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Gedichte » Gefühle » Trauer und Tod
50 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
Tod
Warum gibt es dich?
Warum musst du existieren?
Du nimmst mir meine Freunde, Verwandten, Bekannten.
Du machst mich unglücklich.
Du bist mein Ende.
Und doch braucht es dich, brauche ich dich.
Denn ohne dich komme ich nicht zu Gott, nicht zur Ruhe.
Du bist Teil meines Lebens, jedes Lebens.
Du weißt, wann die Zeit gekommen ist.
Und doch hasse ich dich.
Autor:  Kevin Felix
Gelesen: 81.646nach oben
Nicht mehr wissen wohin

Blicke ... die sagen es geht nicht mehr.
Gefühle ... die schwer zu beschreiben sind.
Momente ... in denen die Trauer am schlimmsten ist.
Augenblicke ... die uns immer wieder an euch erinnern werden.
Gedanken ... die nicht mehr wissen wohin.
Trauer ... die ganz tief in uns sitzt.
Abschied ... der schwerer ist als alles andere.
Wissen ... das es vorbei ist und nie wieder kommen wird.
Tod ... der Anfang vom Ende.
Autor:  Mandy Kummer
Gelesen: 85.611nach oben
NeEd YoU

Ich brauche dich
Vergiss das nicht
Warum willst du das ich weiterlebe?
Wenn doch du mein Leben bist
Du hast mich einmal allein gelassen
Noch einmal werde ich dich nicht gehen lassen.
Hasse mich dafür, dass ich dich nicht zurücklassen werde
Wenn du dich dadurch besser fühlst,
hasse mich!
Doch wenn du mich hasst,
hasst du auch dich,
vergiss das nicht.
Ich liebe dich.
Wir gehören zusammen du und ich
ich lebe nur für dich
und du nur für mich
ich bin nichts ohne dich
trotzdem willst du, dass ich gehe, mein Leben lebe?
Das ist etwas, dass ich nicht verstehe
Ich kann doch genauso gut bei dir sein
Tot ist besser als allein.
Als du damals einfach weggingst,
starbst in meinen Armen
und mir sagtest, ich solle glücklich sein,
starb ein Teil von mir mit dir.
Nun bin ich dabei, dich wieder zu verlieren
und du sagst, ich soll weiterleben?
Du hast recht,
ich werde nicht sterben.
Ich werde leben.
Denn Tod heißt nicht immer sterben.
Wenn ich wieder bei dir bin,
bin ich auch wieder am Leben.
Also ging ich ins Licht
Folgte dir in meinen Träumen...
...durch die offene Tür...
...ins neue Leben...
Gelesen: 82.087nach oben
Dein Lächeln war wirklich besonders! Wie von Engeln gemacht!
Egal in welcher Stimmung ich war, du brachtest mich IMMER zum lachen.
Doch du warst es in letzter Zeit auch Schuld wenn ich trauerte, so wie nun!
Doch man kann es nicht mehr ändern...
Ich wollte es eigentlich nicht nochmal zulassen, dass ich mich in dich verliebe, doch dagegen konnte ich nichts mehr tun...
Dir hoffnungslos ausgeliefert...
Ich war auch zu glücklich, so dass es fast klar war, dass ein Stoß kommen würde!
Und er kam: Du bist gestorben
Du BIST das wichtigste auf der Welt gewesen und warst der Sinn weiter zu leben...
doch nun sehe ich den Sinn nicht mehr, denn du bist fort für immer
Und ich werde dich ewig lieben.
Autor:  E. Beker
(*1990)
Gelesen: 83.257nach oben
Nie wieder
werd' ich dich lachen sehen
Nie wieder
werd' ich dich umarmen
Nie wieder
werd' ich dich reden hören
Nie wieder
weil es endgültig ist

Dieses Gedicht ist für Kai....
Autor:  E. Beker
(*1990)
Gelesen: 80.928nach oben
Mein Herz zerbrach
mit jedem Moment
Mein Herz zerbrach
weil du plötzlich gingst
Mein Herz zerbrach
als ich es erfuhr
Mein Herz zerbrach
weil ich dich liebe!
Autor:  E. Beker
(*1990)
Gelesen: 78.227nach oben
Der 25. Dezember

