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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
Nur Du

Ich brauche das Gefühl
deiner Nähe
Deine Stimme
die mir den Tag versüßt
Dein Lachen
das mir die Traurigkeit
aus den Augen küsst
Deine Worte
die mich immer wieder
seelenzart berühren
Die Träume
die mich Nacht für Nacht
zu Dir bringen
Alles was ich brauche
bist
Nur Du
Autor:  Marion M.
Gelesen: 92.316nach oben
Was uns verbindet

Geh mit mir
über den Regenbogen
den Weg
der aus Träumen
gemacht ist
Seine Farben sind so
wunderschön
wie die Liebe
Dein Herz öffnet sich
und einen Augenblick
spürst Du
wie unsere Seelen
sich berühren
Die Gedanken sind eins
Und dass was uns verbindet
wird bleiben
So lange es den Regenbogen
gibt
Autor:  Marion M.
Gelesen: 95.734nach oben
Sag Mir

Was fühlst Du
wenn ich Dir ganz nah bin
und Dir meine Gedanken ins Ohr flüster
Was spürst Du
wenn meine Worte Dich zärtlich streicheln
und Deine Seele sanft berühren
Was denkst Du
wenn ich Dir sage, dass ich vor Sehnsucht
nicht schlafen kann
Was sagt Dein Herz
wenn ich Dich so sehr vermisse,
dass ich nicht Atmen kann
Sag Mir
Was
Autor:  Marion M.
Gelesen: 97.424nach oben
Sag niemals Nie

So weit weg und mir doch
so nah
Dein vertrautes Lächeln
hat längst schon mein Herz
berührt
In meinem Herzen reise ich
zu Dir
Der Tag wird kommen
wo wir uns begegnen
uns in die Augen schauen
und uns ohne Worte verstehen
Du wirst mich erkennen
wenn mein Kuss deine Lippen
berührt
Glaub daran
Sag niemals Nie
Autor:  Marion M.
Gelesen: 90.556nach oben
Und ein Herz erwartet Dich

Ganz leise und unerwartet
tritt sie in Dein Leben
berührt Dich ganz sanft
nur einen Augenblick
Auf ihren Schwingen
nimmt sie Dich mit
und zeigt Dir eine Welt
voller Träume
Du kannst jetzt alles sehen
nur mit Deinem Herzen
lass Dich verzaubern
hab keine Angst
Das Gefühl wird Dich
begleiten
und bei Dir sein
Nur wenn Du liebst
öffnet sich ein Tor
zur Ewigkeit
Und ein Herz
Erwartet Dich
Autor:  Marion M.
Gelesen: 88.168nach oben
Geschenkte Spiegelungen

Das Wunderbare an dem Menschen,
den wir besonders lieben,
ist die wertvolle Chance,
es jedenTag von Neuem tun zu können.

Das Schöne an dem geliebten Menschen
sind unter anderem die durch sie oder ihn
geschenkten Spiegelungen der Liebe.

Facetten, die auf uns zurückgeworfen werden,
wobei wir ganz konkret im Aussen erfahren,
was wir über uns selbst an Liebenswertem
noch so alles zu erkennen haben.
Gelesen: 86.077nach oben
Bis mein Herz mir sagt....


Die Sehnsucht
die in meiner Seele
brennt
trägt mich auf zarten
Schmetterlingsflügeln
zu Dir
Laut schlägt mein Herz
Dein Blick so unendlich
tief
läßt mich träumen
und schenkt mir Deine Nähe
Seelenzart ist das Gefühl
was ich tief in meinem
Herzen trage
Ich schließe meine Augen
bis meine Träume Dich
berühren
Und mein Herz mir sagt
Du bist Da
Autor:  Marion M.
Gelesen: 84.322nach oben
Tatendrang
Ich spüre dich
Es stellt sich
In mir
Aus mir
Heraus
Und wieder herein
Jetzt
Ich will es
Jetzt
Bitte nicht nur heute
Auch morgen, übermorgen, überübermorgen, irgendwann
Schnell
Aber konstant
Ewiglich
Aus mir
Für sie
Für mich
Für alles
Und immer
Drang zur Tat
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 83.139nach oben
Nur einen Augenblick

Nur ein Windhauch
der Dir meine Sehnsucht
näher bringt
Dich sanft berührt
und Dir sagt
Ich denk an Dich
Für Dich spielt mein Herz
eine Melodie aus Träumen
die mich Dir so nah sein lässt
Auf einer Brücke aus Sternen
führen meine Gedanken
zu Dir
fang sie ein
und ich bin bei Dir
Gemeinsam gehen wir unseren
Träumen entgegen
Sei meinem Herzen ganz nah
und Du fühlst
was ich fühle
die Zeit bleibt stehen
Und dieser Moment
wird zur Ewigkeit
Autor:  Marion M.
Gelesen: 82.308nach oben
Glückliche Nacht

Soeben aus dem Bett erhoben,
schaue der Nacht aufs Sternenkleid.
Mein Herz mit DEINEM fest verwoben,
macht sich in mir die Freude breit.

Ich fühl ein Lied in mir erklingen,
betracht DICH zart mit Frauensinn.
Möchte vor Glück im Tanze schwingen,
neig leis mein Herz dem DEINEN hin.

Auf leisen Sohlen, nackten Füßen,
tret ich hinaus in diese Nacht.
Will den Mond, die Sterne grüßen,
erzählen was mich glücklich macht.

Vom Himmel fällt ein Tuch aus Seide,
hüllt mich in einen Sternentraum.
Im allerschönsten Abendkleide
durchtanz die Nacht ich bis zum Saum.

Vom Kuss der Sonne wach geworden,
ein Seidentuch mich leicht bedeckt.
Es funkelt noch ein Stern im Norden –

ICH hab die Liebe neu entdeckt.


© Schlossfee 14.06.2007
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 82.193nach oben
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