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Gedichte » Gefühle » Liebe
250 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 151 bis 160
Es tut mir leid

Es gibt viele Dinge die mir leid tun.
Mir tut es leid wenn ich wütend auf dich bin und Dinge sagen,
die ich nicht so meine.
Wenn ich dich anschreie, vermotzt bin oder Dich ignoriere.
Wenn ich einfach nur schlecht drauf bin und alles an Dir auslasse.
Aber andererseits tut es mir irgendwie nicht leid,denn das zeigt mir wie tief meine Gefühle für Dich sind.
Aber auf gar keinen Fall tut es mir leid dass ich Dich liebe.
Autor:  Katy T.
(*1982)
Gelesen: 28.893nach oben
Für Dich halte ich die Ewigkeit an

Wenn die Nacht sanft die Sterne küsst
und der Mond uns leise zuflüstert
ich das Lachen in Deinen Augen seh
die Melodie deines Herzschlags höre
dann bin ich dem Himmel so nah
bleib bei mir, lass nicht los
für Dich halte ich die Ewigkeit an
Autor:  Marion M.
Gelesen: 32.878nach oben
Zweisam einssein

Wie kann man es anstellen,
sich zu verstellen,
behelligen, man sei
anders, anders als man war,
besser als man sein kann,
so gut, wie man sein sollte?

Was könnte den anderen bewegen,
sich selber in Bewegung zu setzen,
im Staunen zu sein und
in Staunen zu versetzen,
aus dem Staunen wieder zu
enfliehen und in Bewegung zu bleiben?

Wie lässt sich ein Zusammen-
spiel erklären, wenn man nicht
weiß, was man wissen müsste, um
wissen zu können, was der andere
mag, was der andere auch
mögen könnte, dir teilwerden zu lassen?

Die Initiation des Zusammen-
seins ist unübersichtlich
verflochten, verflochtener,
als Alleinsein, Allein-Dasein,
man muss für den anderen da sein,
wenn man mehr wissen möchte.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 31.638nach oben
Meine Reise in Dein Herz

Wenn der Regenbogen sanft seine Farben
in mein Herz malt
und in seiner Schönheit erstrahlt
ich in deine Augen sehe
und deine Wärme spüre
dann bin ich angekommen
auf meiner Reise in dein Herz
In deinen Augen seh ich den Glanz
der Sterne der mich so berührt
und meine Sehnsucht für einen
Augenblick stillt
bis ich in deinen Armen liege
deine Lippen die meinen berühren
und dein Herz mir sagt
Ich Liebe Dich
Autor:  Marion M.
Gelesen: 33.096nach oben
Meine Liebe wird Dich begleiten

Leise schicke ich meine Gedanken und Sehnsüchte
auf die Reise
Eine Reise zu Dir und zu deinem Herzen
Das sie Dich berühren und Dir einen Hauch meiner
Liebe schenken
In Gedanken werde ich immer an deiner Seite sein
Dich entführen in meine Träume
In jeder Minute in der mein Herz an Dich denkt
Wirst du mich spüren, meinen Kuss auf deinen
Lippen schmecken
Meine Liebe wird Dich begleiten bis in die Ewigkeit
wo unsere Herzen sich finden
Autor:  Marion M.
Gelesen: 33.839nach oben
Strand unserer Träume

Langsam breitet die Nacht ihre Schwingen aus
Sternenstaub bedeckt meine Augen
und ich fange an zu träumen
Der Wind flüstert mir deinen Namen ins Ohr
Ich nehm Dich mit auf meine Reise
Eine Reise zum Strand unserer Träume
Nur Du und Ich
Dort wo unsere Herzen eins sind
Wo jeder Augenblick nur uns gehört
Halt mich und wach jetzt nicht auf
Autor:  Marion M.
Gelesen: 32.627nach oben
Die Lebensader

Ein Wald
Ein Baum
Deine Person

Viele Lebenslinien umwinden dich,
Viele Narben unter starrer Schale.
Ich werde sie abtragen, Schicht für Schicht
Aber mit nicht nur einem Male

Bewege dich!
Erhebe dich!

Befreie dich endlich von schwerer Last!
Befrei' dich von erdrückendem Geäst!
Ich werde deine Gedanken schon fangen,
Diese Dinge, die dir die Welt bedeuten

Es pulsiert so in dir!
So pulsiert's auch in mir!

Es ist Leben
An Luft und Licht und Sonne.
Das ist Geben
Mit Freud' -Oh!- Lach -Oh!- Wonne.
Ach Sonnenschein, was könnte schöner sein,
Als dich zu lieben?
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 32.485nach oben
Es schweigt des Lebens Leid,
leis klingen frohe Lieder,
das Glück bewegt die Zeit,
bunt lacht die Welt nun wieder.

Sanft spür das Leben ich,
trink deiner Augen Lachen.
Es hebt die Sonne mich,
in's himmlische Erwachen.
Gelesen: 34.261nach oben
Die Liebe ist ein Traum,
ein Traum voll Seifenschaum.
Autor:  Fred Flasche
Gelesen: 27.204nach oben
Jeden Morgen,
wenn ich aufwache,
muß ich mich kneifen,
um zu begreifen,
dass Du immer noch
neben mir liegst.
Dann kommt ein
unbändiges Glücksgefühl auf,
dass Du mich liebst.
Ich meine, ich träume,
ich wär im Märchenwald.
Seh den Wald nicht vor lauter Bäume
möchte dich küssen und umarmen bald.
Dann geht der Wecker,
ich wache auf,
finde dich an der Seite,
kuschelst Dich an mich,
finde Dich wahnsinnig toll.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 33.766nach oben
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