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Gedichte » Feste des Jahres » Weihnachten
41 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Skipperwiehnacht.

Is´t Heiligavend in Freesland,
is´t weer Wiehnachtstied,
dann meld´t he sük mit Glockensklang
de Sender van Norddiek.

Jede de dann buten is,
irgendwo up´t See,
de wünscht Norddiek- Radio
moji Wiehnacht, Glück un Free.

Jan-Hinerk hett sein lüttje Ohr
vört Radioapperat.
Frauke sitt up Moders Schoot
Un all dree kloppt dat Hart.

In´t Radio is Vaders Stimm,
over Norddiek van´t See.
He seggt, Kinner west mit Moder leev
un holt ji Beiden Free.

Meta, seggt he, ick heb die leev,
bold bün ick weer bi di.
Nehm de Kinnerkes in´t Arm
Un drück hör Beid van mi.

Vertell hör wo dat damals weer,
bi´t Esel un bi´t Rind,
tüschen all de Deeren in´t Krübb,
dat lüttje Jesuskind.

Un dat he is dat Lücht va´t Welt,
de offnimmt all uns Sünn,
dat wi dör hum na´t Vader komen,
de Engels hebb´t verkünd.

Rolf Grebener ut Südefehn
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 178.810nach oben
Viele Seeleute gab es in Ostfriesland. Auf allen Weltmeeren waren sie zu Hause. Ihre Frauen bewirtschafteten oft einen kleinen Hof. Die Erziehung der Kinder lastete alleine auf ihren Schultern. Besonders traurig wurde es am heiligen Abend, wenn der Vater nicht zu Hause sein konnte. Doch es gab eine Verbindung und für alle Seemannsfamilien und diese war eine große Hoffnung. An der Nordseeküste gab es einen Radiosender. Dieser Sender übermittelte Weihnachtsgrüße von allen Weltmeeren nach Hause und von zu Hause zum lieben Vater oder Sohn auf dem Meer. Der Sender an dem so viele Hoffnungen geknüpft waren und der unmessbares Glück übermittelte, war der Sender: „ Norddeich Radio“

Seemannsweihnachten.

Am heiligen Abend in Ostfriesland,
in stiller Weihnachtszeit,
meldet er sich mit Glockenklang,
der Sender aus Norddeich.

Jeder der dann draußen ist
auf dem großen Meer,
dem wünscht Radio Norddeich
eine schöne Weihnacht und frohe Wiederkehr.

Jan-Hinrich hockt vorm Radio,
am Baume brennen Kerzen.
Frauke sitzt auf Mutters Schoß,
laut klopfen ihre Herzen.

Sie hören ihres Vaters Stimme
im Radio vom Meer.
Er sagt: „Kinder, seid ihr beide brav?“
Ich liebe euch so sehr.

Meta, sagt er, ich habe dich lieb,
wäre ich doch jetzt bei dir,
nimm die Kinder in den Arm
und drücke sie von mir.

Erzähle wie es damals war,
beim Esel und beim Rind,
in einer Krippe in dem Stall,
das kleine Jesuskind.

In Bethlehem geboren,
ist euch ein Kind im Stall.
Er ist der Weg ins Paradies,
so hört man überall.

Und das er ist das Licht der Welt,
der abnimmt alle Sünde
und wir durch ihn zum Vater kommen,
erzählt die Weihnachtskunde.

Am heiligen Abend in Ostfriesland,
in stiller Weihnachtszeit,
meldet er sich mit Glockenklang,
der Sender aus Norddeich.

