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Gedichte » Gefühle » Trauer und Tod
47 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Die Traurigkeit ist nichts als eine Mauer
zwischen zwei Gärten.
Autor:  Khalil Gibran
Gelesen: 207.506nach oben
Im sanften Fluge aufgefangen

Verloren zwischen Himmel, Erde
im sanften Fluge aufgefangen,
dass dort ein neues Leben werde,
wo es aus dieser Welt gegangen.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 190.571nach oben
Der Tod ist das Ende, so will es scheinen denen, die am Leben sind.
Doch wer vermag zu sagen, ob die, die ihn erfahren, ihn nicht als Neuanfang erleben?
Doch warum Menschen die wir lieben?
Unbegreiflich will es uns scheinen, dass sie nicht bei uns bleiben.
Und dennoch, Menschen endgültig voneinander zu lösen, wird selbst der Tod niemals vermögen!
Auch wenn der Mensch niemals wissen wird warum und weshalb, denn die wahren Zeugen des Todes bleiben stumm.
Und weilt der Körper schon längst nicht mehr in unserer Nähe, so ist es die Seele unserer Geliebten, die unserem Herzen für immer weiterexistiert, sie so an uns bindet und sie uns niemals vergessen lassen wird!
Gelesen: 163.325nach oben
Ich geh am Strand bis zu den Klippen,
mein Herz hat hier schon oft gelitten.
Die Sonne taucht in das Meer,
ich spüre meinen Schmerz so sehr!
In weiter Ferne eine Möwe im Wind,
ich träum zurück, als wär ich ein Kind.
Es ist schon so lange her,
und der Gedanke fällt mir immer noch schwer,
wie du mir fehlst,
mein Sonnenschein,
ohne dich ist mein Herz so klein.
Oft schon waren wir an diesem Ort und träumten,
die Möwen trugen uns fort.
Du sagtest, ich erinnere mich genau:
"Hörst du die Möwe singen? Sie ruft, Liebe werd ich euch bringen."
Und darauf ein Kuss von dir,
so rein, niemals sollte das zu Ende sein.
Das Schicksal, so ungerecht,
von diesem Leben wird mir schlecht.
Hass durchdringt meine Gedanken
und schließt in mir alle Schranken.
Mein Leben ist schon lang im Dreck,
dein Tod nahm es mir schnell weg.
Wieder aufgewacht aus diesem Schmerz,
spüre ich erneut mein Herz.
Es sagt mir beende diese Sucht,
stürz dich in die nächste Schlucht.
Ein Blick hinunter auf die Felsenpracht,
wie das Meer gegen die Klippen kracht.
Die Arme weit vom Körper gestreckt, spür ich,
wie der Wind Mut in mir weckt.
Gefühllos ohne Raum und Zeit,
hör ich, wie die Möwe schreit
"Ich werd dich auf meinen Schwingen zu deiner großen Liebe bringen."
Meine Augen sind nun geschlossen,
Tränen lange genug über meine Wangen geflossen.
Der Wind weht durch mein Haar,
dem Meer bin ich schon ganz nah.
Nur ein paar Sekunden Schmerz.
Dann hört es auf zu brennen in meinem Herz.
Vor den Augen dein Gesicht,
ist das letzte, was ich spüre,
ein kurzer Schmerz -dann weißes Licht...
Gelesen: 145.861nach oben
Du warst

Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hat's nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein

Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein' Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 144.225nach oben
Unfassbar

Unfassbar ist, was ist gescheh'n
Du musstest leider so früh geh'n
Du kommst jetzt niemals mehr zurück
das ist alles, nur kein Glück

Warum musst' dieses nur gescheh'n
warum musstest Du denn nur so geh'n
Wann werden die Freunde es begreifen
wann hört für diese auf das Leiden

Und könntest Du in diese Herzen sehn
aus diesen wirst Du niemals geh'n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 141.286nach oben
Todesengel.

Ich weiß nun,
was der Tod bedeutet.
Leere.
Er nimmt uns die Menschen,
die wir lieben.

Willst du wirklich dorthin gehen?

Todesengel, ich verachte dich.
Du darfst sie nicht mitnehmen.
Sie hat es nicht verdient,
von dir umarmt zu werden.

Warum soll sie gehen,
wenn doch andere Schuld an ihrem Leiden sind?
Die Welt ist ungerecht.
Ich wünschte, ich könnte ihr helfen.
Doch ich kann es nicht..

Gott, du brauchst doch keine Engel mehr.
Du hast genug.
Lass sie nicht gehen.
Ich kann es nicht verstehen.
Die Menschen die uns am Wichtigsten sind,
gehen.

Gib ihr Mut.
Gib ihr Hoffnung.
Gib ihr ihren Glauben zurück.

Nichts tun zu können, ist ein schreckliches Gefühl.

Tränen der Trauer.
Tränen der Hilflosigkeit.
Ich weiß, ich verstehe nicht,
aber bitte geh nicht..

Ich kann nur eins tun.
Falls es einen Gott gibt,
werde ich beten,
dass er seinen Todesengel nicht auf diese Erde schickt.
Gelesen: 136.933nach oben
Begegnest mir in meinem Leben
Besuchst mich ab und zu
Ich will dir etwas geben
Doch bin ich zu schwach dazu
Dein Verlust hat mich getroffen
Mein Herz ist voller Trauer
Ich kann nicht mehr hoffen
Steh vor einer hohen Mauer
Kommst nicht mehr zu mir zurück
Bist für immer weg von mir
Dein Verlust nahm mir das Glück
Ich schick nun mein Herz zu dir!
Autor:  Kevin Felix
Gelesen: 108.508nach oben
Absturz in die Tiefe

Ich seh raus,
In meiner Sicht,
Seh' ich einen warmen blauen Himmel im Sonnenlicht.

Er ist so hell, der Sonnenschein,
Ich könnt mich freuen,
Aber ich fühl mich allein.

Ausgeschlossen, verriegelt von der Welt,
Die Träne von meinem Gesicht,
Tief in meine Seele fällt.

Ich fühl nur Schmerz und Tauer,
Mein Herz ist umgeben von einer großen Mauer.

Sie lässt nichts durch,
Sie wächst durch Schmerz,
Durch meine Trauer, verriegelt sie mein Herz.

Die Tränen fallen tief hinein,
Diese Trauer, der Schmerz, sie lassen mich schrein.

Ganz laut schrei ich aus meiner Seele raus,
Doch keiner hört mich, es ist aus.

Die Liebe vergeht, das Herz erblasst,
Doch keiner befreit mich von dieser Last.

Ich kämpfe, ich kämpfte,
Ich kann nicht mehr,
Die Gefühle sind weg,
Ich fühl mich so leer.

Immer tiefer stürze ich ab,
In die Tauer und Schmerz,
Die ich in mir hab.
Autor:  Elli A.
(*1990)
Gelesen: 103.946nach oben
Wir treten aus dem Schatten in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid -
sind fertig mit den Sorgen und mit all dem Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht -
warum wir's sterben nennen?
Ich weiß es nicht.
Gelesen: 107.395nach oben
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