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Gedichte » Gefühle » Trauer und Tod
50 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Der Schmerz

Der Schmerz zerschneidet deine Seele
die Trauer, die ist fürchterlich
sie geht so schmerzhaft an die Kehle
dein Herz, das weint so jämmerlich

29.03.2017 im Heimatmuseum Sandweier
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.504nach oben
Die Trauer

Die Trauer drückt die Kehle zu
in die Augen Tränen schießen
der Tod, der schlägt unheimlich zu
viele Tränen wir vergießen.

29.03.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.468nach oben
Traurig ist mein Herz

Traurig ist mein Herz
bedrückt durch diesen Schmerz
die Tränen sind mein Leid
weil du Vergangenheit

31.08.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.180nach oben
Für meinen Hund Paula

Es war so schwer
los zu lassen
doch du wolltest gehn,
deine Schmerzen zu gross
darum musste ich verstehn.
Mein Herz weint weil du nicht mehr bist bei mir,
du gehst nun über jene Regenbogenbrücke in einem Land
fern von hier.
Vielleicht eines Tages, sehn wir uns wieder hier.
und dann hab ich eine ganze Ewigkeit mit Dir.
Ein kleiner Trost bleiben die Erinnerungen mir
jedoch ein Stückchen Herz, nahmst Du mit von mir.


in liebevoller Erinnerung an meiner Retriever Hündin Paula
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 17.252nach oben
Abschied zu nehmen von einem Menschen.

Plötzlich heisst es damit umzugehen,ihn auszuhalten diesen Abschied,
diesen Schmerz , diesen Menschen nie wieder zu sehen.

Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit,
dass auch dieser Schmerz vergänglich ist.
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 20.842nach oben
Die Brücke der Trauer

Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,
hinüber und herüber. Einfach so,
des Gehens wegen und der Spiegelungen.

Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.
Hinüber, dorthin, wo der andere ging.
Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war
Alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.

Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verloren gegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.

Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke
auf einen neuen Weg führt.
Autor:  Jörg Zink
Gelesen: 104.408nach oben
Dein Name

Dein Name, der auf dem Grabstein steht
der ist von Trauer zugeweht
Kein Lachen und keine Freude mehr
Tropfenreich im Tränenmeer

(1033)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 113.928nach oben
Viel Trauer (Version 1)

Viel Trauer, die wir Schmerzvoll empfinden
lässt dich in unsere Herzen binden
Mit Freude waren wir verbunden
Du hast einen Platz im Herz gefunden


Viel Trauer (Version 2)

Viel Trauer, die wir Schmerzvoll empfinden
lässt euch in unsere Herzen binden
Mit Freude waren wir verbunden
Ihr habt einen Platz im Herz gefunden


(1034)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 113.787nach oben
Erkaltet


Erkaltet ist dein glücklich Herz
Für uns bleibt nur der große Schmerz
erinnern werden wir uns gerne
auch wenn du weilst in weiter Ferne

(1035)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 113.357nach oben
Ich vermiss dich


Ich denke an dich, du bist nicht mehr da,
du fehlst immer wieder, Jahr für Jahr.

Ich vermiss dich!

Es kommt ständig wieder und tut immer noch weh,
in Gedanken ich immer dich vor mir seh.

Ich vermiss dich!

Es ging alles so schnell, es hat keiner gefragt,
alles wird gut, hast du anfangs gesagt.

Ich vermiss dich!

Doch es kam anders, und du hast gespürt,
dass dein Weg nur noch weg von uns führt.

Ich vermiss dich!

So viel haben wir geredet, doch hat es gereicht?
Der Abschied war alles andere als leicht.

Ich vermiss dich!

Wann hört das auf, ist vertrieben der Schmerz?
Wann weint nicht immer mal wieder mein Herz?

Ich vermiss dich!

Vielleicht ist es gut, wenn ich an dich denk,
denn dass es dich gab, das ist ein Geschenk.
Ich bin ein Teil von dir, und das ist gut,
gib mir deine Kraft, deine Ruhe und Mut.
Hilf mir zu leben und beschütze mich,
dann denke ich mit einem Lächeln an dich.

Ich vermiss dich.
Autor:  Claudia Henkel
(*1963)
Gelesen: 156.438nach oben
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