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Gedichte » Gefühle » Trauer und Tod
50 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
"Kleiner Stern"
Immer wenn du traurig bist,
schau hoch zum Himmel und du siehst ein Licht.
Der kleinste Stern in der dunkelsten Nacht,
auch wenn er längst erloschen -
wird für dich der Hellste sein,
weil er dir sagt: du bist nicht allein.
Autor:  Jennifer Thiede
(*1978)
Gelesen: 69.607nach oben
Ich schrei deinen Namen ganz weit raus
ins Meer der Gefühle
die überschattet sind mit Trauer und Wut
Weiß nicht mehr wo ich bin
denn Du bist nicht mehr da!
Meine Tränen reichen nicht aus um Dich
ein letztes mal zu sehen
Dich von der Fahrt ab zu halten!
Ich hab Dich für immer verloren

Werde Dich nie vergessen!
Autor:  J. Steinborn
(*1984)
Gelesen: 73.179nach oben
Warum (LUCKY)

Du warst einfach da, und hast mich GLÜCKLICH gemacht.

Deine ganze Liebe gabst du mir
Deine ganze Aufmerksamkeit gabst du mir

Ich spüre du warst was ganz besonderes für mich, doch heute zwei Tag nach deinem Tod frage ich mich Warum

Warum diese Worte habe ich schon 1000 Mal geschrieben und doch, nie eine Antwort erhalten auch diesmal nicht.
Warum nimmt man mir mein Glück weg.

Zu oft schon habe ich das Gefühl von Trauer ertragen müssen, und auch dieses Mal nahm man mir mein Glück weg und wieder ist nur Trauer in mir und dieses WARUM

Ich danke Dir auf diesem Wege, dass die kurze Zeit, die wir gemeinsam erleben durften, du mich sehr Glücklich gemacht hast!

IN LIEBE MEIN LUCKY
von S.W.
Gelesen: 75.458nach oben
Die Traurigkeit liegt im Verlust eines lieben Menschen,
der Verlust schmerzt
doch der Schmerz klingt immer mehr ab...
was bleibt sind die Erinnerungen und die Fähigkeit zu lieben!!!
Autor:  Bianca S.
(*1981)
Gelesen: 73.462nach oben
Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen,
der zur Vollendung strebt.

Und glaubt nicht weil ich gestorben,
dass wir uns ferne sind.
Es grüßt euch meine Seele,
als Hauch im Sommerwind.

Und legt der Hauch des Tages,
am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern am Himmel,
euch meine Liebe zu !!!
Autor:  Nadine Braun
(*1986)
Gelesen: 69.767nach oben
Eine Träne aus meinem Auge sucht ihren Weg,
sie tropft in einen See aus bereits geweinten Tränen.

Eine weitereTräne,
fließt ihr hinterher,
sie tropf auf ein Bild von dir.

Die Welt verschwimmt vor meinen Augen,
mehr und mehr Tränen rinnen meine Wangen herunter,
zerstören das Bild.

Jedoch nicht das Bild in meinem Herzen,
niemals werde ich dieses Bild verlieren,
Das Bild eines warmherzigen, liebevollen, jungen Menschen
Der dieses Leben viel zu früh für sich als beendet gesehen hat.

Der Tränensee wird größer.
Von Minute zu Minute.
Die Tränen nehmen die Schmerzen mit,
spühlen die Angst aus meiner Seele.

Sie schwemmen die Trauer einfach weg.
Hinterlassen reine Leere.
In der nach dem die Zeit verstrichen ist
Vielleicht wieder Freude wachsen kann.
Autor:  Arkadia T.
(*1978)
Gelesen: 66.909nach oben
Spuren im Sand

Dunkel ist die Nacht.
Es regnet.
Der kalte Wind weht
über die Dünen.
Tosend schäumt das Meer
an den Strand.
Wellen bäumen sich auf.

Spuren im Sand
führen zum Ufer.

Ein Mädchen kniet im nassen Sand.
Ihr durchnässtet Kleid
klebt am Körper.

Ein Klinge blitz auf.
Sie fällt aus Ihrer Hand.
Ihr Körper ist voll Blut.
In Strähnen klebt Ihr Haar
im zarten Gesicht.
Ihre Augen sind rot,
kein Laut geht über Ihre Lippen.
Von der Hand tropft das Blut
in den Sand.
In Ihrem Kopf herrscht Leere.
Endlich vorbei.
Endlich frei.

Alles beginnt sich zu drehen.
Mit letzter Kraft erhebt Sie sich.
Sie wandelt auf das Meer zu
und lässt sich fallen.

Das Wasser umschlingt Ihren Körper
und gab Ihn nie wieder frei
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 67.612nach oben
Ohne Sinn

Nutzlos und unwissend,
so sehr ich mir auch Mühe gebe.
Ständiges Versagen.

Verraten und belogen von denen,
denen ich vertraute.
Weggeworfen wie Dreck.

Geschlagen und missbraucht von denen,
die ich liebte.
Benutz und vergessen.

Bin ich selber schuld?
Ich geb Sie mir.
Schwere Last auf meinen Schultern.

Ein schwarzer Faden zieht sich durch mein Leben.
Voll von Schmerzen, Wut und Trauer.
Kein Ausweg in Sicht.

Alles scheint trostlos,
ohne Sinn.
Das ist das Leben.
Das einzige.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 65.731nach oben
Fort.....

Leider bist du nicht mehr da
bist von uns,weit weit weg,
wir beide waren uns so nah
was bleibt ist dieser dunkle fleck.

Werde nie mehr jemanden wie dich finden
warum nur bist du fort,
doch irgendwann da können wir uns wieder binden
dies dann am allerschönstem Ort!

warum bist du nicht hier,
weiß du wie schwer das ist,dich so zu verlieren

Hatten Zeiten die waren Wunderbar
wusste immer was du willst,
warum war ich nicht da
wusste sonst doch wie du fühlst!!!

Du wirst ewig bleiben in meinem Herzen
wirst ewig bleiben in meinen Gedanken,
mein Herz das reißt fast vor Schmerz
möchte dir für alls Danken!
Autor:  Manuela Groth
Gelesen: 68.370nach oben
Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
Autor:  Antoine de Saint-Exupéry
(*1900, †1944) franz. Schriftsteller und Flieger
Gelesen: 117.647nach oben
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