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Gedichte » Gefühle » Liebeskummer
108 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 51 bis 60
*ThEn

Leere Blicke
Suchen dein Gesicht
Sag mir, warum sehe ich dich nicht?
Sag mir, warum du weg bist...

Leere Blicke suchen dich
Ich bin unsichtbar für dich
Sag mir, warum siehst du mich nicht?

Obwohl ich dich liebe,
hasst du mich...

Jeder unbedeutende, leere Blick
Macht mich unsichtbar für dich...
Warum vergisst du mich?
Ich bin nichts mehr für dich...

Die Dinge ändern sich

Damals schien es,
als würden wir zusammen gehören
Du und ich

Doch jetzt...

Ich kenne dich nicht...
Wir haben uns verändert
Du und ich

Das was gestern war ist heute nichts...
Gelesen: 18.891nach oben
T o D a Y

Ich sah dich
Inmitten einer Menschenmenge

Und die Tränen kamen
Standen in meinen Augen
Machten mich blind

Du solltest mich nicht weinen sehen
Also wünschte ich den Schmerz weg...
Ich kann nur vergessen
wenn ich den Schmerz weg wünsche
Ihn töte

Doch ich wünsche mir doch so sehr bei dir zu sein...

Wie kann ich den Schmerz töten,
wenn ich ihn doch fühlen will..?

Wie könnte ich dich fort wünschen..?

Die Zeit steht still...
Gelesen: 19.199nach oben
Ray Of Light

Die Strahlen der Sonne verlieren sich in meinen Augen,
und lassen sie leuchten wie nichts anderes auf dieser Welt...
Der Himmel erstrahlt im schönsten und reinsten Blau,
dass sogar dem der Meer der endlosen Nacht würdig gewesen wäre...
Die Tränen die ich in diesem Moment verliere,
glänzen wie reines Licht, dass meine Wangen hinunterläuft...
Erinnerungen zerschneiden mein Herz und lassen es bluten...
In meinen Tränen spiegelt sich die ganze Wahrheit wieder,
wie in einem trüben Spiegel, die Sonne entbehrt alles...
Bitte, lass mich vergessen...
Die wärmenden Strahlen streichen sanft über mein Gesicht,
versuchen die Tränen aus Licht zu trocknen...
Doch manche Dinge kann man nicht heilen...
In mir bleibt es kalt und dunkel,
die Strahlen erreichen mein Herz nicht...
Die Trauer in mir ist zu stark, vergessen kann ich nicht...
Die Tränen in meinen Augen werden nicht versiegen,
manche Dinge begleiten uns ein Leben lang...
Flehe die Sonne an mir zu helfen,
schreie sie solle mir die Kraft geben,
um ebenfalls so strahlen zu können,
um mein Leid zu vergessen...
Doch meine Tränen trockneten nicht...
Bin ich zu verloren um gerettet zu werden?
Der Schmerz in meinem Herzen ist so unerträglich...
Doch er ist das Einzige, was mir von dir geblieben ist...
Die Tränen fallen weiter,
glitzern wie Diamanten in meinen leeren Augen...
Mein Herz blutet weiter,
wird die Erinnerungen auf ewig tragen, wie eine schwere Last...
Die Trauer wird für immer bleiben,
denn sie ist das Einzige, was von dir übrig ist...
und ich will dich nicht verlieren...
Also bewahre ich mir den Schmerz....
Bewahre ihn bis ans Ende...
Bis in alle Ewigkeit...
Und die Tränen fallen weiter...
...bis ans Ende der Unendlichkeit...
Gelesen: 20.493nach oben
I´m Sorry

Ich habe alles versucht
Um die Einzige für dich zu sein
Doch meine Gefühle waren dir nicht genug...

Du nimmst mich nicht mehr wahr
Ich fühle mich, als wäre ich schon lange nicht mehr da
Doch die Blicke in den trüben Spiegel zeigen mir,
dass ich noch lebe...

Doch in deinen Augen bin ich schon längst tot...

Es tut mir Leid,
dass du deine Zeit mit mir verschwendet hast...

Ich weiß nicht, warum du all diese Dinge sagtest
Vielleicht war es alles nur aus Mitleid
Doch es war real...

Und wieder verliere ich einen Menschen...

Du warst derjenige der mir wieder gelernt hat,
wie man vertraut und lacht
Doch jetzt nimmst du mir einfach wieder alles...

Warum tust du das?
Du hättest dir alle Worte sparen können,
denn sie waren alle nicht für mich bestimmt
Es tut mir leid, dass du diese Worte für mich verschwendet hast...

Ich habe versucht dich nicht zu verlieren
Doch egal wie sehr ich versucht habe,
dir zu zeigen das du mir nicht egal bist
umso mehr hast du dich distanziert...

Ich kann noch nicht glauben,
dass alles wie damals enden wird...

Doch wenn ich die Wahrheit mit eigenen Augen sehe,
wird es mich wieder zerstören...
wie damals...

Ich dachte diese Zeit wäre vorbei...
Doch das ist es nicht...

