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Gedichte » Gefühle » Träume und Wünsche
43 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Der unendliche Traum-

eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit
wo du dort stehst und glücklich verweilst.
Ein unendliches Glücksgefühl spürst du
in deinen Träumen, ein Gefühl vom Glücklich sein.
Dann erwachst du, gerührt vom Traum
der Tag kann nun beginnen
im Glücksgefühl
---vom unendlichem Traum
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 59.790nach oben
Genesungswunsch.

Von Herzen, voller Ehrlichkeit
Wünsche ich zu jeder Zeit
Das es Dir gut geht und so weiter
Dann schnell Gesund wirst, wieder heiter
Dem Sensemann ein Schnippchen schlagen
Steh’ wieder auf, es hilft kein klagen

Reinhold Kämmerer
Gelesen: 77.561nach oben
Augen schließen
Träume erwachend fliegend
Wundervolle Gedanken reisen mit dir
in eine anderen Welt
voller Illusionen, gemalt von dir.
Lass dich nicht vertreiben aus dieser Welt
bis der Morgen erwacht und die Sonne scheint hell
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 98.792nach oben
Schließ deine Augen
und träume mit mir,
reise durch magische Welten
und finde den Zauber hier.
Du kannst sie auch mit dem Herzen sehn
und deine Traumwelt dann verstehn
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 101.899nach oben
Die Wolke


Eine Wolke schwebte am Himmelszelt,
betrachtete von oben die ganze Welt.
Sie wollte so gerne nach unten gehen,
sich auf der Erde einmal genau umsehen.

Die Natur betrachten, die Menschen erleben,
sich einfach nur diesem Leben hingeben.
Sie wollte mal keine Wolke mehr sein,
so leblos am Himmel und immer allein.

Wollte riechen und schmecken und Dinge berühren,
wollte hören und sehen, das Leben spüren.

Was ist Liebe, und wann muss man weinen?
Kann immer für jeden die Sonne scheinen?
Warum wird man müde, was macht man mit Geld?
Wie lernt man sprechen, wie wird man ein Held?
Muss jeder Mensch sterben, ist Gras auch mal bunt?
Können Kühe auch bellen, und ist lachen gesund?

Die Wolke hatte so viele Fragen
und wollte auch endlich mal Antworten haben…..

Plötzlich höre ich Vogelgesang.
Ich öffne die Augen und mir wird ganz bang.
Bin ich Mensch oder Wolke, was ist nur geschehen?
Kann ich die Erde oder den Himmel sehen?

Ich schaue mich um und mir wird jetzt klar,
dass das alles ein Traum nur war.
Was die Wolke sich wünschte, das ist mir gegeben,
ich spür’ meine Sinne und kenne das Leben.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 200.521nach oben
Traumerwachen

Das Licht erstrahlt
den Stern so hell
und Träume fliegend wandernd

Wie ist das Licht
so schön, so hell
in Träumen Wünsche wandern

Es ist so schön
das klare Licht
lässt Träume auf erwachen

Und manch Gedanke
der zerbricht
am Morgen, beim Erwachen


(931)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 213.232nach oben
Sprach - los


Ich träumte, ich sah eine Fee - wie im Märchen.
Und ich hatte einen Wunsch frei - wie im Märchen.
Waren das mein Traum und meine Fee?
War das auch mein Märchen?
Ich war so leicht, ja, ich schwebte!
Aber was war das?
Die Fee - der Wunsch - mein Wunsch!
Sie wollte eine Antwort!
Ich bin stumm, will reden, etwas sagen, aber was?
Ich kann nicht!
Oder will ich nicht?
Ihre Stimme wird leiser, die Fee wird kleiner - ist schon weit weg.
Aber mein Wunsch!
Ich hatte einen Wunsch frei!
Ich wache auf.
Mein Traum - was war das, wo ist er hin?
Hier bin ich.
Ich lebe, ich atme, bin glücklich.
Was will ich?
Ich will jung sein, ich will alt sein,
ich will lieben,
ich will geben und ich will nehmen,
will glücklich sein und will leiden -
lachen und weinen,
einfach leben.
Ich will sein -
und ich bin!
Wozu brauche ich dann eine Fee?
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 221.255nach oben
Poesie in Moll

Wenn Poesie in Moll erklingt
wo Lorelei im Mondschein singt
Libellen mit den Wellen reiten
da öffnen Schleusen fremde Weiten.

Wenn Tageslicht dem Dunkel weicht
ein Windeshauch durch Gräser streicht
und Geigenklang das Herz beglückt,
da träume ich - bin froh - entrückt.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 226.255nach oben
Mein Traum Berlin


Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn.
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 324.430nach oben
Traum


Traum, wie weit kannst du mich tragen
was willst du mir mit dem Traum den sagen
Wie kann ich dich denn nur verstehn
als Traum wirst du sehr schnell vergehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 310.222nach oben
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