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Gedichte » Gefühle » Sehnsucht
29 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Der Klang meines Herzens

Leise spielt eine Melodie
in meinem Herzen
unhörbar und trotzdem
spüre ich sie
Im sanften Kerzenschein
spüre ich den Klang
der mein Herz berührt
Mein Herz ist gebrochen
aber dennoch
empfinde ich dieses Gefühl
Ein leises Wispern
das mir sagt
Du bist nicht allein
die Liebe ist nah
Ich schliesse meine Augen
liege beschützt in deinen Armen
ein Gefühl der Wärme und Liebe
umschliesst mich
Doch wo bist Du
ich spüre Dich
doch ich kann Dich nicht sehen
Meine Gedanken sind bei Dir
ich höre Deine Stimme
Dein lachen
Du bist mir so vertraut
und doch so fern
Hörst Du den Klang meines Herzens
die Melodie die nur für Dich spielt
Wirst Du mich finden
Autor:  Marion M.
Gelesen: 293.100nach oben
Schließ die Augen


Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 279.237nach oben
Die Himmelstür Zur Ewigkeit

Die Himmelstür zur Ewigkeit, umhüllt von Deiner Traurigkeit,
geht auf für Dich allein und führt Dich direkt ins Paradies
hinein.
Ein goldener Stern wird zeigen Dir, den langen dunklen Weg
zu ihr. Er führt Dich weit weg von Deiner Welt, in eine andre,
die nur Dir gefällt. Damit Dein Weg nicht allzu schwer,
schickt man Dir eine kleine Wolke her.
An die sollst du alles binden, was man in Deinem Herzen
wird finden. All das was Dich bedrückt und quält, alles,
was für Dich nur zählt, sollst Du ihr sagen und geben
Und sie wird es reißen, aus Deinem Leben.
Wenn Du all das vergisst und nichts und niemanden
vermisst, dann wirst Du mit ihr gehen und vor dir die
Himmelstür sehen.
Zwei Engel werden Dich empfangen dort, und gehen niemals
von Dir fort. Du hast es geschafft, mit Deiner letzten Kraft,
Du hast hier oben all das gewonnen,was Dir da unten ist
zerronnen. Kummer und Sorgen kennst Du nicht,auch nichts
was Dein Herz zerbricht. Glück und Freude ziehen bei Dir ein
und werden stets Dein Begleiter sein...
(1975 geschrieben)
Autor:  E. Dörter
(*1958)
Gelesen: 280.123nach oben
Hier sitz ich zwischen meinem Bruder dem Berg
und meiner Schwester der See. Wir drei sind
eins in Einsamkeit, und die Liebe, die uns
aneinander bindet, ist tief und stark und seltsam.



Zwischen eines Menschen Entwurf und eines Menschen
Vollendung klafft ein Abstand, den nur seine
Sehnsucht zu durchmessen vermag.
Autor:  Khalil Gibran
Gelesen: 295.515nach oben
Der Tag wird kommen

Der Tag wird kommen
wo ich Dir gegenüber stehe
Dir in die Augen schaue
Der Moment in dem ich Dich
in meine Arme nehme
Das wunderschöne Gefühl
Dich zu spüren
Deine Nähe zu genießen
Dich nicht mehr vermissen
zu müssen
Deinen warmen Atem
ganz nah an meinem
Eine Stimme die mir sagt
Ich bin bei Dir
ich weiß
Der Tag wird kommen
Autor:  Marion M.
Gelesen: 279.305nach oben
Und wieder ist ein Tag vergangen, ohne ihn zu sehen, zu spüren und küssen.

Wieder eine Mimik vorbei, die endlos scheint.

Mein Gesicht voller Trauer und Sehnsucht.

In meinen Augen spiegelt sich unser Bild.

Mein Herz schreit nach ihm und seiner Liebe.

