Gedichte
Persönliche Anlässe
Feste des Jahres
Gefühle
Kinder
Lustiges
Poesie
Andere
Gedanken & Zitate
Autoren
Gedichte » Gefühle » Traurige Gedichte
25 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Es ist vorbei

Weite Augen ohne Glanz,
kalte Tränen ohne Salz,
Hoffnung hat sein Gesicht verloren,
niemand steht dir bei,
deine Hand baumelt allein
neben deinem Strick,
ein Fluß der Tränen
windet sich auf deinem Bauch,
Wellen der Erinnerungen
tauchen auf in deiner Brust,
spiegeln den Verlust der Gedanken,
verlieren das Feuer der Sinnlichkeit
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 82.585nach oben
Wer kommt an mein Grab?

Wer wird da sein,
wenn es soweit ist,
wenn das letzte Leben
aus meinem Körper gewichen ist?

Wer wird zeigen,
daß er auch dann
an mich denkt,
wenn ich nichts mehr geben kann?

Wer wird kommen,
vielleicht mein Feind,
um mir die Ehre zu erweisen,
die er vorher nie konnt?

Wer wird beten,
mir meine Fehler verzeihn
und bereuen,
daß es doch zu spät ist?

Wer wird sagen:
" Ohne Sie ist mein Leben leer.
Ich wünschte von Herzen,
Sie käme wieder her."
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 45.833nach oben
Nicht alle sind glücklich die glücklich scheinen,
manche lachen auch nur um nicht zu weinen.
Autor:  Alisa B.
Gelesen: 46.832nach oben
Tränen

Der Körper von taubheit befallen,
innerlich schreie hallen.
Die als Echo in der Seele knallen,
Herzen sich zusammen ballen.

Lautloser Emotionesregen,
auf lermen den Wegen.
Tropfen die alles umgeben,
die herbe Bitterkeit pflegen.
Autor:  Miri Haase
Gelesen: 45.080nach oben
Ist Schönheit so wichtig?

Meine Nase zu dick,
meine Ohren zu groß,
nach einem Blick
stellen sie mich bloß

Augen zu dunkel,
hör ich sie munkeln.
Schultern zu breit,
ich tu ihnen leid.

Beine zu lang,
schlechter Gang,
die Frisur viel zu alt,
hallo wird´s bald?

Ist das alles worum es geht?
Die Art wie man redet und steht?
Wie man aussieht?
Was man anzieht?

Wo geht das denn hin?
Autor:  Tine L.
Gelesen: 44.133nach oben
Ratlos

Ich gehe durch die leeren Straßen.
Seh zum Himmel hinauf.
Es ist düster,
alles ist grau.

In meinem Kopf,
1000 Fragen.
Warum ist das Leben so?
Meine Seele,
zerrüttet.
Mein Herz trägt tiefe Narben

Verlassen, verletzt, zerstört.
Immer und immer wieder.
Warum trifft es mich?

Bin ich es nicht wert, geliebt zu werden?
Warum versucht niemand mich zu verstehen?
Ratlos.

Tränen der Verzweiflung.
Niemand hört mich.
Innere Leere.
Hoffnung verbannt.

Wieder ganz unten.
Weg.
Einfach nur weg.
Doch wohin?
Gibt es einen besseren Ort?
Der Glaube daran ist schwach.

So soll es sein?
Das ist das Leben?
Ratlos.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 50.082nach oben
Einfach gehen

Warum bin ich hier?
Wieso kann ich nicht einfach gehen?

Es ist alles so sinnlos.
Gibt man sein Bestes,
ist es nie genug.
Jeden Tag quält man sich
und wofür?

Keine Lust mehr auf Leben.
Was hält es denn bereit?
Trauer, Wut, Enttäuschung.

Versprechen werden gebrochen,
Gefühle stumpfen ab,
wie in einer Welt aus Eis.
Alles ist so kalt.
Ich warte vergebens,
auf den Funken der Hoffnung.

Du bist nichts wert,
für niemanden nützlich.
Und doch kannst Du nicht einfach gehen.
Irgendwas hält Dich
In dieser verkommenen Welt.

Die mir das Leben schenkten,
kann ich sie einfach vergessen?
Ich will sie nicht enttäuschen,
das tu ich schon,
wenn ich versuche zu leben.

Aber wenn der einzige Weg
der Tod ist?

Gedanken in einem Teufelskreis.
Leben oder Tod?

Es ist so sinnlos.

Ich leb mein tristes Leben,
das nur an der Nabelschnur hängt.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 50.975nach oben
Hass

Es ist vier Jahre her.
Als Mensch möchte ich Dich nicht bezeichnen,
denn Du hast kein Herz.
Außer Dir selber
interessiert Dich kein Anderer.