Niemals.
Gelesen: 19.247nach oben
Weißt du noch?
Es regnete in Strömen,
Massen zwängten sich durch die Straßen,
blasse Nasen zitterten,
nasse Mäntel schlichen durch den Wind,
und ich rannte hindurch,
und ich stand vor deiner Tür,
eine Stimme erklang:
'Ich bin nicht hier'
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 18.803nach oben
ABGRUND

Abgrund, dein Gesicht, sehe hinab, alles zerbricht...
Liebe ist wie zerbrechliches, dünnes Glas...
Hält man sie nicht fest genug, fällt sie und zerbricht...
Und du verletzt mich nun mit den scharfen Scherben...
Blute aus unzähligen Wunden, die du mir zugefügt hast
und es werden von Tag zu Tag mehr...
Jetzt stehe ich hier an diesem Abgrund,
laufe vor den grausamen Dingen davon, die du mir antust...
Doch wie komme ich nur auf die andere, sichere Seite..?
Rote Tränen in meinen Augen...
Keinen Ausweg zu sehen...
Nichts in dir will verstehen...
Spüre Angst, Angst davor weiterhin verletzt zu werden...
...und schließlich auch Angst davor,
dass mich dieser Schmerz endgültig umbringen wird...
Ich...habe...Angst...vor...
...dir..?
Ein stechender Schmerz in mir.
Drehe mich um. Da stehst du. Mit ihr. Du hast mich gefunden...
Ausdruckslos siehst du mir in die Augen...
Schreie du sollst mich in Ruhe lassen! Mir mein Leben zurückgeben!
Doch anstatt zu gehen, sehe ich die scharfe Scherbe in der Hand,
bereit mich wieder zu verletzen...
Habe einen Entschluss gefasst...auch wenn das nur Schwäche zeigen wird...
Schreie. Schreie die Wahrheit. Das ich nicht aufhören werde dich zu lieben,
nur weil sie denkt, dass sie die einzige ist, die das Recht dazu hat!
Aber...du gehörst nicht ihr ALLEIN!!!
Sein Gesicht vor Schreck erstarrt. Die Scherbe fallen gelassen...
Die Wahrheit hat ihn genauso hart getroffen,
als hätte ich ihn mit der Scherbe verletzt...
Das erste mal, dass ich ihn bluten sehe...
Drehe mich um, starre in den tiefschwarzen Abgrund,
in dem nichts weiter ist als Leere...
Schließe meine Augen...
...sehe dein Gesicht...
Lasse mich einfach fallen...
Öffne die Augen. Plötzlich keine Dunkelheit mehr. Licht. Freiheit. Falle nicht mehr...
Sehe über meine Schulter...Flügel..? Gläserne Flügel...
Ich werde diese Flügel gut aufbewahren...
Bis zum nächsten mal, wenn ich vor einem Abgrund stehe und zu fallen drohe...
Schließlich wirst du es sein,
der mich wieder an diesen Abgrund treiben wird,
wenn ich es nicht schaffe, dir die Wahrheit zu erzählen...
Dann wirst du meine Flügel zerbrechen...
...und mich mit den gläsernen Scherben verletzen; wieder...
Und dann wirst du mich fallen lassen...
...ohne meine Flügel...
Gelesen: 20.540nach oben
Clear

Ich sehe die Dinge so wie sie sind
Mache mir nichts vor
Ich sehe die Welt durch klare Augen
Nicht durch eine verstaubte Glasscheibe
Die alles verzerrt und verändert
Ich sehe alles wie es ist
Denke mir nichts besser
Sehe nichts schöner
Ich sehe jeden Menschen ohne seine Maske
Sehe das, was ihr versteckt
Ihr belügt und betrügt euch alle selbst
Um jemand anderes sein zu können
Und am Schluss seid ihr nur noch leere Körper
Die nicht mehr selbst denken
Ich versuche nicht mehr anders zu sein
Weil es sinnlos ist
Ich bin ich
Und nicht euer leerer, verlassener Schatten
Der einmal eure Seele gewesen ist
Ich sehe alles wie es wirklich ist
Doch warum habe ich dann nicht gesehen
Das du mich hasst?
Haben mich meine Augen zum ersten mal getäuscht?
Was habe ich in deinen Augen gesehen
Wenn es keine Liebe war?
Nur deine MASKE???
Gelesen: 20.091nach oben
Bin ich aufrichtig?

Ich liebe dich

Ich will es sein aber ich weiß nicht
Wie?
Wieso?
Weshalb?
Warum?
Ich komme mir so dumm vor!
Alles liegt auf der Hand
Wie könnte ich es von der Hand weisen?
Wem will ich etwas beweisen?
Mir?
Dir?
Will ich das überhaupt?
Bin ich aufrichtig genug?
Mache ich mir etwas vor?
Alles sagt: 'Geh vor! Mach es!'
Wenn ich es nicht mache;
Was mache ich dann?
Was mache ich überhaupt, um es dir endlich zu sagen?
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 19.594nach oben
Ich schreibe
Einen Teil meines Lebens
Einen Abschnitt von mir
Es ist nicht viel, und doch gibt es Einblick
Einblick in ein Leben mit Problemen
Mit Sorgen und Trauer
Dies verbindet einen Teil von mir
Erinnerungen an früher
Es schmerzt, spricht von Trauer
Und doch will ich sie nicht verblassen lassen
Will sie in mir behalten, in diesen Sätzen
Sie nicht mehr loslassen und verstecken
Ihr wisst nicht alle wovon ich spreche
Doch will ich, dass ihr es lest
Autor:  Kevin Felix
Gelesen: 20.340nach oben
Jetzt bist du weg
Wirst nicht wieder kommen
Ich bin Schuld
Auch wenn du es nicht zu gibst
Möchte jetzt einsam sein
Möchte schreien
Möchte irgendwas zerstören
Doch was hilft es?
Warum hab ich es schon wieder vermasselt?
Bin ich denn zu blöd?
Du bist weg
Die Leere bleibt
Autor:  Kevin Felix
Gelesen: 19.607nach oben
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