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Gedichte » Gefühle » Träume und Wünsche
44 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Traum


Traum, wie weit kannst du mich tragen
was willst du mir mit dem Traum den sagen
Wie kann ich dich denn nur verstehn
als Traum wirst du sehr schnell vergehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 316.667nach oben
Die Insel der Träume


Die Insel der Träume
soweit in der See
Versuch sie zu finden
weil ich gerne dort steh

Dort liege ich mit meinen Freunden
unter den Palmen am Strand
und bei der herrlichen Sonne
knüpft man manch liebliches Band

Man sammelt in den Träumen
viel Freunde so um sich
Die lassen einen in schweren Stunden
gewiss nicht mehr in Stich

Kommt all ihr lieben Freunde
ins Traumland dieses Glücks
Lasst Sorgen eueres Alltags
Zuhause weit zurück

Wir wollen am Lagerfeuer feiern
dabei den Trunk des Glücks
und freuen uns auf schöne Stunden
bevor wir gehen zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 280.574nach oben
Träume?
Was ist ein Traum?
Ist er weit weg?
Kann man ihn ergreifen?
Kann ihn verwirklichen?
Und wenn ja, was dann?
Bringt er Glück?
Oder vielleicht Unglück?
Vergeht er?
Fängt er dann von vorne an?
Weiß das jemand?
Was ist ein Traum?
Gelesen: 271.918nach oben
Mein Traum

Ich Träume davon, dass der Mensch endlich aufhört nach Macht zu streben,
und dass Wissen vor das Materielle stellt.
Ich Träume davon, dass der Mensch endlich aufhört einen anderen zu hassen,
nur weil er anders ist als er selbst.
Ich Träume davon, dass der Mensch endlich aufhört gegen die Natur zu leben,
sondern lernt mit ihr zusammen zu überleben.
Ich Träume davon, dass der Mensch endlich die grenzen und den Staat hinter
sich lässt, so dass alle Menschen ein Volk werden können.
Wo ist der Weg aus meinen Träumen? Soll das immer so weitergehn?
Wir müssen aufwachen es ist 5 Minuten vor 12 und die Zeit läuft!
Gelesen: 255.489nach oben
In der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen wie Dich zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen. Oh die armen Männer dieser Welt, wehe Du Sie begegnest. Ich wünschte ich wär ein Magier, und wäre jetzt bei Dir.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 253.460nach oben
Wünsche!

Marie-Aangelique, ich wünsche Dir Zeit -
nicht nur zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen
und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr
nur zu schaun.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 187.115nach oben
ein Traum!

Ich hatte einen Traum.
Ich kam in einen Zauberwald.
Ich lief und lief und kam nicht heraus.
Ich geriet in Verzweiflung und wusste nicht mehr ein noch aus.

Da traf ich einen Zwerg.
Der sagte zu mir:
"Stell Dir vor,
Du wärst ein Gott und
Du hättest beliebig viele Wünsche frei,
um Dir eine schöne Ehefrau zu machen.
Ich gebe Dir dafür ein paar Anregungen."
Er zeigte mir Illusionen von wunderschönen Frauen.
und sagte dann:
"Wenn Du das schaffst, kommst Du hier raus."

Da sah ich Dich in meinem Geiste und
dachte darüber nach, wie Gott Dich
geschaffen haben könnte.

Ich machte Deine Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir eine Härte,
die Dir erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Güte,
alle Lebewesen auf der Erde zu lieben,
auch wenn sie immer auf Deine Streicheleinheiten
und Deine Leckerchen aus sind.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Kraft, Deinen Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
Dich aus aus meiner Rippe,
damit Du immer mein Herz beschützt.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Weisheit, damit Du weißt,
dass Dein Ehemann Dich niemals verletzen will.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir kristallblaue Augen,
die klar und rein wie Quellwasser in einem Brunnen sind.
Wenn man in sie hineinschaut
werden jeglicher Kummer und alle Sorgen aufgesogen.

Da war ich plötzlich wieder zu Hause im Bett.
Der Zwerg erschien mir noch mal ganz kurz.
Er sagte leise zu mir, damit Du nicht aufwachst:

"Siehst du: Die Schönheit der Frau liegt nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind,
der Ort, an dem die Liebe wohnt."

Da ging der Wecker und ich wachte auf.
Ich sah Dich in meiner Fanstasien und Gedanken an, und wußte,
welch wunderbare und schöne Frau mir Gott als Freundin beschert hat.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 185.369nach oben
Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 167.917nach oben
Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 149.103nach oben
Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
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