Eiskalt hast Du mich benutzt,
ohne Reue ausgenutzt.
Zurückgelassen hast Du ein Wrack.
Nichts wird mehr so sein,
wie es war.
Die Freude am Leben ist verschwunden.
Du hast mich körperlich zerstört.
Die Narben auf meiner Seele
sind nicht verheilt.

Vier Jahre habe ich versucht,
alles zu vergessen,
habe versucht,
mein Leben wieder normal zu leben.
Doch bis heute geht es einfach nicht.
Zu tief sind die Wunden,
als das man einfach alles vergessen kann.

Heute,
nach vier Jahren des Verfalls,
sehe ich Dich wieder.

Ich zittere am ganzen Körper.
Mein Herz rast.
Ich bekomme kaum Luft.

Nur Dein Anblick setzt mich unter Schock.
Kein Wort fällt,
nur Dein kurzer Blick.
Die Gedanken springen aus den dunkelsten Ecken.

Alles steigt wieder auf.
Wut, Trauer, Angst, Verständnislosigkeit.

Wut empfinde ich
für das was Du mir angetan hast.
Trauer, für die Zeit und die Gedanken,
die ich mit Dir verschwendet habe.
Angst habe ich nicht vor Dir,
sonder das ich es nie schaffe,
aus dem Teufelskreis raus zu kommen.
Verständnislosigkeit, das Du immer noch am Leben bist,
obwohl Du es nicht verdient hast.

Du hast mir mein Leben zerstört,
meine Seele zerfetzt,
mein Herz gebrochen,
mein Körper geschunden.

Dafür hasse ich Dich!

Doch die Hoffnung stirbt nicht,
dass ich alles jemals vergessen kann.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 50.778nach oben
Schon so lange ist es her
Doch kommt es mir vor
als wenn es gestern wär
Wollte immer Deine Geschichten hören
Und keiner sollte uns dann stören
Warst nicht nur meine Oma
sondern auch ein guter Freund
Hab oft mit Dir gelacht und auch geweint
Ich seh auf dein Bild und Du bist so still
Kann Dir erzählen was ich will
Wir konnten so viel zusammen machen
Mir fehlt Deine liebe Art, Dein Lachen
Du bist viel zu früh von uns gegangen
Ich hab so sehr an Dir gehangen
Es tut immer noch weh und es ist so schwer
Ich vermisse Dich so sehr
Du hast von meinem Herzen ein großes Stück
Kommst Du auch Nie zu mir zurück
Autor:  Marion M.
Gelesen: 46.741nach oben
Warum?

Ich bin so traurig und allein
ich weine ständig Tränen hier
ich währ so gern bei dir im Himmel
ich hoff es gibt noch platz bei dir

Dort wo alles besser ist
ich seh den ort in Träumen klar
ich seh es zieht ein Stern vorüber
Gebete machen träume wahr

Alle blind und keiner sieht
dass es heut noch Wunder gibt
weitermachen ist so schwer
wenn dich keiner wirklich liebt

Meine Tränen die vergehen
warum interessieren sie keinen??
sie fließen einfach ohne Sinn
und trotzdem muss ich jetzt grad weinen..

by d
Autor:  Lil Diamond
Ghettobird 1987
Gelesen: 46.137nach oben
«« Vorherige Seite  |  1   |  2   |  3  |  Nächste Seite »»
© 2004-2017 gedanken-gedichte.de
Sag's mit Versen ~ Gedanken ~ Gedichte ~ Zitate ~ Reime ~ Verse ~ Geburtstag ~ Verlobung ~ Hochzeit ~ Silberhochzeit ~ Goldene Hochzeit ~ Freudiges Ereignis ~ Taufe ~ Patenkind ~ Schulanfang ~ Konfirmation und Kommunion ~ Familie ~ Berufsleben ~ Ruhestand ~ Klassentreffen ~ Valentinstag ~ Ostern ~ Muttertag ~ Vatertag ~ Frühling ~ Sommer ~ Herbst ~ Winter ~ Weihnachten ~ Neujahr ~ Liebe ~ Liebesbriefe ~ Liebeskummer ~ Cyberlove ~ Freundschaft ~ Sehnsucht ~ Hoffnung ~ Glück ~ Das Leben ~ Die Seele ~ Rosen ~ Träume und Wünsche ~ Fantasie ~ Engel ~ Himmel ~ Abend, Nacht, Mond ~ Entschuldigung ~ Trost ~ Trauer und Tod ~ Sternenkinder ~ Einsamkeit ~ Lust und Leidenschaft ~ Erotische Gedichte ~ Nachdenkliches ~ Traurige Gedichte ~ Abschied und Trennung ~ Rückkehr ~ Schatten ~ Hass ~ Erinnerung ~ Kindertage ~ Kurzgeschichten ~ Tiere ~ Hexengedichte ~ Märchen ~ Tischgebete ~ Kindersprüche ~ Lustige Geschichten ~ Poesiealbum
Anzeigen