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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Die helle Nacht


Die Nacht wird nicht dunkel
der Mond scheint so hell
Verliebte genießen
das Leben ist toll

Der Mond lacht zum Menschen
und der sich recht freut
Verliebte sich finden
wird die Nacht nicht bereut
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 234.010nach oben
Fang an zu träumen

Ganz zärtlich
kuscheln sich meine Gedanken
in deine Träume
Sternenglanz
berührt deine Seele
Heute Nacht
werden sich unsere Träume
begegnen
sie finden ihren Weg
zu deinem Herzen
Sanfter Sternenstaub
legt sich auf deine Augen
fang an zu Träumen
Ich werde Dich finden
Autor:  Marion M.
Gelesen: 233.007nach oben
Wie eine stolze Rose

Wenn sich Dein Denken
Dein Fühlen und dein Tun
nur um den einen dreht
die Sehnsucht
Dir den Atem nimmt
Du dich
mit jedem Herzschlag
nach seiner Umarmung sehnst
dann ist der Tag gekommen
um Dich zu fragen
was fühlst
Du
wenn ich in Gedanken
bei Dir bin
was sagt Dein Herz
wenn meins nur für dich schlägt
Denn die Liebe
ist wie eine stolze Rose
am Rande eines Abgrund's
Du musst den Mut haben
sie zu pflücken
Autor:  Marion M.
Gelesen: 224.863nach oben
Gedanken an Dich

Gedanken an Dich
begleiten mich durch den Tag
Dein Lachen
legt sich wie ein zarter Schleier
aus duftenden Rosen
auf meine Seele
Wie ein sanfter Kuss
von Dir
der in meinen Träumen
meine Lippen berührt
Meine Sehnsucht
trägt meine Gefühle
auf gläsernen Schwingen
zu deinem Herzen
Pure Zärtlichkeit
umfängt mein Herz
Ich schliesse meine Augen
und die Zeit steht still
bis der Atem der Nacht
mich gefangen nimmt
und ich in meinen Träumen
bei Dir bin
Autor:  Marion M.
Gelesen: 213.582nach oben
Hand in Hand


Ich möchte gehen Hand in Hand
die Sterne mit dir zähln
und möchte unterm Mondesschein
recht lange bleiben stehn

Ich möchte gern die Sterne zähln
viel Jahre, nur mit dir
verliebt mit dir im Mondesschein
recht lange bleiben stehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 183.982nach oben
Im Sonnenschein


Im Sonnenschein glänzet
das güldene Haar
Die Sonne scheint lieblich
die Liebe gebar

Es rauschen die Wogen
die Liebe die tobt
Das Herz schreit nach Liebe
von Stürmen erprobt

Die beiden Hände zärtlich spüren
Das güldene Haar wird zerwühlt
Es rasen die Sinne
Berührung verführt

Die Lippen die suchen
den Mund der verführt
im menschlichen Zucken
der Körper der es spürt

Das Leben ruft nach Liebe
Die Sonne die verführt
und Menschen die sich Lieben
sind innerlich zärtlich berührt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 161.032nach oben
In die Augen


Beim in die Augen schauen
sich dem Mensch anvertrauen
sich in Liebe geben

In den Wolken schweben
In der Lust, vertrauen
sich tief in die Augen schauen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 157.056nach oben
Berührung


Als ich den Schalk
in deinen Augen sah
berührte mich ein innerer Blitz
in meinem inneren tobte ein Vulkan
und sein Ausbruch
schleuderte das Magma
des Verlangens und
der Sehnsucht nach dir
in Kilometer weite Höhen

Wie feuerheiße Glut der Hölle
brannte die Liebe
und der Donner schwoll an
Die Erektion des Vulkans
ein Beben im Bauch
und toben die Sinne aus

Möge der Ascheregen des Ausbruchs
nicht die Sicht in deine Augen trüben
und der Blitz des Verstehens
und der Sehnsucht und Verlangens,
auch bei dir einen Ausbruch
des Vulkans der Liebe
und der Freundschaft
erzeugen
Und das die Augen uns immer
begegnen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 149.147nach oben
Feiern


Feiern möcht ich heut mit Dir
Mit Gläschen Wein, mit Sekt mit Bier
Viel Liebe möcht ich Dir so geben
Mit Dir in Liebe, im Himmel schweben

Ich möcht Dir in die Augen sehn
Aus deinem Herzen niemals gehn
Ich möcht mit Dir den Tag genießen
Lass unsere Liebe immer sprießen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 127.332nach oben
Wenn die Liebe euch ruft, folgt ihr. Auch wenn ihre Pfade beschwerlich und steil sind. Und wenn ihre Schwingen euch umpfangen, gebt euch ihr hin. Auch wenn das Schwert zwischen euren Fittichen verwunden mag. Und spricht sie zu euch, schenkt ihr Glauben. Auch wenn ihre Stimme eure Träume zerschlagen mag, so wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Denn so wie die Liebe euch krönt, wird sie euch kreuzigen. So wie sie euer Wachstum befördert, stutzt sie auch euren Wildwuchs.
All das wird die Liebe euch antun, damit ihr die Geheimnisse eures Herzens erkennt und in diesem Erkennen zu einem Bruchteil vom Herzen des Lebens werdet.
Solltet ihr aber aus Angst nur den Frieden der Liebe und die Freuden der Liebe erstreben, dann ist es besser für euch, wenn ihr eure Blöße bedeckt und die Tenne der Liebe verlasst und hinaustretet. In die Welt ohne Jahreszeiten, wo ihr lachen werdet, aber nicht all euer Lachen, und weinen, aber nicht all eure Tränen.
Die Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Die Liebe besitzt nicht, noch will sie Besitz sein. Denn der Liebe ist die Liebe genug.
Wenn ihr liebt, sollt ihr nicht sagen :"Gott ist in meinem Herzen.", sondern:
"Ich bin im Herzen Gottes:"
Und meint nicht, ihr könntet den Lauf der Liebe bestimmen, denn befindet sie euch für würdig, bestimmt vielmehr sie euren Lauf.
Die Liebe wünscht nichts, als sich selbst zu erfüllen. Doch wenn ihr liebt und Wünsche haben müsst, dann wünscht euch dies:
Zu zerschmelzen und gleich einem rauschenden Wasser zu werden, das der Nacht seine Weise singt.
Die Qual zu großer Zärtlichkeit kennen zu lernen. Verwundet zu werden von eurem eignen Verständnis der Liebe; Und bereitwillig und freudig zu bluten. Im Morgengrauen mit einem Lerchen-Herzen aufzuwachen und für einen neuen Tag des Liebens Dank zu sagen;
In der Mittagszeit zu rasten und dem Entzücken der Liebe nachzusinnen;
Am Abend dankbar heimzukehren; Und dann einzuschlafen mit einem
Gebet für den Geliebten im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen.
Autor:  Khalil Gibran
Gelesen: 144.700nach oben
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