Rolf Grebener
Autor:  Rolf Grebener
Gelesen: 161.353nach oben
Es ist so viel Traurigkeit, Schmerz und Leid in unserer Welt, in unserer Zeit.
Lass leuchten den Stern der Heiligen Nacht, der unsere Welt wieder menschlicher macht. Lass Wärme uns spenden, wo Kälte und Eis, Kühlung uns bringen, wo die Sonne brennt heiß, lass Brücke uns sein, wo Abgrund und Kluft, lass da uns sein, wenn uns wer ruft.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 167.272nach oben
Bitte leucht uns ins Dunkel und nimm unsre Hand.
Bitte zeig uns den Stern, der uns leitet ins Land,
wo die Traurigkeit lebt als Erinnerung nur,
wo Leben nur ist und vom Tod keine Spur.
Wo uns weihnachtlich strahlend die Freude erhebt,
wo sich Hoffnung erfüllt, wo Gott nah bei uns lebt.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 163.985nach oben
Erst die kleinen Sekunden ergeben die Stunden.
Das Kleine bloß macht Großes groß.
Es beginnt alles mit einem ganz kleinen Schritt.
Auch der alles macht, der das Heil uns gebracht, er,
der alles erhält, Gott kam klein auf die Welt.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 162.945nach oben
Vielleicht sollten wir in den Tagen des Advents, der ja dem Worte nach eine Art Warten auf etwas oder jemanden ist, auch Ausschau halten nach etwas, das uns wirklich hilft, den Sinn zu finden, etwas, das trägt, wenn das Laute verstummt und es einmal still um uns wird.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 162.667nach oben
In unserem Haus lebt eine Weihnachtsmaus

Mit Fallen oder Rattengift
Kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
Noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
Den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
Kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
Das Moni gut verborgen,
Mit einem mal das Beste weg
Am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen!

Ein andres Mal verschwand sogar
Das Marzipan vom Peter,
Was seltsam und erstaunlich war,
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
An dem die Kugeln hingen,
Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
Nebst andren leckren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
Die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da,
Und just am Feiertage!

Nur Moni sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
Ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: die Maus blieb weg,
Sobald der Baum geleert war,
Sobald das letzte Festgebäck
Gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus-
Bei Fränzchen oder Lieschen-
Da gäb es keine Weihnachtsmaus,
Dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
Bleibt jedem überlassen!

Selbst meine beiden Katzen,
der Maxi und die Minnie,
bekommen sie mit ihren Tatzen
leider zu fassen nie!
Autor:  Monika Lange
Gelesen: 148.509nach oben
Bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit

Dicke rote Kerzen, Tannenzweigduft,
und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft.
Und das Herz wird weit. Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Schneidern, Hämmern, Basteln überall im Haus.
Man begegnet hin und wieder schon dem Nikolaus.
Ja, ihr wißt Bescheid! Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Lieb verpackte Päckchen überall versteckt,
und die frisch geback`nen Plätzchen wurden schon entdeckt.
Heute hat`s geschneit! Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Menschen finden wieder füreinander Zeit.
Und es klingen alte Lieder durch die Dunkelheit.
Bald ist es soweit. Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.
Autor:  Rolf Krenzer
Gelesen: 142.804nach oben
An Dezembertagen

An Dezembertagen kann es sein
dass es abends freundlich klopft
dass Besuch kommt unverhofft
dass dir jemand Himmelstorte backt
und die dicksten Nüsse knackt
dass er dir ein Lied mitbringt
und von seinen Träumen singt

An Dezembertagen kann es sein
dass Menschen plötzlich Flügel tragen
und nach Herzenswünschen fragen
Riesen werden
sanft und klein
laden alle Zwerge ein
Autor:  Anne Steinwart
Gelesen: 142.127nach oben
Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:'
aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.

Wie schön ihn alle finden -
den Pfefferkuchenmann!

Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht er drunterstehn.
Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -,
den will er sich besehn,
mit Augen von Korithen
und Mandeln drum und dran.
Wie herrlich wird er's finden -
der Pfefferkuchenmann!

Wär ich nur nicht solch Leckerschnut
und könnte widerstehn,
dann wär ja alles schön und gut,
wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
am süßen Zuckerguss.

Und steht der Baum im Kerzenlicht,
und ist es dann soweit -
da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
nun tut's mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran ...

Er ist nicht mehr zu finden -
der Pfefferkuchenmann.
Autor:  Erika Engel
Gelesen: 140.234nach oben
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