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Gedichte » Gefühle » Abschied und Trennung
21 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Das Spielzeug

Wie ein Spielzeug benutzt zu werden nein, das wollte ich nicht; und doch geschah es. Ich wollte das Beste daraus machen, dein Lieblingsspielzeug werden.
Doch eines Tages ließest du mich fallen, wie eine Porzellanpuppe.
Für Wochen und Monate war ich für dich vergessen, doch dann fandest du mich wieder.
Bald war alles wieder zu Ende. Diesmal verstautest du dein Spielzeug auf dem Dachboden und ich hoffe du findest es nicht wieder!
Autor:  Stefanie H.
Gelesen: 254.712nach oben
Der Schimmel

Dein bester Freund,
hast Du Dich einsam gefühlt,
verlassen und ganz allein,
hast Du Hilfe gebraucht,
war er immer für Dich da.

Ihr habt
miteinander gekämpft,
miteinander gerungen,
miteinander gelacht,
miteinander geweint,
zum Spaß, beim Spiel und beim Sport.

Dein Wegbegleiter
über so viele Jahre
Dein Beschützer, Freund und Spielkamerad,
Du hast ihn gemocht,
er hat immer auf Dich gewartet,
er war immer für Dich da,
er war Dir immer treuer Begleiter,
in schönen wie in schlimmen Zeiten.
Mal trotzig,
mal eigenwillig,
mal erfreut,
aber immer gut gelaunt.
Er hat sich gefreut,
Dich nur zu sehen,
er hatte ein schönes Leben,
mit Dir!

Er ist Dir dankbar,
so wie Du ihm dankbar bist
für die vielen schönen gemeinsamen Jahre.
Er wird Dich nie vergessen,
so wie Du ihn nie vergessen wirst.
Er wacht weiter über Dich,
er ist
Der Schimmel - Dein Schutzengel.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 235.358nach oben
Gemeinsam gehen. Lange Zeit.
Sich trennen können,
bevor der Hass die Seele zerstört.
Die Entwicklung des anderen achten,
ihn nicht zum Sklaven machen.
Dem anderen seine Talente glauben.
Ihn nicht zum Ja-Sager erziehen.
Dem anderen Lebensraum geben.
Niemanden zum Mitgehen zwingen.
Nachgeben können, ohne verbittert zu sein.
Großzügig denken. Glauben können!
Es ist ja genug da von allem und jedem.
Autor:  Martin Gutl
Gelesen: 123.595nach oben
Sunset

Der Himmel brennt purpurn rot
Und die glühende Sonne sinkt immer tiefer
Das Meer blutet.
Die Sonne spiegelt sich verschwommen darin wieder
Sie wird untergehen
Tag für Tag,
der gleiche, immerwährende Zyklus
Nun stehe ich hier,
betrachte dieses Schauspiel,
Tag für Tag ... bis heute.
Sehnsucht quält mich
Doch auch das wird heute verschwinden,
zusammen mit der untergehenden Sonne.
Starre wie gebannt auf das endlos scheinende Meer,
dass von der sinkenden Sonne dunkelrot leuchtet
...Rot wie Blut...
So wie du mich bluten hast lassen,
Tag für Tag...
Auch dieser Schmerz wird verschwinden
Heute.
Der unerreichbare Himmel leuchtet in allen Farben,
ein paar Wolken leisten ihm Gesellschaft
Die Sonne sinkt weiter
Bald wird sie den Horizont erreichen
Erinnerungen lassen sich nicht vertreiben,
doch Gefühle verblassen...
Doch bald wird alles vorbei sein
Der Wind wird die Erinnerungen forttragen
Und mir meine Freiheit zurückgeben...
Ich werde wieder wissen, wie es ist, frei zu sein
Frei ... und ... einsam?
Heute wird die Sonne untergehen,
wie jeden Tag...
doch heute ... werde ich mein Leben zurückbekommen...
Und mit der Sonne...
...wird auch meine Liebe zu dir untergehen...
...und im ewigen Meer versinken...
Freiheit
Doch so wie jeden Tag, geht die Sonne auch wieder auf.
Doch du wirst nicht zurückkommen...
Meine Gefühle sind erloschen
In der Nacht untergegangen
Der Himmel erstrahlt im neuen Licht.
Die Sonne steigt immer höher
Lässt mich in ihren hellen Strahlen fast erblinden...
Neuer Tag...
Neue Gefühle...
Die aufgehende Sonne wird mir einen neuen Menschen bringen,
den ich lieben kann...
Und ich werde nicht warten...
...Auf den Sonnenuntergang...
Gelesen: 124.613nach oben
Reinheit

