’s den Sternenhimmel
doch der hat längst schon „dicht gemacht“
Es besteigt den Himmelsschimmel
und reitet in die nächste Nacht

Auf einem andern Breitengrade
kommt es gerade noch zurecht
Da wird es Nacht, Mensch legt sich g’rade
in sein Bett und das mit Recht

Gottlob verbergen Wolkenberge
den Mond, die Sterne diese Nacht
denn unser kleiner „Sternenscherge“
hat kein Lichtlein mitgebracht

Und wieder kommt der Himmelsschimmel
trägt ihn zurück in „seine Nacht“
die soeben sich am Himmel
erneut hat finster breitgemacht

Der Mond ist voll, kein bißchen heiter
er zürnt dem Abendstern, er grollt
Sternchen bekümmert das nicht weiter
hat sich vom Stress noch nicht erholt

Reisemüde, ambrosiatrunken
glitzert es matt am Sternenzelt
Innig lauscht es traumversunken
dem Flügelschlag der Engelswelt



© Schlossfee 04.08.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 87.052nach oben
«« Vorherige Seite  |  1   |  2   |  3   |  4   |  5  |  Nächste Seite »»
© 2004-2017 gedanken-gedichte.de
Sag's mit Versen ~ Gedanken ~ Gedichte ~ Zitate ~ Reime ~ Verse ~ Geburtstag ~ Verlobung ~ Hochzeit ~ Silberhochzeit ~ Goldene Hochzeit ~ Freudiges Ereignis ~ Taufe ~ Patenkind ~ Schulanfang ~ Konfirmation und Kommunion ~ Familie ~ Berufsleben ~ Ruhestand ~ Klassentreffen ~ Valentinstag ~ Ostern ~ Muttertag ~ Vatertag ~ Frühling ~ Sommer ~ Herbst ~ Winter ~ Weihnachten ~ Neujahr ~ Liebe ~ Liebesbriefe ~ Liebeskummer ~ Cyberlove ~ Freundschaft ~ Sehnsucht ~ Hoffnung ~ Glück ~ Das Leben ~ Die Seele ~ Rosen ~ Träume und Wünsche ~ Fantasie ~ Engel ~ Himmel ~ Abend, Nacht, Mond ~ Entschuldigung ~ Trost ~ Trauer und Tod ~ Sternenkinder ~ Einsamkeit ~ Lust und Leidenschaft ~ Erotische Gedichte ~ Nachdenkliches ~ Traurige Gedichte ~ Abschied und Trennung ~ Rückkehr ~ Schatten ~ Hass ~ Erinnerung ~ Kindertage ~ Kurzgeschichten ~ Tiere ~ Hexengedichte ~ Märchen ~ Tischgebete ~ Kindersprüche ~ Lustige Geschichten ~ Poesiealbum
Anzeigen