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25 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Tausend Risse


Tausend Risse hat das Glück,
die zu kleben nicht gelingt,
denn es fehlt das beste Stück,
das nichts und niemand wiederbringt...

Tausend Risse hat das Herz,
das nur zaghaft wieder heilt,
unter endlos langem Schmerz,
und niemals mehr Gefühle teilt...

Tausend Risse hat die Zeit,
gewährt nur einen kurzen Blick
in glückliche Vergangenheit,
doch bringt sie niemals mehr zurück...


Ralf Korrek, 13.06.2011
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 90.826nach oben
Gedanken

Ich lasse meine Gedanken schweifen,
und finde oft keinen Mut.
Wird man noch oft nach mir mit Steinen schmeißen?
Muss ich immer sein auf der Hut?

Oft sag ich mir wieder und wieder:
"Heut' ist heut'!
Was drückt mich denn jetzt wieder nieder?
Denk' an morgen, einen Tag, an dem man sich wieder freut.

Warum gibt es im Leben fast immer nur Kampf?
Immer wieder Tritte und Hiebe?
Es ist, als ob mein Herz sich zusammenkrampft,
wie wäre es mit ein bißchen mehr Liebe?

Ich werde der Welt zeigen, dass ich es schaffe!
Denn das Schicksal wird mir sicher geben,
auch wenn es kostet immer wieder Kraft,
doch schöne Stunden hinein ins Leben.
Gelesen: 149.232nach oben
Tränen

Ich spür wie sie raus wollen,
versuch sie zu unterdrücken,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Ich spür wie sie kommen,
schnell die Augen zukneifen,
doch es geht nicht.

Langsam rollt die erste Träne über mein Gesicht,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Und noch eine, und nochmals,
immer mehr werden es,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Mein Blick wird verschwommen,
geschwind wische ich über meine Augen,
nicht weinen, nicht weinen,
doch es geht nicht.

Immer neue Tränen kommen,
immer mehr und mehr,
ich halt es nicht mehr aus,
ich lass ihnen freien Lauf,
weinen, weinen, einfach weinen.
Autor:  Andrea Bachmann
Gelesen: 144.403nach oben
Nur gelogen...?

Wie gern würd' ich kämpfen, wie gerne Dich stützen
Doch was würde es Dir und mir jetzt noch nützen
Du hast mich verletzt, ich kann nicht mehr leben
So bleibt mir nur eins, Dir Freiheit zu geben
Du hast mich benutzt, mit mir nur gespielt
Du hast nur mein Herz und mich aufgewühlt
Du hast mich verwirrt, mir Liebe entlockt
Dabei nur gespielt, gespielt und gezockt
Nun sitze ich da, mein Herz ist zerrissen
Frage mich dieses, möchte gern wissen
War es gelogen, was Du mir gesagt?
Das ist das Schlimmste, was so an mir nagt.
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 151.093nach oben
Die Sonne geht auf
aus dem Dunkel der Nacht

Tränen die nach innen fließen
die du nie geweint,
in deine Seele sich ergießen
und als Gnadenquelle
fließen.

Dann kommt ein Lichtschein
der dich leitet
und einen Teppich
vor dir breitet,
wo unsichtbare Füße schreiten
die einen neuen Weg
dir zeigen.

Und Engel dich lenken
die Frieden dir
schenken.
Gelesen: 160.365nach oben
Fallen

Und wieder Falle ich,
ich Falle und Falle,
weiter in die Tiefe.
Am Anfang schrie ich noch,
doch jetzt habe ich keinen Grund
mehr dazu.

Keiner ist da um mich aufzufangen,
um mich zu Retten, "Keiner"!
Ich kann nicht mehr weinen,
kann nicht mehr atmen
und nicht mehr um Hilfe schreien.

Sitze im Dunklen,
wie in Trance schaue ich
in die weite Leere,
immer auf einen Blick gerichtet.

Nirgends kann ich mich Festhalten,
kann mir selber nicht mehr helfen,
mein Wille nicht mehr stark genug!

Keiner sieht mich,
oder versteht mich,
wollen es nicht verstehen,
wie es mir geht
und wollen mir Nicht Helfen.

Am Ende wenn ich nicht mehr kann,
mein "Ich" mich verließ,
die ewige Einsamkeit mich begrüßt,
werde ich im Fallen Sterben.

Vielleicht werde ich wieder geboren,
werde ein besseres Leben haben
und muss nie wieder in die Tiefe
Fallen.
Autor:  Melanie B.
(*1988)
Gelesen: 150.473nach oben
Suizidgefährdet?

irgendwann hören die Wunden auf zu bluten
wieder eine Narbe mehr
an meinen Armen
auf meiner Seele
wieder eine Narbe mehr
die keiner sieht
die keiner sehen will
wieder eine Narbe mehr
ein lautloser Schrei nach Hilfe
den keiner hört
den keiner hören will
wieder eine Narbe mehr
Ausdruck von Verzweiflung
Selbsthass
und unendlicher Trauer
die niemand bemerkt
Gelesen: 141.916nach oben
Die Klinge

in mir singt nichst mehr
alles kalt und grau
mit blutigen Striemen durchzogen
rote Tränen weint meine Seele
gefangen in Kälte und Schmerz
alles grau in grau
so einsam
mein Herz schreit vor Verlassenheit
wahnsinnig geworden
vor lauter Kummer
gnadenlos ist die Angst
vor mir selbst

17.09.2006
Gelesen: 141.619nach oben
Die Träne

Eine Träne ist was wunderbares
sie ist klar und fein so als würde
sie zerspringen

Mancher Mensch meint er habe keine Träne mehr,
doch tief in jedem Menschen, gibt es
ein Herz das schlägt für den Menschen dem es gehört
und aus diesem Herz kommt diese kleine zarte Träne.
Ganz zart wie als würde sie Dich trösten, streicheln
rollt sie Dir über die Wangen
zuerst ganz lansam doch dann ist selbst diese Träne mehr allein
denn es folgen viele Tränen.
Nach diesem Gefühlsausbruch fühlt sich das Herz nicht mehr so schwer
und es kann wieder Sonnenschein herein.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 144.507nach oben
Was ist es?

Was ist es,
daß mich zwingt,
mich von innen durchdringt,
mir die Luft entrinnt,
mich schwach gesinnt,
mir die Freude nimmt,
keinen Ausweg bringt,
alles sinnlos stimmt

Was ist es,
daß mich fasst,
mich von innen hasst,
mir die Welt verblasst,
mich verläßt die Rast,
mir das Herz verprasst,
keinen Stolz verheißt,
alles mir entreißt
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 142.637nach oben
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