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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 221 bis 230
Warten


Während ich auf dich warte...

tanken sich Tage voll mit Vorfreude
an der Zapfsäule der glücklichen Zuversicht

Steppt der Nachtbär vergnügt auf meiner Bettdecke
zum verliebten Glockenspiel der Kirchturmuhr

Tauchen meine Gedanken ab zu dir
besuchen streichelnd deinen Körper

Erblühen Glücksknospen in meiner Seele
fallen zarte Rosenblätter in mein Herz


© Schlossfee 14.06.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 26.722nach oben
Wie die Liebe

Es gibt jemanden auf Erden,
Der so wunderbar wie die Liebe ist,
Wie gern würde ich so werden,
so werden, wie du bist!

Doch habe ich einen Gedanken,
der mich nicht lässt in Ruh.
Seele und Herz lernen sich zu Zanken,
wollen Antwort immer zu.

Wenn du sagst Nein,
alles wird Dunkel um mich!
Denn dann bin ich allein.
Allein, ohne dich!

Doch solltest du sagen Ja,
dann Freude in mir ist,
ein langersehnter Traum wird war,
der alleine du bist!
Autor:  Saskia Detjen
Gelesen: 25.214nach oben
Liebeswolke

Bäuchlings auf der Liebeswolke
angeschmiegtes Körperpaar
tausend biegsame Momente
Watte tupft die Seele klar

Weißes Herz aus Zuckerwatte
tanzt ein luftiges Ballett
tausend fliegende Momente
polstern süß das Federbett

Knisternd wölbt sich Schaumverlangen
streichelt zarte Wolkenhaut
tausend magische Momente
gierig in dich eingetaucht.

Federleichtes Engelslächeln
friedvoll ruht in sich ein Paar
tausend strahlende Momente
Flügelschlag nimmt Liebe wahr

Sinnlichkeit in Daunenwolke
versinkt in weicher Einigkeit
endlos währende Momente
Wolkenkokon Ewigkeit


(c) Schlossfee 10/2005
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 29.753nach oben
Immer ruft ihn die Heimat.

Refrain:
Immer ruft ihn die Heimat,
Seemann fahr wieder nach Haus,
schon lange wartet dein Mädchen,
komm wieder und ruh dich aus.
Sie wartet auf ihn auf der Hallig,
ihr blick ist so frei wie das Land,
nie sah er schönere Augen,
als Antje´s vom Nordseestrand.

Im Traum hörte er sie lachen,
er spürte das große Glück,
als leise Antje flüstert,
Seemann komm doch zurück.

In Friesland ist er geboren,
unstet wie wellen und Meer,
die tragen ihn in die Ferne
und bringen ihn wieder her.

Refrain:
Immer ruft ihn die.............

Ein Kommen und ein Gehen,
mit Freude und mit Leid,
so ist des Seemannsleben,
in seiner Fahrenszeit.

Ist diese Zeit zu Ende,
kommt er für immer zurück.
Auf der kleinen Hallig,
wartet auf ihn das Glück.

Refrain:
Immer ruft ihn die...............


Text: Rolf Grebener
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 26.884nach oben
Wo sich die Liebe verbirgt

Die Liebe verbirgt sich in kleinen Kammern
in Paaren die sich aneinander klammern
in glücklich gelebten Augenfalten
in schönen und unschönen Menschengestalten

In Herzen mit tiefem Wahrnehmungssinn
in vergilbten Brieflieben welkt sie dahin
in Kissen auf denen dein Kopf einst ruhte
in dem Zauberkleid einer Kussminute

In der Kinderhand die sich in deine stiehlt
in der Freiheit in der dir niemand befiehlt
in Geschlechtlichkeit und in schwangeren Frauen
in lustvollen Nächten, in Menschen die trauern

In Augen-Blicken die Bände versprechen
in zärtlich-geflüsterten Wörterbächen
in kaskadenperlenden Glücksgefühlen
in samtzarten Händen die auf mir wühlen