20. Dezember ... es sind noch genau 5 Tage.

21. Dezember ... du hättest einen schönen Tag gehabt.

22. Dezember ... du hättest Weihnachtsgeschenke eingepackt.

23. Dezember ... die vorfreude auf Weihnachten wäre riesengroß gewesen.

24. Dezember ... ihr hättet unter dem Weihnachtsbaum gesessen und
Geschenke ausgepackt.

25. Dezember ... heute hättest du Geburtstag und wärst 17 Jahre alt
geworden ... ... alles Gute.

Martin *25.12.1989
+28.09.2004
Autor:  Mandy Kummer
Gelesen: 83.568nach oben
In 9 Tagen ist es wieder so weit

noch 9 Tage ... und es ist genau 2 Jahre her.

noch 8 Tage ... und alles wird wieder von vorn beginnen.

noch 7 Tage ... und das komische Gefühl ist wieder da.

noch 6 Tage ... und es fällt mir schwer daran zu denken.

noch 5 Tage ... und das Schrecken rückt immer näher.

noch 4 Tage ... und bald ist es wieder so weit.

noch 3 Tage ... und ich habe langsam Angst.

noch 2 Tage ... und alles wird wieder wach.

noch 1 Tag ... und jeder muss wieder trauern.

heute ... ... ist es wieder so weit und unsere Gedanken sind nur bei euch.

Dieses Gedicht habe ich für zwei Freunde geschreiben die durch einen Autounfall mit 17 und 14 Jahren unschuldig ums Leben kamen.
Autor:  Mandy Kummer
Gelesen: 76.611nach oben
Ozean meiner Gedanken

Ozean meiner Gedanken
Sturmgepeitscht jeden Tag
Nicht eingesperrt von Schranken
Kann fließen wie er mag

Der Sturm wird sich nie legen
Mein Grübeln nie versiegen
Solang sich Gefühle regen
Weil Wunden offen liegen

Der Nebelhauch der Zeit
Wird mich dereinst umfangen
Lindert zwar das Leid
Doch niemals mein Verlangen

Dich noch einmal zu sehen
Du Sonne meines Lebens
Mit Dir ein Stück zu gehen
Hoffte ich vergebens

Hast uns schon verlassen
Lange vor der Zeit
Dein Bild wird nie verblassen
In alle Ewigkeit

Die Liebe nicht versiegen
Weil sie uns zwei verbindet
Solang' Gedanken fliegen
Den Tod selbst überwindet

(05.09.2006)
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 74.388nach oben
Geliebte Tochter oder das stumme Zimmer

Sonnenlicht
wirft seine Strahlen
durch das Fenster
Staub sieht man tanzen
in diesem Zimmer

wie lange ist es her?
wie viele Jahre sind vergangen?
ach solange schon
hört man keinen Ton
aus diesem Zimmer dringen

sieben Jahre ist es her
da hat uns das Glück verlassen
die Freude zog aus
aus diesem Haus
und ward nie mehr gesehen

hübsch und klug war sie
der Stolz ihrer Eltern
doch was so wunderschön
es musste vergehen
konnt nicht ewig bleiben

er war gekommen
mit einem Messer
vom Blut der Boden so rot
als man sie fand, war sie tot
das Geschrei so groß

auf ihrer Beerdigung
waren sie alle da
Freunde und Verwandte
auch wer sie nur flüchtig kannte
kam, ihr die letzte Ehre zu erweisen

der Eltern Kummer
er war nicht zu lindern
Trauer, so endlos
Schmerz wie das Meer so groß
viele Tränen fielen

den Mörder niemand fand
und es wurde viel gemunkelt
manche haben ihren Geist gesehn
doch die Jahre vergehn
und das Zimmer zerfällt

nur die Sonne scheint manchmal
in ihr Zimmer hinein
sonst bleibt es verschlossen
niemand geht da rein
doch im Hause spürt man die Pein
über den Tod der geliebten Tochter
und der Schlüssel zu ihrem Raum
verrostet in einem stillen Kämmerlein

12.09.2006
Gelesen: 74.166nach oben
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