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Gedichte » Gefühle » Liebeskummer
108 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Pain

Wenn mir die Tränen kommen
und ich nicht weiß warum,
sitze ich hier
auf dem Boden
und starre in die Leere.

Weil der Schmerz auf einmal so real ist;
zum Greifen nah.

Als würde die ganze Pein,
jede noch so kleine Erinnerung,
direkt vor mir liegen.

Als bräuchte ich nur die Hand auszustrecken,
um sie zu ergreifen
und sie fest an mich zu drücken.

Jede Erinnerung ein Puzzelteil,
das mich zu dem macht,
was ich bin.

Jedes Puzzelteil;
Dein Name
und Seiner.

Geschrieben auf unzählige kleine Splitter,
die einmal mein gläsernes Ich waren.
Sie machen mich zu all dem,
was ihr meiner Seele angetan habt.

Zu einem zerbrochenem Menschen...
Gelesen: 45.350nach oben
Tränen im Herzen!

Mein Herz weint.
Dicke, bittere Tränen.
Du sagtest: "Fühlst du es wie ich die Liebe?"
Ich sagte: "Ja"
Und wir waren auf Wolke 7
Dann fragte ich dich: "Sagst du mir auch mal was liebes?"
Du sagtest: "Nein"
Ich kann nichts sagen was ich nicht versprechen oder halten kann.
Weißt du wie ich mich fühle?
Mein Herz weint Tränen.
aus Liebeskummer
Ich war so Happy und jetzt?
Weint mein Herz nur noch.
Warum? Warum tust du mir so weh? Ich dachte du fühlst das gleiche wie ich.
Mein Herz weint, weil es einfach nicht versteht, was los ist.
Ob mein Herz noch mal auf hört zu weinen ich weiß es nicht.

Aber eins weiß ich, ich hab dich so wahnsinig doll lieb.
Autor:  Sonja Z.
Gelesen: 39.826nach oben
Sieh mich an

Sieh mich an;
Sag mir was du siehst.

Was bin ich in deinen Augen?

Ein nichts?
Ein niemand?
Ein Mädchen,
mit dem du mal befreundet warst?

Sieh mich an;
Sag mir was du siehst.

Was bin ich in deinen Augen?

Jemand, der sich verändert hat?
Jemand, der einmal in deinen Augen schön war?
Jemand, den du vergessen hast?

Sieh mich an;
Sieh in meine Augen.
Sag mir was du fühlst.

Leere, Schmerz und Verzweiflung?

Du siehst es.
Verdrängst es.
Wirfst meinen Schmerz einfach so weg;
Mit einem ignorierenden Blick auf den Boden.

Und dann
Siehst du nur noch dich.
DICH UND SIE!
Gelesen: 33.511nach oben
Roter Tod

Er hat dich verlassen
du kannst es nicht fassen
du stehst auf und gehst davon
der dunkele Engel hat nicht gewonn'
zu Kirche gehst du
doch sie ist zu
lässt dich nieder, auf die Treppen
ein gebrochenes Herz musst du in dir schleppen
Man hört dein Weinen
du fängst an zu schreien
du betes zum Herrn
nicht um zu kehr'n
dein Leben hat keinen Sinn
du fängst an zu spinn'
du gehst durch die Straßen
wo früher deine Kinder saßen
dir laufen die Tränen
fängst an dich zu sehnen
geboren um zu sterben
zu tief sind die Kerben
am ganzen Leib zittern
die Engel wittern
der Weg ist nicht weit
denn Gott weiß bescheid
Er wird dich holen
in dunkeler Nacht
wie ein totes Fohlen
nie wieder erwacht
da hilft auch kein schrei'n
du wirst nie mehr sein
du nimmst die Klinge
hörst wie er singe
du setzt sie an
und ziehst sie endlang
alles wird rot
nicht schön ist der Tod
Autor:  Marina Wetzig
Gelesen: 36.024nach oben
So Close.

Selbst wenn du neben mir stehst,
fühlt es sich an,
als wärest du Kilometer weit entfernt.

Dieses Band,
das einst zwischen uns war;
stärker werdend,
hängt nur noch an ein paar Fäden;
Schwach.
Zerbrechlich.

Es liegt an dir.
Und an mir.
Wird es reißen?

Ich halte mit aller Macht daran fest.
Wirst du es auch tun?