In Hinterhöfen, an vorderster Front
in Kinopolstern wenn ein Arm um dich kommt
in Bücherseiten voll Poesie
in dem Herz einer Mutter, vergiß das nie

In sich öffnenden Händen, im Sich-Verschenken
in Freunden die liebevoll an dich denken
in Seelen die zärtlich sich an dich lehnen
in Träumen die sich sehnsuchtsvoll dehnen

In Gesten die ohne Worte auskommen
in Tränen wenn sie von Herzen kommen
in Krankenhäusern an Krankenbetten
in Sanitätern die Menschen retten

In den Augen der Groupis beim Star-Beschmachten
in alten Menschen beim Rückbetrachten
in Enge und Weite findet sie Platz
in einem Spinatfleck am Babylatz

In dunklen Ecken geht sie heimlich einher
in saftigen Zoten beim Liebesverkehr
in Körpern beim zaghaften Annähern-Wollen
in Wellen der Lust die zwischen uns rollen

In der Güte, der Weisheit, in großem Vertrauen
in der Warmherzigkeit, im Auf-dich-Bauen
In dir, in mir - verbirgt sich die Liebe
in euch, in uns - wenn sie nur bliebe


© Schlossfee 16.04.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 28.490nach oben
Keine Liebe

Geliebt vom Falschen?
Er trägt mich auf Händen.
Er hört mir zu.
Er steht zu mir.
Er hilft mir wo er kann.
Er liebt mich.

Doch ich bin blind.
Zu groß sind die Narben im Herz.
Ich spüre eine Leere in mir.
Ich bin zurückhaltend.
Ich vermisse Ihn nicht.
Ich liebe Ihn nicht.

Keine Liebe in meinem Herzen.
Liebe?
Der Glaube an die Liebe
Ist schon lange verschwunden.
Sie wurde verjagt
und mit Füssen getreten.

Ich suche Sie.
Gibt es Sie wirklich?
Ich warte auf Sie.

Er ist der,
den ich immer haben wollte.
Jetzt wo er bei mir ist,
spüre ich nichts.

Keine Schmetterlinge,
kein Herzklopfen.
Nichts.

Sind meine Gefühle schon so abgestumpft?
Ist mein Herz so kalt?

Zuviel Angst vor neuen Enttäuschungen?
Angst vor dem Alleinsein?
Angst vor neuen Schmerzen?

Ich weiß es nicht.
Da ist wieder diese Leere.
Wird Sie je durch die Liebe ersetzt?
Ich warte darauf.
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 31.274nach oben
Liebe ist nicht einfach

Wer sagt, es ist einfach zu lieben,
der hat die Liebe noch nie selbst erlebt.
Schöne Gefühle,
zarte Berührung,
Geborgenheit,
Treue,
jemand der Dir den Rücken stärkt,
jemand, der Dir alle Wünsche von den Augen abliest,
sich wortlos verstehen.

Das alles ist Liebe,
doch es gibt auch die andere Seite.
Ignoranz,
Sturheit,
Kälte,
niemand der zuhört,
Unwille.

Solange es immer mehr zum Guten geht,
kann man zusammen alles überstehen.

Jeden Tag stürzt man sich erneut ins Meer der Gefühle,
in der Hoffnung,
nicht gegen den Fels in der Brandung zu springen.
Was nimmt man nicht alles auf sich,
damit man nicht alleine ist.

Die wundervollen Augenblicke zu zweit,
lässt alles andere im Nebel der Zeit verschwinden.
Und blind reisen wir weiter
in das gefährliche Land der Sinne….
Autor:  Kerstin Ismer
(*1980)
Gelesen: 31.777nach oben
Solange du geliebt wirst,
wird deine Seele nicht sterben!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 26.369nach oben
Wenn du erstmal merkst,
dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann,
wirst du bald merken,
dass du Fehler begangen hast,
weil du deinem Kopf und nicht deinem Herzen gefolgt hast!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 26.457nach oben
Es gibt Bilder in meinem Kopf,
die niemals zerissen werden!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 26.238nach oben
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