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Gedichte » Gefühle » Liebeskummer
108 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 81 bis 90
Mir schlägt das Herz höher
Mir wiegt die Stund' schwerer
Wie hoch, wie weit komme ich?
Eine schwere Last drückt mich
Herauf
Herunter
Wer zieht mich da an meiner Nase umher?
Herauf
Herunter
Ich versinke in einem Meer Holunder
Halb Blut
Halb Blau
Ich mach' mich zur Sau für die Frau, die ich liebe.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 16.125nach oben
Ein Griff packt meine Kehle
Zwei Schnitte in meine Sehnen
Sie beben
Sie fallen
Die Beine versagen unter der Last
In mir steigt die Last zum Hass auf mich selbst
Nichts hält mehr
Keine Gegenwehr
Ich falle
Ich bebe
Ich lebe noch zu lange
Danach
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 16.481nach oben
So süss ihr zwei, so liebenfroh
als wärd ihr nur für euch geborn
so lieb und rein die ganze Pracht
so oft drüber nachgedacht

So still und leis' eure Liebe sei
so leis' die Sehnsucht, die in mir schreit
so grezenlos wie das Lichterspiel
wie ich dir sagen will

Doch Worte die ich sprechen will
sind all nur nur stumm und still
Ich kann es nicht, wie denn auch
denn die Träume sind nur mit ihr gebaut.

Diese Gedichte habe ich für den Freund meiner Cousine gedichtet.
Autor:  Jenny W.
(*1987)
Gelesen: 18.381nach oben
Wie euch seh so schön ihr zwei,
doch trauer last über mein sein
wie euch seh so wunderschön
glücklich das wird wohl nie gesehn.

wie ein Stral vom hellst Stern
so seh euch von nah und fern
doch innerlich scheint es leer
gibs denn keine Hoffnung mehr?

Ich kann's nicht seh wie er sich an dich schmiegt
Trauer lässt sich über mich flien
ach wie schön es wär wenn ich das wär
doch Trauer, die wird immer mehr

doch alleine sein will ich nicht
denn ich weiß er liebt nur dich
er schmiegt sich weiter an dich an
die Trauer wird immer sein und
ich bleib für immer allein!
Autor:  Jenny W.
(*1987)
Gelesen: 17.425nach oben
Das Gefühl, das mich lachen lässt, wenn Du bei mir bist,
ist das Gleiche, das mich bedrückt, wenn Du weg bist!
Das Gefühl, das mir sagt ich kann auf Dich warten,
ist das Gleiche, das mir sagt, lauf ihr hinterher.
Das Gefühl, das mich Deiner sicher sein lässt,
ist das Gleiche, das Dich mir entreißt.

Gefühle die von Herzen kommen sind die wunderbarsten, die es gibt,
sie sind jedoch auch die, die am meisten weh tun!
Autor:  Marcel Plass
(*1984)
Gelesen: 14.082nach oben
Frauen sind kein Möbelstück,
sie sind was wunderbares ,also bewar es,
in gute und in nicht so gute Zeit.
Sie sind für alle da. brachen auch mal Zeit für sich,
die Ehe sonst zerbricht.
Also lass sie auch mal in Ruh.
Sie braut Ehohlung und kein Sexmonster als Mann.
Sonst er sich ganz warm anziehen kann.
Autor:  Sarah K. Wilhelm
(*1989) dt.
Gelesen: 17.704nach oben
Deine Gegenwart,
Sie quält
Sie heilt
Sie gibt, was nie war
Deine Gegenwart,
Sie geht
Sie bleibt
Sie ist, was nie war
Deine Gegenwart
War mir zugegen,
Um mich zu pflegen
Gepflegt jeder Schlag,
Der von ihr gemacht,
Jeden Tag,
Ein Moment der Unvorsicht
War es nicht meine Pflicht?
Erfahren, was ich nie hab' erfahren
Begraben, was ich nie hab' erfahren
Und lasse dir von der Zukunft sagen:
"Narben, bunt wie wund, sind teure Gaben,
Erkauft, indem andere die alten
Dir nahmen."
Deine Gegenwart.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 17.340nach oben
Es war einst eine Jagt, fein,
In kleinen Kreisen

Kreise, gezogen von uns
In uns'ren Bahnen.

Du Beute, ich der Jäger,
Der Jäger gefangen von
Der Beute. Ich der Jäger!

Kreise, erdacht von dir,
Mir die Liebste
Beute
Kreise, zwischen mir und dir

Weiche aus den Bahnen!
Bahne dich aus Weichen!
Weiche den Bahnen!
Doch weiche nicht mir

Kreise, wie Beton

Ich blitze dir
Du blitzelst mir

Kreise, Bahnen, Weichen, Blitz!
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 17.200nach oben
Was nutz es Dich zu lieben, Du wirst ja doch nicht mein
und hoffnungslose Liebe bringt doch nur Träumereien.

Drum will ich Dich vergessen, auch wenn das Herz mir bricht,
und will auch DIE nicht hassen, die mit Dir glücklich wird.

Ach hätten meine Augen die Deinen nicht gesehen,
dann könnt ich jetzt ganz ruhig an Dir vorüber gehen,

und hätten Deine Lippen, die meinen nicht geküsst,
dann wüsste ich nicht auf Erden, was WAHRE LIEBE ist.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 22.789nach oben
Vergessen

Es ist schwer jemand zu lieben, den man vergessen hat.
Aber... es ist schwerer, Jemanden zu vergessen, den man liebt.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 16.492nach oben
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