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Gedichte » Gefühle » Rosen
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Abschied

Aus der edlen Gartenrose
tiefsten Blütenblättermund.
perlen klare Regentropfen
über samt’nen Blumengrund.

Gleißend tanzen Sonnenstrahlen
auf den Blättern, nah dem Dorn.
Wiegend drängt der kleine Tropfen
auf den Rand und zieht nach Vorn.

Ob er wohl zum Abschied winkt,
wenn er still entflieht,
seinen Kuss die Rose trinkt,
die ihn nie mehr sieht?
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 100.409nach oben
Der Regentropfen

Auf einer Rosenblüte zart,
ein Regentropfen rastet,
der im Gewitter, das vorbei
durch Sturm und Wind gehastet

Er stolpert über Blütenstaub,
der in der Rose wohnt
wobei er nah am Knospensaum
auf samt'nen Grunde drohnt.

Ein Windhauch zieht den Tropfen fort,
der perlend langsam weicht,
befeuchtet Stengel, Blatt und Dorn,
bis er der Rose gleicht.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 98.913nach oben
Dornenrosen


Rosen die auch Dornen haben
wollen dir doch damit sagen
Lass mich stehn an meinem Ort
und trag mich bitte nicht hier fort

Blühen will ich für Jedermann
fass mich bitte nur sanft an
Blühend will ich für dich sein
lass mich hier im Sonnenschein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 122.202nach oben
Im Rosengarten

Im Rosengarten des Glücks
da stechen keine Rosen
Im Rosengarten des Glücks
da ziehst du dich gerne zurück

Im Rosengarten des Glücks
da duftet es nach Liebe
Im Rosengarten des Glücks
da gibt es immer neue Triebe

Im Rosengarten des Glücks
da gibt es viele Farben
Im Rosengarten des Glücks
da findest du deine Rose

Nimm sie mit
und behalte sie
dein Leben lang
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 125.487nach oben
Entdornte Rosen gleicht Liebe ohne Flügeln.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 134.025nach oben
Die Rose!

Maria, ich schenk Dir eine rote Rose,
die blühen soll das ganze Jahr.

Ich schenk Dir mein Lächeln
das Dir erscheint für mindestens Hundert Jahr.

Ich schenk Dir meine Freundschaft,
die Dir zeigen soll wie sehr ich Dich jetzt mag.

Ich schenk Dir mein Vertrauen,
welches ich von Dir nicht wieder bekommen mag.

Ich schenk Dir all diese Sachen,
weil ich Dich sehr mag mein kleines Sonnenschein.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 125.902nach oben
Rosen sind rot.
Veilchen sind blau.
Das ich dich Liebe,
weiß ich genau.
Autor:  Sonja Z.
Gelesen: 125.705nach oben
Rose

Hier liegt sie
Tief schlafend auf einem Bett aus roten Rosen, ein Meer aus rotem Blut
In einem schneeweißen Kleid, von roten Striemen übersät
Die Dornen der Rosen verschonen selbst sie nicht
Blut auf ihren blassen Lippen, ein roter Tropfen auf ihrer Wange, einer Träne gleich
Überall rote Kratzer, zeichnen ihre zarte Haut
Schwarze Haare, die sich in dem roten Meer verlieren
Die Augen geschlossen
Gefangen in einem Traum
Ein Traum von Vergangenheit, der sie bluten lässt
Ein Alptraum, der die dornigen Rosen zur Wahrheit werden lässt
Rosen sind die Blumen der Liebe
Wunderschön... doch zugleich dornig und verletzend
Wenn dich die Dornen zu oft verletzt haben
Hören die Wunden irgendwann nicht mehr auf zu bluten... und die Narben häufen sich
Du wirst verwundbarer, mit jeder neuen Narbe
Sie wurde zu oft verletzt, hat zu viele Wunden
In ihr ruht noch immer Liebe, ein Herz, dass nur noch langsam schlägt...
Und so liegt sie nun da, in einer blutenden Welt
Und wartet darauf
Bis sie das letzte mal.... in ihren Traum aus Rosen fällt...
Gelesen: 128.198nach oben
WinterROSENkind

Wenn aus dem Schnee die Triebe ragen
die noch den Traum des Schlafes tragen,
dann guckt ein Blümchen ganz verloren,
weil es zur Winterzeit geboren.

Es wiegt im Schein der goldnen Sonne,
sein Köpfchen voller Lust und Wonne
bis dass der Kelch der Blüte offen.
im Wunderwerk vom steten Hoffen.

Ein Traum wird so zur Wirklichkeit
im Werden und im Gehen
und bindet seine Einigkeit,
um niemals zu verwehen.

Der dunkelgrüne Blättergrund
im frostig kalten Wind
gibt wieder sein Geheimnis kund
vom zarten Rosenkind.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 128.636nach oben
Lichtrose
© Cornelia Gutzeit

Die Rose des Erwachens
wurzelte im verspielten Frühling,
blühte auf im verträumten Sommer,
liess unentwegt neue Triebe erkenntnisreich wachsen,
das Herz mit dem „Mutter Erdes“ lichtvoll pulsieren,
und den Geist durch jede stürmisch kalte und
dunkle Herbst- und Winterzeit aufleuchten.
Gelesen: 137.873nach oben
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