Der Glaube daran verlässt mich immer mehr.
Spüre doch,
dass du nicht die Kraft hast,
daran festzuhalten.

Siehst durch mich hindurch.

Würde dir gerne helfen,
an uns zu glauben.

Doch ich habe doch selbst keine Kraft mehr.

All dies,
liegt nun mehr in deinen Händen.

Ich werde niemals loslassen.
Könnte es auch gar nicht.
Du bist mein einziger Halt.

Ich werde mit den letzten Fäden unseres Traumes zerbrechen.
Gelesen: 33.440nach oben
Scheiß Gefühle
die sich in mir drehen,
die ich aber nicht kann verstehen.
Doch sie wollen,
nein,
sie wollen nicht gehen.
Vergraben sich in meinem Herzen,
und bereiten mir tiefste Schmerzen.
Leidvoll,
Qualvoll,
gar verstört,
blicke ich ins leere
völlig empört.
Nein von leere kann man da nicht sprechen.
Es ist eher wie ein Verbrechen,
das sich in meinem Körper abspielt.
Es ist wie ein Ozean voller Leidenschaft
der brennt
und sich nach Liebe sehnt.
Und ich weiß nicht
was er mit mir macht.
Das Blut
das in mir fließt,
so warm
und doch so kühl,
wie beschreib ich nur
mein zur Zeit Gefühl.
Es ist so vermischt,
ein durcheinander,
wie vom Sturm
hin und her getragen.
Und ich wünschte
das diese Gefühle
würden vom Winde verweht.
Autor:  Markus Klein
(*1968)
Gelesen: 33.778nach oben
Schmerzen im Herzen!

Keiner weiß, wie ich mich fühle.
Aber es ist wie es ist, hab Schmerzen im Herzen,
denn du liebst mich nicht.

Ich habe gedacht, mit dir wird alles anders.
Wir haben geflirtet uns heiß gemacht.

Doch jedesmal wenn ich dir sage:
"Ich liebe dich"

Kommst du mir, ich mag dich,
aber meine Freundin liebe ich.

Weißt du was das für Schmerzen in meinen
Herzen sind? Nein!

Das weiß keiner, das weiß nur ich.
Aber es ist egal, bin diese Schmerzen gewohnt.
Und trotz den vielen Schmerzen liebe ich dich!
Autor:  Sonja Z.
Gelesen: 33.605nach oben
Früher

Früher waren wir ein Team,
ein Team, das niemand auseinander reißen konnte.
Früher trautest du mir,
doch ich missbrauchte dein Vertrauen.
Früher tat ich nur an ihn denken
und an dich dachte ich nie.
Früher machte ich mir keine Gedanken über deine Gefühle,
die ich mit jedem Tag mehr kaputt machte.
Bitte vergess was früher war
denn heute lieb ich dich,
das weiß ich
Verzeih mir bitte
Autor:  Vanessa S.
Gelesen: 36.060nach oben
Das Leben ist zu schön um zu vergehen,
man müsste es nur besser verstehen.
Doch die menschlichen Triebe, vorallem die Liebe,
lässt einen zweifeln daran was am Leben schön sein kann.
Autor:  Markus Klein
(*1968)
Gelesen: 31.853nach oben
Vielleicht bist du glücklich ohne mich

Ein Blick zu dir
Wie so oft,
wenn ich dich vermisse

Dein unbeschwertes Lächeln zerstört mich
Deine Stimme hallt in mir wider
Drehe mich weg, senke den Blick
Kann den Schmerz nicht ertragen

Ich kann mit niemanden darüber reden
Kann nichts in Worte fassen
Ausgesprochenes kann wahr werden
Und ich weiß nicht, ob alles nur Lüge war

Es ist nicht das,
was ich fühle
Es ist nicht das,
was du weißt
Es ist nur das,
was wir sind

Zu viele Dinge sind geschehen,
die niemals hätten passieren dürfen
Zu viel Wahrheit wurde Lüge

Ich hätte dich halten müssen
Und wusste doch nicht wie...

Auf meinen Lippen,
die Wahrheit; schweigend
Ich will nichts zerstören
Nicht noch mehr nehmen

Wir wissen nichts von einander

Ich will das du glücklich bist...
Ich will dich nicht mit meiner Trauer belasten
Du hast nun alles was du brauchst

Und wieder ist ein Mensch glücklicher ohne mich...
Gelesen: 32.283nach oben
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