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Gedichte » Gefühle » Liebeskummer
108 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Liebe, welche auch verzeiht.

Flügel, die uns Gott verleiht
aus dem Glauben, Hoffen.

Liebe, welche auch verzeiht,
lässt ein Fenster offen.

Seele, Herz – mental vereint,
Wehmut, die auch manchmal weint.

Sehnen, das in Träumen endet,
immer wieder Hoffnung spendet
mit der Liebe eng verbunden,
hat schon oft das Glück gefunden.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 84.718nach oben
Tiefes Sinnen

Erinnerung und Schatten, Licht.
in der Sphäre - Zwischenschicht.

Nebel, der sich lähmend senkt,
wo dich keine Spur mehr lenkt.

Tiefes Sinnen - unbeachtet.
Glaube, der nach Siegen trachtet.

Was wird später dann mal sein,
stellt sich Frage, Sehnen ein.

Jede Liebe fühlt und brennt,
wenn das Schicksal Treue trennt.
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 85.429nach oben
Einst ging ich mit Dir über den Regenbogen

Wo führt er hin mein Weg
den ich einst mit Dir
über den Regenbogen ging
Wo
sind unsere Träume
und Wünsche
die wir zusammen hatten
Tiefer Schmerz
umschliesst mein Herz
Dunkle Wolken
lassen mich die Sonne
nicht mehr sehen
Die Zeit heilt alle Wunden
doch
trage ich schon zu viele
in meinem Herzen
Der Mut hat mich verlassen
und jeder Schritt tut weh
Wird es heilen
mein gebrochenes Herz
und meine Seele
Wo ist mein kleiner Engel
den ich so sehr brauche
der mich
mit seinen schützenden Flügeln
berührt
und mir meinen Weg zeigt
Einen Weg
den ich gehen muss
auch wenn
mir die Kraft dazu fehlt
Autor:  Marion M.
Gelesen: 145.559nach oben
Leb wohl mein Herz

Tränen
zerbrechlich wie Glas
und jede einzelne war für Dich
Noch vor wenigen Tagen
hieltest Du meine Hand
und sagtest
Du liebst mich
doch Du meintest nicht mich
Hast Du es schon gewusst
in dem Augenblick
als Du mich im Arm hieltest
das es das letzte Mal war
Ein Traum ist zerbrochen
und mit ihm mein Herz
Gedanken
an unseren ersten Kuss
unsere Blicke das wortlose Verstehen
als wir unseren Sohn
das erste Mal im Arm hielten
doch Du fühlst es nicht mehr
Wirst Du noch an mich denken
wenn ich nicht mehr bei Dir bin
an unsere vielen schönen Stunden
Ich lass Dich los
damit Du das findest
was Du immer gesucht hast
Deine grosse Liebe
Die Ich nicht war
Autor:  Marion M.
Gelesen: 151.664nach oben
Doch Du fühlst es nicht mehr

Ich schau in deine Augen
doch dein Blick
weicht mir aus
wo ist der Glanz
und
das Lächeln in deinen Augen
was ich an Dir immer so liebte
Ich berühre Dein Herz
doch
Du fühlst es nicht mehr
Einst gingen wir über den Regenbogen
mit unserer Liebe im Herzen
und unseren Träumen
Was ist passiert mit uns
wo ist die Zärtlichkeit
die mir immer den Halt
gegeben hat
Mein Leben
wollte ich mit Dir teilen
für alle Ewigkeit
Doch die Liebe
ist verwelkt wie eine Rose
und leise fallen ihre Blüten
die einst so voller Liebe waren
Autor:  Marion M.
Gelesen: 142.754nach oben
So wie der Dornenvogel

So wie der Dornenvogel
der nur
ein einziges Mal
in seinem Leben singt
Auf der Suche
nach dem Dornenbaum
auf dem er sich nieder lässt
um sich von seinem Dorn
durchbohren zu lassen
um in seinem Tode
sein
schönstes Lied zu singen
So sind auch wir auf der Suche
nach Liebe
bereit auch durch Schmerz
die wahre Liebe
zu empfangen
zu verstehen
das uns erst
der Dorn durchbohren muss
um das Beste
zu erreichen
Um dann gemeinsam
so süß zu singen
das der Himmel lächelt
Autor:  Marion M.
Gelesen: 131.692nach oben
Letzter Aufschrei
Den Schrei von mir, hat niemand ihn gehört,
als meine Mutter mich geboren?
Ward ihr von meinem Anblick so betört,
hattet ihr mich etwa dazu auserkoren,

in dieser Dimension das Leben fortzuleben,
nur, um dem Tod fröhlich entgegenzusehen?
Hat es sich einfach so ergeben,
dass ich nun „bin“, wenn auch ein wenig schizophren?

Warum nur klage ich, ist mir der Sinn zerstört?
Die hellen Tage sind wie Wein vergoren.
Den Schrei von mir, niemand hat ihn gehört,
als meine Mutter mich geboren.

Ein Hoffnungsschimmer bleibt, kann mich noch retten,
ein Herz, dass mich, so wie ich „bin“ auch akzeptiert.
Befrei’n könnt’ s mich aus meinen selbsterwählten Ketten,
mich wärmen, dort, wo ewiges Eis mich friert,

ein Baum, der schützend mich umarmt,
nicht aber, klammernd sich, mir meinen Freiraum nimmt
und mir das „bin“, das helle, wiederbringt.
Ist niemand da, der sich erbarmt?

Der Schrei, er bleibt, nimmt täglich zu,
geht mit mir mit, schallt in den Weltenraum,
ins Nichts, begleitet mich, bis ewige Ruh’
mich wieder hat. War dann am Ende alles nur ein Traum?
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 135.550nach oben
Liebeskummer


Liebeskummer, weh getan
lass doch Freud an´ s Herz heran
wird´ s dir wieder besser geh´ n
kommt die Lieb du wirst schon seh´ n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 134.496nach oben
Die Engel Gottes weinen, wo Liebende sich trennen.
Gelesen: 139.265nach oben
Watch Me Die.

Fühlst du die Stille,
um mich herum?

Du beobachtest mich stumm.

Immer und immer wieder,
wird mir mein Leben genommen.

Du siehst zu, wie ich zerbreche.

Mein Leben schwindet
und die Schuld gibst du mir allein.

Ist es meine Schuld,
dass du jetzt glücklich bist..?
Nein.
Meine Schuld,
dass ich sterbe..?
Ja.

Ich hoffe, ich finde meinen Weg.
Auch wenn ich mit jedem Schritt mehr zerbreche...

Dein Lächeln,
wird mir mein Leben nehmen.

Doch du wirst es niemals verstehen...
Gelesen: 138.154nach oben
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