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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 201 bis 210
Als Zeichen der Liebe
galt die Rose seit jeher...

doch für meine tiefe Liebe
zu Dir - reicht kein Rosenmeer!
Autor:  Chris Römer
(*1978)
Gelesen: 28.054nach oben
Nur für Dich.

Viele Gedichte und Verse kann man sich suchen,
doch mein Herz lässt sich nicht buchen.

Will mich nicht mit fremden Federn schmücken,
muss dich einfach an mich drücken.

So wie es aus mir spricht,
ist auch ein wahres Gedicht.

Nur nicht eins mit leeren Worten,
sondern dass, der wahren Sorte.

Grosse Worte gibt's über Gefühle,
einige bedürfen der Sühne!

Ich möchte nur ganz offen sein,
dir sagen, mein Herz ist dein!

Wir haben beide unsre Ängste,
doch das wird nicht sein das längste.

Die Vergangenheit musste so sein,
für neues ehrliches, das ist rein.

Vieles ist für mich ganz neu,
drumm hab ich dich lieb und bin dir treu.

Und was auch immer kommen mag,
ich freu mich auf dich jeden neuen Tag.

Vermisse deine Zärtlichkeit,
und auch deine Anwesenheit.

Drumm sag ich's Dir grad jetzt und heut,
dass sich mein Herz an dir erfreut!

Hab dich ganz einfach lieb, so wie du bist.
Gelesen: 32.282nach oben
Für Kai S.

Was haben wir zusammen schon überstanden
Was haben wir zusammen geweint
Was haben wir schon zusammen erlebt

Was habe ich dir oft angetahn
Was hast du mir schon oft angetahn

Und doch Liebst du mich
Und ich Liebe Dich

Denn das was wir zusammen durchgemacht haben, hat unsere LIEBE nur noch stärker gemacht

UND NUN SCHREIBE ICH hier ICH LIEBE DICH mein SCHATZ

FÜR IMMER UND EWIG
Gelesen: 30.971nach oben
Liebe ist...
zu lieben lernen...
Schmetterlinge im Bauch zu haben...
Kopf über Kopf verliebt zu sein...
nur noch an die eine Person zu denken...
Liebesbriefe oder Gedichte über in zu schreiben...
Gänsehaut zu bekommen wenn man in seiner oder ihrer Nähe ist...
mit Freundinen darüber reden...
nur noch schwärmen...

Dieses Gedicht ist für eine Person die ich liebe.
Gelesen: 31.829nach oben
Wie es früher einmal war...

Ich liebe Dich
Liebst Du auch mich?

Ich will Dich
Willst Du auch mich?

Ich begehre Dich
Begehrst Du auch mich?

Wenn Du sagst: „Ja, das tu ich“
Bin ich Dein mit Haut und Haar
Komm zu mir und verführ mich
Wie es früher einmal war

Wieder Lust mit Dir erleben
Mich Dir geben ganz und gar
Deine Lippen sinnlich küssen
Es soll werden wieder wahr

Will Dich spüren, Dich berühren
Deinem Körper sein, ganz nah
Komm und öffne Deine Türen
Wie es früher einmal war
Autor:  A.M. Axer
(*1974)
Gelesen: 28.067nach oben
Das Meer

Wellenrauschen lockt mich an,
Weite zieht mich in den Bann.
Will alle Ozeane seh´n,
jeden Tropfen gar versteh´n.

Schaum umspielet meinen Fuß,
Brandung bäumt sich auf zum Gruß.
Ich lasse mich zu Dir hinab
und treib´ in Deinen Armen ab.

Seidig schimmert Deine Haut,
aus Wasser ist Dein Leib gebaut.
Schaukelnd seh ich eine Welt,
die strahlend ist vom Licht erhellt.

Die Strömung zieht mich weiter fort,
nie weile ich an einem Ort.
Zwar scheint das Meer unendlich groß,
doch seh ich immer Wellen bloß.

Die Oberfläche reicht nicht aus,
nie find´ ich dort Dein Wesen ´raus.
Dein Schatz mag tief verborgen sein,
d´rum tauche ich in Dich hinein.

Ich sinke weiter auf den Grund,
fast habe ich Dein Herz gefund´,
inmitten dieser neuen Welt
hat mir allein die Luft gefehlt.

Ein Stück von mir verbleibet hier,
aus Liebe schenkst Du Flossen mir.
Ein Leben lang hab´ ich vermisst
den Reichtum, der im Inner´n fließt.

Wie bunt und golden ist Dein Kern,
nie werde ich Dein Ende lern´,
Dich zu versteh´n, heißt mein Gesuch,
in ewig währet der Versuch.

07.08.2006
Autor:  Klaudija Paunovic
(*1982)
Gelesen: 32.934nach oben
Wenn ich dich sehe
Sehe ich Trugbilder
Wenn ich dich höre
Höre ich Trugbilder
Wenn ich dich spüre
Spüre ich Trugbilder
Wenn meine Sinne
Deiner ersinnen
Spüre ich binnen
Sekunden deinen
Singsang erklingen,
Den es nicht gab,
Doch immer gibt.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 28.517nach oben
Du warst da


Gerade bist du weggefahren
doch jeder Raum erzählt von dir
wir mögen uns seit vielen Jahren
nun bist du fort – ich such nach dir

Im Bett zerwühlt dein Federkissen
ich fühl dein Duschtuch klamm und nass
Sofort beginnt das Dich-Vermissen
nach Tagen, Nächten voller Spaß

In deiner Tasse ist noch Kaffee
Rasierwasserschwanger ist die Luft
ich riech den Rauch der Zigarette
aus Laken kriecht dein Männerduft

Noch fühl ich mich von dir gehalten
spür auf den Lippen deinen Kuss
Meine Stirne kräuselt Falten
Tränenkanal würgt Tränenfluss

Weich tickten uns’re schönen Stunden
warm lag geborgen ich bei dir
kalt schleichen sich nun die Sekunden
Verlustangst macht sich breit in mir

Zärtlich verflochten war’n die Tage
umschlungen jede Liebesnacht
verführerisch die Beinmassage
Abende lachend zugebracht

Wohlfühlgedanken rückwärtslebend
zartwebendes Herzensgesponst
kuschelweich mit dir entschwebend
wartend bis du wieder kommst


© Schlossfee 06.06.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 30.486nach oben
Halt mich,
denn ich liebe dich....
Jetzt sitz ich hier draußen in der sternklaren Nacht,
hab mir grad ne Zigarette angemacht.

Du gehst mir nicht mehr aus dem Sinn,
weil ich so furchtbar verliebt in dich bin.
Ich hab dieses Kribbeln in meinem Bauch
und ich weiß ganz genau, du spürst es auch.

Ich möcht dich umarmen, möcht dich küssen,
möchte dich keinen Tag länger vermissen.
Nimm mich einfach in deinen Arm,
halt mich fest, bitte halt mich warm.

Ich schenk dir mein Herz, pass gut drauf acht,
es hat schon einmal jemand kaputt gemacht.
Es ist empfindlich und sehr zerbrechlich,
also sei damit ganz vorsichtig.

Ich glaube, das mit uns wird wunderschön,
wenn wir uns nur endlich wiedersehn.
Halt mich,
denn ich liebe dich....
Autor:  Kirsten Frank
(*1975)
Gelesen: 27.600nach oben
Es war die erste Liebe und wird die letze sein
und werd ich einen Anderen lieben - so wird es aus Verzweiflung sein.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 26.789nach oben
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