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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 211 bis 220
Schenke mir die eine Kraft,
Die über mein Leben wacht.
Mache mir
den Tag
zur Nacht
die Nacht
zum Tag
Sag' etwas
Zeige dich,
Damit ich
Aus mir selbst ausbreche,
Und doch derselbe bin.
Ich bin jetzt!
Ich werde sein!
Lass' dich auf mich ein,
Und sei doch diesselbe.
Schenke mir die deinige Kraft,
Aus der ich mache Tag zu Nacht
Und die Nacht zum Tag.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 24.636nach oben
Verliebt

Ein Funke im Boden, der Feuer legt
Eine Träne im Meer, die Leben bringt
Ein Samen im Wind, der Wurzeln schlägt
Ein Stern im All, der Erinnerung birgt
Ein Strahl im Himmel, der Sehen schenkt
Eine Sekunde am Tag, die Sinn ergibt
Ein Ton im Lied, der Herzen regt
Ein Kuß gehaucht, in dich verliebt
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 26.734nach oben
Reisender

Verzauberst auf deinen Wegen
die Herzen der einsamen Seelen.
Nie auf der Stelle stehend
läßt du viele hinter dir liegen.
Höhen und Tiefen sehend
suchst du den Sinn des Lebens.
Weisheit bergen deine Augen,
Vertrauen liegt in deinem Glauben

Dich lieben heißt dich gehen lassen,
für niemanden bist du zu fassen.
Wanderlust erfüllt dein Herz,
schenkst neben Liebe Abschiedsschmerz.
In Gutem wirst du hier verweilen,
ein Stück Schicksal mit mir teilen.
Dankbar sind wir füreinander,
Lernen zieht uns auseinander.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 29.313nach oben
Gierige Liebe

Ein Laut,
der das Herz betört.
Ein Blick,
der Feuer entfacht,
Ein Hauch,
der die Seele streichelt,
Eine Umarmung,
die hungrig macht,
Ein Kuß,
der die Sinne raubt,
Eine Liebe,
die uns gierig packt.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 23.307nach oben
Endlich gefunden

Endlich gefunden,
schon verloren,
am Leben gebunden,
zum Tode geboren.

Ein Blick in die Augen,
einander verstehen,
hoffen und glauben,
sich weiterhin sehen.

Vertrautheit gewonnen
aus älteren Leben
ward niemals zerronnen,
wird stets überleben.

Allein und verlassen
findet man den,
der aus all diesen Massen
erhöret dein Flehen.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 23.161nach oben
Von Sinnen

Meine Augen lügen,
indem sie Leere sehen,
obwohl Du vor mir stehst.

Meine Hände trügen,
indem sie Luft ergreifen,
obwohl Du die Hand ausstreckst.

Meine Ohren versagen,
indem sie Stille vernehmen,
obwohl Du sanfte Worte sprichst.

Meine Lippen klagen,
indem sie Kälte spüren,
obwohl Du Deine auf sie legst.

Meine Sinne verzagen,
indem sie zu ihrem Schutz,
all Deine Reize mir entsagen.
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 23.124nach oben
Bedingungslose Liebe

Lange Zeit meinet ich zu lieben
doch war mir nie klar
was lieben bedeutet
wie lieben sich anfühlt.

Ich meinte es sei Liebe
wenn ich aufopferungsvoll mich dem Partner hingebe.
Doch wie sollt ich auch wissen,
wie lieben sich anfühlt
wenn ich nie Liebe empfand und vorallem mich selbst nicht liebte...

In einer Phase als ich mich ein wenig liebte traf ich DICH.

Deine Aufmerksamkeit faszinierte mich
bis heut fehlen mir genaue Worte, um diese zu beschreiben.
Du berührtest meine Seele
wie sonst noch nie jemand.

Bei dir empfand ich bedingungslose Liebe.
Immer hab ich dich bei mir gespürt,
auch wenn wir nicht immer beieinander waren.

Ich spürte Respekt
Ich spürte Wärme
Ich spürte Vertrauen
Ich spürte Geborgenheit

...und all das gabst du mir bedingungslos
ohne irgendwelcher Erwartungen
ohne Druck
ohne Falscheit

Du hast mich so sein lassen,
wie ich bin!!!

Jetzt weiß ich was lieben bedeutet,
wie lieben sich anfühlt...

Dafür dank ich dir
und wünsche dir, dass du genauso empfinden darfst!!!
Autor:  Bianca S.
(*1981)
Gelesen: 22.518nach oben
Perfektion macht jemanden bewundernswert,
doch kleine Fehler liebenswert.
Autor:  Alisa B.
Gelesen: 22.947nach oben
Es gibt nur eine Stimme, die in mir klingt - Deine -
Es ist seltsam, egal wo ich bin
dein Lächeln, deine Augen
- Du - gehst mir nicht aus dem Sinn

So geht das nun schon seit Jahren,
immer wieder du,
vermisse dich - bin verliebt in dich
Meine Angst nimmt mir die Stimme,
es dir zusagen

Du könntest mir entgegnen,
wie bedeutungslos ich für dich bin
So macht Liebe ja gar keinen Sinn

Doch nach all den Erfahrungen in den letzten Jahren
kann ich dir eines mit Sicherheit sagen:
meine Gefühle für dich sind
für jegliche Vernunft und Weisheit
taub und blind.

Du bist fast jede Nacht für mich da
in meinen Träumen mir ganz nah
die Nacht mit dir zerreden
oder einfach nur die Tiefe der Musik zu leben

Deine Nähe unter meiner Haut spüren
ein Leben mit deinem Lächeln führen
Meine Seele in deinen Augen wiederfinden
Wer kann Menschen füreinander bestimmen?

Vielleicht irre ich mich
sind meine Gefühle, Hoffnungen nicht richtig
Doch kein fremder Mensch war mir je so nah
und schon deshalb ist es für mich wahr

Ich mag dich nicht loslassen
- so groß die Angst, die eine Chance zu verpassen
diese eine, die ich meine:
diesen Menschen nicht einfach - ohne ein Wort - gehen zu lassen

Dieser eine,
nachdem ich mich so sehr sehne,
von dem ich mir täglich
meinen Atem zum Leben stehle.
Autor:  Christoph Rehak
Gelesen: 22.175nach oben
Herzensnacht

In deinen Armen samtweich liegen
losgelöst zum Monde fliegen
Seelentankend an dir nähren
wenn Sterne sich bei Nacht gebären

Traumversunken Liebe spüren
gedankentanzend dich berühren
Mondbescheinte Sinnennacht
Herzensfenster aufgemacht

Windkuss streichelt unsre Leiber
Lippenküsse flüstern heiter
Mondeswispern, Sternenrauschen
deinem Herzschlag innig lauschen

Seelenhemd auf deiner Haut
ist mir porentief vertraut
Himmelssamt lädt sacht uns ein
zum Liebestanz im Sternenschein


© Schlossfee 21.01.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 25.911nach oben
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