Bald wird alles vorbei sein und in den Armen werden wir uns liegen.
Gelesen: 283.070nach oben
Einsam und verlassen

Einsam und verlassen-
unsere Bank am Fluß.
Einsam und verlassen-
Die Buchstaben, der Kuß.
Einsam und verlassen-
die Zahlen der Erinnerung.
Einsam und verlassen-
jeder Schwur aus unserem Mund.
Einsam und verlassen-
das was keiner sieht.
Einsam und verlassen-
hier haben wir uns geliebt.
Autor:  Kaja P.
Gelesen: 276.663nach oben
Der Stern


Lass ihn leuchten
für die Seele

lass ihn leuchten
für das Glück

lass ihn leuchten
für die Sehnsucht

lass ihn leuchten
für den Augenblick
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 279.039nach oben
Sehnsucht

Akte X ist vorbei und ich blick mich um,
ich seh das Telefon, doch es schweigt und bleibt stumm,
ein Gedanke mich quält, die Sehnsucht nach ihr,
der Griff nach dem Hörer, ein kurzer Anruf bei Dir.
Aber die Vernunft sagt mir: Nein!
Jeden Tag rufe ich an, darf das denn sein?
Ich muss mich beherrschen und zwing mich dazu,
Tränen glitzern in meinen Augen, meine Gefühle geben niemals ruh.
Ich seh in den Spiegel, betracht mein Gesicht,
mein Herz rast ganz schnell, stoppen lässt es sich nicht,
ich seh mich selbst mit nassem Gesicht, fühle mich einsam und leer,
denke dauernd an Dich und frage mich, wie es denn wär,
wenn ich bei Dir läg und in meinen Armen Du,
Sehnsuchtsgedanken lassen mir nie wieder ruh.

*

30 Minuten später und das Telefon schweigt noch immer, was kann ich bloß tun,
wie kann ich´s Dir sagen, wie sehr Du mir fehlst, jetzt und nun?
Heute bekam ich meinen Lohn, nach so langer Zeit,
jetzt könnt ich zu Dir, wann ist es bloß soweit?
Tränen der Sehnsucht rinnen über mein Gesicht und ich schwöre bei meinem Leben,
für Dich werfe ich jederzeit alles fort, eine andere wird es nie geben,
trennen darf uns nichts auf der Welt,
ich tue dafür alles, das Dir gefällt,
mein Herz – es ist Dein,
denn ich weiß, das soll so sein.
Meine Liebe schenke ich immer nur Dir,
Sehnsuchtsgedanken, sie quälen mich hier,
ich möchte bei meinem Engel sein, gerne wäre ich da,
für immer Dein – bitte sag ja,
ruf ich Dich an oder schicke ich Dir Blumen ins Haus?
Ein Telegramm zu Ostern, doch wird wohl nichts draus.
Versprochen hab ich schließlich gestern beim Gespräch,
zu sparen mein Geld, für unsere Treffen und ich es sonst ja bräch.
Trotzdem ist es nicht leicht hier zu sitzen allein,
ich möchte so gerne bei Dir sein!

*

Jetzt sitz ich an der Maschine und tippe drauf rum,
komm mir vor, so nutzlos und dumm,
ich denke nur an Dich und frage mich,
ob Du es spüren kannst meine Gedanken an Dich.
Ich versuche zu formen hier ein Gedicht,
geschrieben bei meiner Liebe, denn die endet nicht!
Auch Angst sitzt mir tief im Herzen dabei,
ich könnt Dich verlieren und der schöne Traum wäre vorbei.
Das darf nie geschehen, drum schwöre ich Dir nun,
für Dich, meinen Engel, werde ich alles tun.
Laß mich bitte niemals mehr allein,
sonst stürzt für mich die ganze Welt plötzlich ein.
Ich weiß genau, ich bleibe bei Dir,
für immer und ewig, jetzt und hier.

*

Verstehst Du meine Ängste, die ich hab,
gerade heute, an diesem trostlosen Tag?
Ein Wort von Dir sehne ich herbei,
und meine miese Stimmung wäre sofort vorbei,
ein Satz nur, gesprochen von Dir,
„Ich liebe Dich, Stephan und Du fehlst mir!“
Ich denke an Dich und das wirklich sehr,
Tränen liefen über mein Gesicht, doch das stört mich nicht mehr,
Sehnsucht ist stärker als alles auf der Welt,
Du bist es Heike, die mir gefällt!

Dein Dich liebender Stephan

*

Mitternacht, ich geh zur Ruh,
einen letzten Gedanken ich hab und das bist Du!
Autor:  Stephan Klein
Gelesen: 286.366nach oben
Ich sehne mich - nach Freiheit
Ich sehne mich - nach dem Himmel
Ich sehne mich - nach einem Ausweg
Ich sehne mich - nach Mut es zu vollenden
Ich sehne mich - nach Abstand zu ihr
Ich sehne mich - nach Rettung

Ich sehne mich - nach dem Tod
Autor:  Moelyn Winter
Gelesen: 225.354nach oben
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