Der Regen fällt auf mein Gesicht.
Wäscht die Tränen weg, lässt sie versiegen.
Die Reinheit berührt mein Herz.
Wäscht dich weg, wäscht die Erinnerung weg, die Trauer.
Der Donner übertönt meine Schreie.
Lässt sie verstummen, verstummen auf ewig.
Die hellen Blitze machen dich unsichtbar.
Lassen mich deine Augen vergessen, einfach vergessen.
Die Kälte macht mein Herz kalt.
Lässt deine Blicke erstarren ... die auf mir liegen ... einfach erstarren.
Der Wind trägt deine Stimme fort.
Lässt mich das Leid für einen Moment vergessen...
Vergessen...

Schließe meine Augen, um zu verstehen.
Spüre den kühlen Regen auf meinem Gesicht,
überhöre deine im Donner untergehende Stimme,
fühle die Kälte der Reinheit in meinem blutenden Herzen,
vergesse für einen Moment den endlosen Schmerz.
Solange, bis das Licht zurückkehrt.
Und mit dem Licht, die Schatten, die auf meinem Herzen liegen...
...Bitte ... keine ... Tränen ... mehr...
Gelesen: 120.571nach oben
Ich sah die Roboter,
immer kalt und ohne Gefühl.
Doch sah ich auch 2 Engel,
traurig auf die Roboter sehend,
sich Hand in Hand im Kreise drehend.
Ohne einen Gedanken daran zu verlieren,
einmal so wie sie zu sein.

Doch spürte ich bei den Engeln das Metal kommen.
Gedanken wichen ab,
Hand in Hand - war einmal.

Traurig blickten sie herdrein,
laufen nur noch neben sich.
Gedanken immer weiter weg,
es war einmal, die Zeit der Wärme, der Blumen,
sie sind nicht mehr, die Engel die sie waren.
denn kälter ist es geworden, immer kälter.

Doch wer hatte Schuld an diesem Unglück,
in mitten der Roboter, die nie ein vergleich für sie waren,
trennen sie sich die Engel.

War es die Zeit?
Waren es die Taten?
Waren es die Anderen?
War es der Stoff?

Es war einzigartig!
und nie im leben, sah ich wieder solche Engel
sich Hand in Hand im Kreise drehen.
Autor:  Christian Müller
Gelesen: 122.750nach oben
Tränen

Tränen laufen mir über mein Gesicht, wenn ich denk
-an Dich-

Du warst ein Teil von, doch du bist nun an einem fernen, fremden Ort
-für mich-

Ich weiß nur eins und das ganz sicherlich, es war bestimmt
-für mich-

Dieses Schicksaal, ich muss es erneut ertragen...
In Liebe Lucky
Gelesen: 123.294nach oben
Licht

Ich sehne mich nach LICHT, in dieser kalten und dunklen NACHT
Ich wünsche mir ein LICHT das nie erlöscht.

Ja, ich wünsche mir ein LICHT nur für dich, damit du immer siehst ich denk an dich....

In Liebe
Gelesen: 121.727nach oben
Wenn de Raps bleiht an de Dullert

Wenn de Raps bleiht an de Dullert,
büst du weer bi mie Johann.
Wenn de Raps bleiht an de Dullert,
leggt dien Schipp in Hamborg an.

All mien Leev un mien Gedanken,
schrief ik di up dit Papier.
Nachts in Dröm seh ik di faken,
mien Johann, dann büst du hier.

Ik seh di an´t Kinnerbetje,
du nimmst uns lütje Jung up´t Schoot
un du seggst, mien lüttje Kerlke
dürt neet lang, dann büst du groot.

Raad hast du up all mien Sörgen,
mien Welt maakst du weer schön.
Doch an´t Mörgen, wenn ik upwaak,
weer doch alls blot en Dröm.

Man na´t Winter kummt dat Fröhjohr.
Wenn de Sünn ant Hemel steiht,
brengt de Warmte uns dat Glück,
wiel de Raps an´t Dullert bleiht.
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 116.373nach oben
Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
Autor:  Heimito von Doderer
(*1896, †1966) österr. Schriftsteller
Gelesen: 114.269nach oben
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