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Gedichte » Feste des Jahres » Weihnachten
42 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Weihnachtskerzen

Weihnachtskerzen an den Bäumen
Kinder, die von Weihnacht träumen
Mutter backt jetzt viele Plätzchen
Hinterm Ofen versteckt sich noch das Kätzchen
Vater schmückt den Weihnachtsbaum
jetzt beginnt der Weihnachtstraum
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 345.172nach oben
Weihnachtszeit

Weihnachtszeit
Besinnlichkeit
bist du dazu auch bereit
Pflegst du die Gemeinsamkeit
oder bist du da entzweit
Genieß die Stunden, sei bereit
Genieß´ die schöne Weihnachtszeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 316.962nach oben
Weihnachtstille

Weihnacht, Weihnacht, stille Nacht
was hast denn Du uns gebracht,
Frieden, Frohsinn und das Lachen,
das sind alles schöne Sachen,
Lass die Sorgen schnell verfliegen,
die Gemeinsamkeit soll siegen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 233.085nach oben
Weihnacht , Weihnacht

Weihnacht, Weihnacht Winterzeit
Die Kinder freuen sich, wenn es schneit
Großeltern packen viele Sachen,
die den Kindern Freuden machen

Der Weihnachtsmann die Päckchen bringt
das kleine Kind vor Freude singt
Die Jahreszeit, die geht zu Ende
Es kommt jetzt wieder Jahreswende
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 198.341nach oben
Weihnachtsbäckerei

Mein Schätzchen, lass uns Plätzchen backen.
Du darfst schon mal die Nüsse knacken.
Ich spiel inzwischen Blindekuh
Und halt dir beide Augen zu.
Du fragst: "Was sind denn das für Macken?"

Und um mich zärtlich einzusacken,
mir süß ein Küsschen abzuzwacken,
Streust du mir Kandis in den Schuh.
Mein Schätzchen...

Hörst du im Herd die Plätzchen klacken?
Du kleckst mir Honig auf den Nacken.
Ich dreh mich um und lache: "Puh!"
Das bringt dich gänzlich aus der Ruh.
Und alle Sterne tragen Zacken...
Mein Schätzchen...

Rondeau von Karin Rohner 2006 ©
Autor:  Karin Rohner
Gelesen: 192.516nach oben
Weihnachtszeit

Wenn die Tage kürzer werden
und die Winterzeit beginnt,
dann freut sich ein jedes Kind,
denn es wird feierlich auf Erden.

Wenn sich der Duft von Räucherkerzen
mit dem von frischem Backwerk mengt
und uns verführerisch umfängt,
füllt tiefer Frieden unsere Herzen.

Wenn jedes Haus sich putzt und schmückt,
erstrahlt in feierlichem Glanze
und Kerzenlicht erhellt das Ganze,
frohlocken Groß und Klein verzückt...

denn dann ist's wieder mal soweit:
aller Kinder schönstes Fest
leitet ein des Jahrest Rest
und es beginnt die Weihnachtszeit!

Ruhe und Besinnlichkeit
heißt die Botschaft dieser Tage,
vergessen alle Müh' und Plage,
beendet aller Zank und Streit.

Nun schlägt des Naschwerks große Stunde,
weil Lebkuchen und leckeren Stollen
die Menschen gerne kosten wollen
im Kerzenschein in froher Runde.

Auch manches Lied wird nun gesungen
und auch ein Vers wird rezitiert,
das Weihnachtsfest wird zelibriert
von den Alten und den Jungen.

So war es schon in alter Zeit...
möge es auch stets so bleiben,
solang uns Wünsche vorwärtstreiben
nach Frieden, Glück, Geborgenheit...


Ralf Korrek, 21.12.2006
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 194.618nach oben
Und das nicht nur zur Weihnachtszeit

So einsam diese Zeit,
was liegt noch in des Menschen einstigem Glauben,
sieht nicht der Nächsten Hungersnot und Leid,
bittende Kinderhände, trübe Augen.
Den Schrei nach Liebe schluckt die kalte Nacht,
Trugbilder werfen farbenfrohe Schatten.
Der Schlaf der diesen Lügentraum bewacht,
füttert die Gier der fetten Nimmersatten.

Und schweigt sie doch die Welt,
nur stumm der bittren Tränen ewiges Flehen,
kein Sonnenstrahl der diesen Teil erhellt,
kein Auge das den Mut hat hinzusehen.
Flammt es so rot wie Blut aus toten Meeren,
bleibt doch der Blick auf manche Not verdrängt,
es gilt, den Herrn zu preisen und zu ehren,
und das man den, der satt ist, reich beschenkt.
Gelesen: 194.729nach oben
Adventgedanken

Sonntag ist schon der dritte Advent!
So spät schön, oh Gott wie die Zeit doch rennt.
Ich muss noch backen und Geschenke kaufen,
wie jedes Jahr ist es zum Haare raufen.
Dabei habe ich mir fest vorgenommen -
mehr Ruhe, lass keine Hektik aufkommen!
Moment, ich muss öffnen, es klingelt an der Tür,
mein Nachbar steht mit einem Blumenstrauß vor mir.
Er wünscht mir schon jetzt ein frohes Fest,
weil er über Weihnachten die Stadt verlässt.
Mit einmal wird mir ums Herz ganz warm
und ich nehme den Nachbarn in den Arm,
drücke ihn an mich und sage leise Danke-danke für Deine Gabe
und spüre dabei die Ruhe, die ich in mir habe!

Advent, besinnliche Zeit, ich hab' sie gespürt,
durch einen Menschen, der mich gerührt!
Gelesen: 203.919nach oben
Danke, lieber Nikolaus!

Es gibt im Leben manche Sachen,
die keinem rechte Freude machen...
zu jenen zählt das Schuheputzen.
Zwar hört man oft von dessen Nutzen,
weil so das Schuhwerk länger hält
und optisch auch viel mehr gefällt,
doch schafft der Umgang mit der Creme
bei vielen Menschen oft Probleme...
jedoch einmal in jedem Jahr,
werden wirklich Wunder wahr!
Freudig wienert Groß und Klein
alle Schuhe blitzblank rein,
und stellt sie eifrig vor die Türen,
sollt' es selbst schneien und gefrieren.
Am nächsten Morgen in aller Frühe
sieht man, ob belohnt die Mühe,
wenn alle Augen hell erstrahlen,
weil Schuhe, Stiefel und Sandalen
verziert sind mit manch buntem Band
und angefüllt bis an den Rand
mit Leckereien jeder Art...
dank jenem Mann mit Rauschebart,
der uns besucht in jener Nacht
und jeden sauberen Schuh bedacht...
Das ist ein wunderbarer Brauch,
drum sind wir froh und dankbar auch,
dass er zieht von Haus zu Haus...
Danke, lieber Nikolaus!

Ralf Korrek, 06.12.2006
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 184.996nach oben
Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen
Autor:  James
Gelesen: 182.851nach oben
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